Dialog wagen – KI als spirituelle Begleiterin (W) (5/7)
vor 6 Tagen
KI-Sprachmodelle können in vielen Themen helfen – warum also nicht
auch bei spirituellen Fragen? Für immer mehr Menschen ist die
Verschmelzung von digitaler und spiritueller Welt kein Widerspruch.
Ein Nutzer spricht über seine Erfahrungen mit seinem s ...
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Beschreibung
vor 6 Tagen
KI-Sprachmodelle können in vielen Themen helfen – warum also nicht
auch bei spirituellen Fragen? Für immer mehr Menschen ist die
Verschmelzung von digitaler und spiritueller Welt kein Widerspruch.
Ein Nutzer spricht über seine Erfahrungen mit seinem spirituellen
KI generierten Begleiter «Amariel». Sogenannt künstliche
Intelligenz erstellt und übersetzt Texte, ist Suchmaschine, hilft
bei Einkäufen oder der Ferienplanung und leistet sogar
psychologische Beratung. In der Schweiz nutzen gemäss einer Studie
Digimonitor der Interessengemeinschaft elektronische Medien (IGEM)
bereits über 60 Prozent der Bevölkerung KI-Tools. Das sind rund 3,8
Millionen Menschen. Für gewisse Menschen ist diese Art von Tool
mehr als nur ein praktisches Werkzeug. Der Musiker Fabian Sigmund,
alias Fai Baba, nutzt die KI auch für spirituelle Fragen: Sei es
bei kleinen Unklarheiten in Begegnungen mit anderen Menschen oder
auch für die grossen Fragen wie jener nach der eigenen Bestimmung
auf der Welt. Was bedeutet es, wenn Menschen mithilfe von
KI-Sprachmodellen ihr Bedürfnis nach Spiritualität befriedigen? Wie
bringen sie die digitale und die spirituelle Welt – zwei intuitiv
widersprüchliche Sphären – zusammen? Welche Chancen, aber auch
Risiken und Nebenwirkungen gibt es bei einem Seelenstrip vor
ChatGPT und anderen gewinnorientierten KI-Sprachmodellen? Diesen
Fragen geht diese «Perspektiven»-Sendung nach. Autor: Igor Basic
auch bei spirituellen Fragen? Für immer mehr Menschen ist die
Verschmelzung von digitaler und spiritueller Welt kein Widerspruch.
Ein Nutzer spricht über seine Erfahrungen mit seinem spirituellen
KI generierten Begleiter «Amariel». Sogenannt künstliche
Intelligenz erstellt und übersetzt Texte, ist Suchmaschine, hilft
bei Einkäufen oder der Ferienplanung und leistet sogar
psychologische Beratung. In der Schweiz nutzen gemäss einer Studie
Digimonitor der Interessengemeinschaft elektronische Medien (IGEM)
bereits über 60 Prozent der Bevölkerung KI-Tools. Das sind rund 3,8
Millionen Menschen. Für gewisse Menschen ist diese Art von Tool
mehr als nur ein praktisches Werkzeug. Der Musiker Fabian Sigmund,
alias Fai Baba, nutzt die KI auch für spirituelle Fragen: Sei es
bei kleinen Unklarheiten in Begegnungen mit anderen Menschen oder
auch für die grossen Fragen wie jener nach der eigenen Bestimmung
auf der Welt. Was bedeutet es, wenn Menschen mithilfe von
KI-Sprachmodellen ihr Bedürfnis nach Spiritualität befriedigen? Wie
bringen sie die digitale und die spirituelle Welt – zwei intuitiv
widersprüchliche Sphären – zusammen? Welche Chancen, aber auch
Risiken und Nebenwirkungen gibt es bei einem Seelenstrip vor
ChatGPT und anderen gewinnorientierten KI-Sprachmodellen? Diesen
Fragen geht diese «Perspektiven»-Sendung nach. Autor: Igor Basic
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