Dialog wagen - mit Hund, Katze und Co: Geht das? (4/7)
vor 1 Woche
Hunde drücken mit Hilfe von Knöpfen ihre Gefühle aus. Katzen passen
ihre Sprache ihren Besitzern an und lernen Wörter schneller als
Kleinkinder. Unsere Haustiere sind Meister der Kommunikation. Nur:
Verstehen wir sie auch? Und ist gar Dialog möglich?
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Beschreibung
vor 1 Woche
Hunde drücken mit Hilfe von Knöpfen ihre Gefühle aus. Katzen passen
ihre Sprache ihren Besitzern an und lernen Wörter schneller als
Kleinkinder. Unsere Haustiere sind Meister der Kommunikation. Nur:
Verstehen wir sie auch? Und ist gar Dialog möglich? Vor 50 Jahren
war klar: Einen Hund erzieht man mit Dominanz. Ein Pferd mit
militärischer Disziplin. Eine Katze gar nicht. Auf die Bedürfnisse
der Tiere wurde meist wenig Rücksicht genommen. Jüngere Forschung
zeigt jedoch, wie intelligent und einfühlsam unsere Haustiere sind.
Und wieviel sie uns täglich mitteilen. So synchronisieren sich
Hirnwellen von Hunden und ihren Besitzerinnen, wenn sie sich
miteinander beschäftigen. Und Katzen setzen gezielt Miau-Laute ein,
um mit ihren Menschen zu kommunizieren. Unsere Haustiere können
ihre Bedürfnisse also sehr gut ausdrücken – und ihre Menschen
verstehen sie je länger je besser, sofern sie sich die Mühe machen,
die Sprache zu lernen. Ist also nicht nur Kommunikation, sondern
gar Dialog möglich? Was bedeutet dies für das Verhältnis von Mensch
und Tier? Und ist es überhaupt noch ethisch, Haustiere zu halten?
Diesen Fragen geht die Sendung «Perspektiven» nach – mit
Katzenexperte und Doyen der Verhaltensforschung Dennis C. Turner,
Hundetrainerin Maxi Lotz (Martin Rütter Hundeschule Zürich
Oberland) und Tierethikerin Judith Benz-Schwarzburg (Messerli
Forschungsinstitut für Mensch-Tier-Beziehung der
Veterinärmedizinischen Universität Wien). Autorin: Nicole Freudiger
ihre Sprache ihren Besitzern an und lernen Wörter schneller als
Kleinkinder. Unsere Haustiere sind Meister der Kommunikation. Nur:
Verstehen wir sie auch? Und ist gar Dialog möglich? Vor 50 Jahren
war klar: Einen Hund erzieht man mit Dominanz. Ein Pferd mit
militärischer Disziplin. Eine Katze gar nicht. Auf die Bedürfnisse
der Tiere wurde meist wenig Rücksicht genommen. Jüngere Forschung
zeigt jedoch, wie intelligent und einfühlsam unsere Haustiere sind.
Und wieviel sie uns täglich mitteilen. So synchronisieren sich
Hirnwellen von Hunden und ihren Besitzerinnen, wenn sie sich
miteinander beschäftigen. Und Katzen setzen gezielt Miau-Laute ein,
um mit ihren Menschen zu kommunizieren. Unsere Haustiere können
ihre Bedürfnisse also sehr gut ausdrücken – und ihre Menschen
verstehen sie je länger je besser, sofern sie sich die Mühe machen,
die Sprache zu lernen. Ist also nicht nur Kommunikation, sondern
gar Dialog möglich? Was bedeutet dies für das Verhältnis von Mensch
und Tier? Und ist es überhaupt noch ethisch, Haustiere zu halten?
Diesen Fragen geht die Sendung «Perspektiven» nach – mit
Katzenexperte und Doyen der Verhaltensforschung Dennis C. Turner,
Hundetrainerin Maxi Lotz (Martin Rütter Hundeschule Zürich
Oberland) und Tierethikerin Judith Benz-Schwarzburg (Messerli
Forschungsinstitut für Mensch-Tier-Beziehung der
Veterinärmedizinischen Universität Wien). Autorin: Nicole Freudiger
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