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KommunalKompass
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Beschreibung
vor 20 Stunden
Mitten in Melk steht ein 4.200 m² großes ehemaliges Firmengelände
– die alte Tischlerei der Familie Fürst. Statt zu verkaufen, hat
sich Lukas Fürst für einen anderen Weg entschieden: erst zuhören,
dann bauen.
In dieser Folge erzählt Lukas Fürst, wie aus dem 150 Jahre alten
Familienbetrieb – gegründet vom Urgroßvater, mit einer Vision
seines Großvaters aus den 1930er-Jahren von Wohnen und Arbeiten
unter einem Dach – ein neuer Stadtteil wird: mit Coworking Space,
Kulturbühne (15.000 Besucher pro Jahr), Hostel mit 44 Betten,
offener Werkstatt mit Lasercutter und 3D-Drucker, Podcast-Studio
und Familienquartier mit Therapieräumen.
Gemeinsam mit den Experten Helmut Poppe (Architekt) und Günther
Sterlike (Community Manager) geht es um:– die Gartenstadtbewegung
als historisches Vorbild und ihre heutige Aktualität– den
Bürgerbeteiligungsprozess mit 1.000 Briefen an die Region Melk
und sieben Umlandgemeinden– Zwischennutzung als wirtschaftlichen
Erfolgsfaktor– den abgeschlossenen Architekturwettbewerb und die
zwei geplanten Bauphasen– Sinnmaximierung statt
Gewinnmaximierung– wie Gemeinden ohne engagierten Eigentümer
ähnliche Prozesse anstoßen können
Ein Gespräch über Verantwortung und die Frage, was mit einer
Fläche in der Ortsmitte möglich ist – nicht nur für Melk, sondern
als Beispiel für jede Gemeinde mit einem Leerstand.
Kostenlose Erstberatung für Ihr Projekt:
www.kommunalkompass.atKontakt zu unseren Experten:
kommunalkompass.at/academy
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