Kunst, Präsenz und die Freiheit des zweckfreien Tuns

Kunst, Präsenz und die Freiheit des zweckfreien Tuns

vor 2 Wochen
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Beschreibung

vor 2 Wochen

Warum tun wir manche Dinge eigentlich nur dann, wenn sie einen
Zweck erfüllen?


Ausgehend von einem Artikel über die therapeutische Kraft der
Kunst begebe ich mich in dieser Episode auf eine gedankliche
Reise. Nicht auf der Suche nach einer Antwort, sondern nach einer
Frage, die vielleicht wichtiger ist:


Warum schenken wir uns schöpferische Räume oft erst dann,
wenn wir sie dringend brauchen?


Wir sprechen über Kunst – und entdecken dabei, dass es vielleicht
gar nicht nur um Kunst geht. Es geht um Präsenz. Um das Spiel der
Kinder. Um Töpfern, Stricken, Gärtnern und all die Tätigkeiten,
bei denen das Ergebnis manchmal weniger wichtig ist als das, was
während des Tuns in uns geschieht.


Es geht um Leistung und Kreativität, um die Zeit des Raben und
die Zeit der Taube – und um die Frage, ob ein gutes Leben
vielleicht beides braucht.


Diese Episode möchte nichts beweisen. Sie lädt dazu ein, ein
Stück des Weges mitzugehen, eigene Gedanken zuzulassen und
vielleicht dort weiterzudenken, wo meine Worte enden.


Ich freue mich, wenn ihr mitkommt.


Ausweg aus der Krise: Wie viel therapeutische Kraft steckt in der
Kunst? Vom Blog „Rückzug ins Private“


https://rueckzuginsprivate.de/2026/08/04/%F0%9F%8E%99-ausweg-aus-der-krise-wie-viel-therapeutische-kraft-steckt-in-der-kunst/
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