Podcaster
Episoden
20.02.2026
18 Minuten
Zum Welttag der Sozialen Gerechtigkeit
Soziale Gerechtigkeit ist etwas, was zwar noch als Schlagwort
vorhanden ist, aber immer mehr kritisiert wird. Warum werden
soziale Leistungen, die früher anerkannt wurden, für Menschen,
die sich in Not befanden bzw. Hilfe brauchten, immer stärker
beschnitten? Woran liegt es, dass diese sozialen also
gesellschaftlichen Leistungen immer mehr überwacht und an
Bedingungen geknüpft werden? Mit diesen und anderen Fragen
beschäftige ich mich in dieser Episode und die Antworten weisen
immer in dieselbe Richtung. Welche? Hört es Euch an.
Gerne hinterlasst mir einen Kommentar oder einen
Erfahrungsbericht, gerne anonym, denn es ist wie ein Reflex, dass
Menschen, die über sich erzählen, angegriffen werden, oftmals
sogar Hass und Hetze erleben. Dabei wäre es so wichtig,
Erfahrungen weiter zu geben, um zu zeigen: Du bist nicht allein
mit Deinen Sorgen und Nöten. Dadurch kann Verstehen und
Solidarität entstehen. Es beginnt mit einem: Du bist nicht
allein!
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12.02.2026
21 Minuten
Der Februar 1934 mahnt uns: Nichts wird uns geschenkt. Rechte
werden nicht gewährt – sie werden erkämpft. Würde entsteht nicht
durch Anpassung, sondern durch Solidarität.
Wenn sie uns heute spalten wollen, antworten wir mit
Zusammenhalt. Wenn sie uns vereinzeln wollen, antworten wir mit
Organisation. Wenn sie uns sagen, wir seien machtlos, erinnern
wir uns daran, was möglich ist, wenn wir einander tragen.
Der Kampf von damals ist nicht vorbei. Er hat nur seine Form
geändert. Und unsere stärkste Waffe bleibt dieselbe: das
solidarische Miteinander der Vielen gegen die Macht der Wenigen.
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06.02.2026
10 Minuten
„Ein Kind, ein Körper, eine Tradition, die Leben zerstört. Amina
ist erst neun, als ihre Welt sich für immer verändert. In dieser
Episode hören wir ihre Geschichte – und die ihrer Mutter, ihres
Mannes und der Großmutter. Es ist eine Geschichte über Schmerz,
Angst und Verlust – aber auch über Versöhnung, Mut und die
Hoffnung auf eine Zukunft ohne Gewalt. Hört zu, spürt
hin, lasst uns gemeinsam handeln.“
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30.01.2026
21 Minuten
Zwei Menschen wurden erschossen. Ein Invalide. Ein Kind. Heute
vor 99 Jahren, am 30. Januar 1927 im kleinen burgenländischen Ort
Schattendorf an der ungarischen Grenze. Ein Ereignis, das
weitreichende Konsequenzen nach sich zog. Taucht mit mir ein in
die Geschichte, die uns näher ist, als wir wahrhaben wollen. Was
geschah mit Mördern? Wie fiel das Urteil aus? Und wie haben die
Menschen darauf reagiert? All das erfahrt ihr hier, in dieser
Episode von Love, Peace and Tofu, dem Podcast, der Position
bezieht.
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23.01.2026
18 Minuten
In dieser Folge wenden wir den Blick von der individuellen Schuld
auf gesellschaftliche Strukturen: Wie entstehen Überforderung,
Care-Arbeit und Konflikte in Beziehungen – und was können wir
daraus lernen? Wir lassen uns von der marxistischen Denkerin
Alexandra Kollontai inspirieren, die schon vor hundert Jahren die
Befreiung von Frauen und Männern als gemeinsame
Aufgabe sah. Mit einem Perspektivwechsel und einem Traum von
kollektiven Lösungen in Nachbarschaften oder Gemeindebauten
fragen wir: Wie könnte ein gutes Leben für alle aussehen – ohne
Druck, ohne Schuld, aber mit Verantwortung füreinander?
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Über diesen Podcast
Love, Peace and Tofu ist ein Podcast, der politisch eindeutig
Position bezieht, für Menschlichkeit, gelungenes Miteinander,
Respekt, gegen Rassismus, Speziesismus und Faschismus. Dazwischen
wird es Literarisch, um auch einmal die Seele baumeln zu lassen.
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