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Mental Darts Master - Der Podcast für mentale Stärke im Darts
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Beschreibung
vor 1 Woche
Gerwyn Price polarisiert wie kaum ein anderer Spieler. Die Faust,
das Brüllen, die körperliche Präsenz – für manche ist das
Provokation, für andere gehört genau das zu seinem Spiel. Doch was
steckt mental wirklich hinter diesen Emotionen? In dieser Folge
analysiere ich, warum Gerwyn Price seine Körpersprache und seine
Emotionen vermutlich vor allem für sich selbst nutzt. Es geht
darum, Druck abzulassen, Negativität zu stoppen und auch dann
Präsenz zu zeigen, wenn das eigene Spiel gerade nicht läuft. Am
Beispiel seines WM-Matches gegen Gabriel Clemens wird deutlich, wie
schmal der Grat zwischen hilfreicher Abschottung und einer
negativen Gedankenspirale sein kann. Ich erkläre, warum
unterdrückte Emotionen gerade für sehr emotionale Spieler zum
Problem werden können, weshalb ironische und sarkastische
Reaktionen das eigene Spiel zusätzlich belasten und wie positive
Körpersprache den mentalen Zustand beeinflussen kann. Dazu gibt es
einen persönlichen mentalen Moment der Woche aus einem
Einzelcoaching, einen Blick auf das erfolgreiche
Development-Tour-Wochenende der deutschen Nachwuchsspieler und eine
wichtige Erinnerung: Selbstvertrauen darf nicht allein von
Ergebnissen abhängig sein. Die zentrale Frage für dein eigenes
Spiel lautet: Welcher emotionale Typ bist du – und wie kannst du
deine Emotionen so einsetzen, dass sie dich stärken, statt dich zu
kontrollieren?
das Brüllen, die körperliche Präsenz – für manche ist das
Provokation, für andere gehört genau das zu seinem Spiel. Doch was
steckt mental wirklich hinter diesen Emotionen? In dieser Folge
analysiere ich, warum Gerwyn Price seine Körpersprache und seine
Emotionen vermutlich vor allem für sich selbst nutzt. Es geht
darum, Druck abzulassen, Negativität zu stoppen und auch dann
Präsenz zu zeigen, wenn das eigene Spiel gerade nicht läuft. Am
Beispiel seines WM-Matches gegen Gabriel Clemens wird deutlich, wie
schmal der Grat zwischen hilfreicher Abschottung und einer
negativen Gedankenspirale sein kann. Ich erkläre, warum
unterdrückte Emotionen gerade für sehr emotionale Spieler zum
Problem werden können, weshalb ironische und sarkastische
Reaktionen das eigene Spiel zusätzlich belasten und wie positive
Körpersprache den mentalen Zustand beeinflussen kann. Dazu gibt es
einen persönlichen mentalen Moment der Woche aus einem
Einzelcoaching, einen Blick auf das erfolgreiche
Development-Tour-Wochenende der deutschen Nachwuchsspieler und eine
wichtige Erinnerung: Selbstvertrauen darf nicht allein von
Ergebnissen abhängig sein. Die zentrale Frage für dein eigenes
Spiel lautet: Welcher emotionale Typ bist du – und wie kannst du
deine Emotionen so einsetzen, dass sie dich stärken, statt dich zu
kontrollieren?
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