Beschreibung
vor 2 Tagen
In Folge 37 ist Jan Schmidt zu Gast – wenige Tage nach seinem
beeindruckenden Auftritt auf der European Tour in Leverkusen. Jan
spricht offen darüber, wie er die Tage auf der großen Bühne erlebt
hat: die extreme Hitze in der Halle, die Nervosität vor dem
Walk-on, die Begegnungen mit den Profis und die mentale Erschöpfung
nach einem solchen Turnierwochenende. Im Mittelpunkt steht
natürlich sein spektakuläres Comeback gegen Cameron Menzies. Jan
lag bereits mit 1:5 zurück und hatte selbst kaum noch mit einer
realistischen Siegchance gerechnet. Trotzdem spielte er weiter,
blieb bei der nächsten Aufnahme und arbeitete sich Leg für Leg
zurück ins Match. Wie schafft man es, ein scheinbar verlorenes
Spiel nicht vorzeitig abzuhaken? Wann entsteht wieder der Gedanke,
dass doch noch etwas möglich ist? Und wie kommt man nach einem
emotionalen Sieg rechtzeitig wieder herunter, um am nächsten Tag
erneut Leistung bringen zu können? Jan erzählt außerdem, warum in
seinem Kopf während eines Spiels überraschend viel passiert, wie er
beim Schritt ans Oche trotzdem sofort in seinen Spielmodus findet
und weshalb Spaß für ihn wichtiger ist als starre Trainingspläne.
Ein ehrliches Gespräch über Selbstvertrauen, Rückschläge, große
Bühnen und die Fähigkeit, sich immer nur um den nächsten Dart zu
kümmern. Das Take-away dieser Folge: Spielt viel, spielt mit
anderen – und zwingt euch nicht zu Dingen, an denen ihr keinen Spaß
habt.
beeindruckenden Auftritt auf der European Tour in Leverkusen. Jan
spricht offen darüber, wie er die Tage auf der großen Bühne erlebt
hat: die extreme Hitze in der Halle, die Nervosität vor dem
Walk-on, die Begegnungen mit den Profis und die mentale Erschöpfung
nach einem solchen Turnierwochenende. Im Mittelpunkt steht
natürlich sein spektakuläres Comeback gegen Cameron Menzies. Jan
lag bereits mit 1:5 zurück und hatte selbst kaum noch mit einer
realistischen Siegchance gerechnet. Trotzdem spielte er weiter,
blieb bei der nächsten Aufnahme und arbeitete sich Leg für Leg
zurück ins Match. Wie schafft man es, ein scheinbar verlorenes
Spiel nicht vorzeitig abzuhaken? Wann entsteht wieder der Gedanke,
dass doch noch etwas möglich ist? Und wie kommt man nach einem
emotionalen Sieg rechtzeitig wieder herunter, um am nächsten Tag
erneut Leistung bringen zu können? Jan erzählt außerdem, warum in
seinem Kopf während eines Spiels überraschend viel passiert, wie er
beim Schritt ans Oche trotzdem sofort in seinen Spielmodus findet
und weshalb Spaß für ihn wichtiger ist als starre Trainingspläne.
Ein ehrliches Gespräch über Selbstvertrauen, Rückschläge, große
Bühnen und die Fähigkeit, sich immer nur um den nächsten Dart zu
kümmern. Das Take-away dieser Folge: Spielt viel, spielt mit
anderen – und zwingt euch nicht zu Dingen, an denen ihr keinen Spaß
habt.
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