Fäkalschaden unterm Estrich: Muss wirklich immer alles raus?

Fäkalschaden unterm Estrich: Muss wirklich immer alles raus?

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

In dieser Folge von Tapetenwechsel wird es ungemütlich, aber
hochspannend: Thomas berichtet direkt von einem massiven
Fäkalschaden in einer geräumten Zahnarztpraxis. Ausgerüstet mit
Mundschutz, Handschuhen und Desinfektionsmittel – ganz im Stil
eines Tatortreinigers – nimmt er uns mit an den Ort des
Geschehens, wo nicht nur ein extremer Geruch, sondern auch
Insekten auf ihn warteten.





Die Analyse: Kernbohrung statt blinder
Zerstörung Bevor unüberlegt Böden herausgerissen
werden, muss zunächst sichergestellt sein, dass die Ursache des
Schadens durch einen Fachbetrieb, wie einen Installateur, behoben
wurde. Während nasser Gipskarton, der Feuchtigkeit wie ein
Schwamm nach oben saugt, meist unkompliziert im unteren Bereich
abgeschnitten und ersetzt werden kann, stellt der Estrich eine
viel größere Herausforderung dar. Thomas erklärt den forensischen
Ansatz: Durch eine Kernbohrung werden Proben von Bodenbelag,
Spachtel, Estrich und Dämmschicht entnommen. Diese gehen im
Tatort-Stil an einen Mikrobiologen, der das Material auf
Schadstoffe wie Asbest und gefährliche Fäkalkeime untersucht.


Mehr erfährst du in der Folge.





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