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Beschreibung
vor 3 Wochen
Zwei Personen, eine Führungsposition – kann das funktionieren?
Führungsstellen in Kommunalverwaltungen werden anspruchsvoller,
und immer häufiger bleiben Ausschreibungen ohne passende
Bewerbung. Gleichzeitig wollen viele qualifizierte Beschäftigte
Verantwortung übernehmen, aber nicht rund um die Uhr und nicht
allein. Genau hier setzt Topsharing an. Es ersetzt die bewährte
Führungsstruktur nicht, sondern erweitert sie um ein Modell, in
dem Verantwortung partnerschaftlich verteilt und
Kompetenzvielfalt gezielt genutzt wird – in Teilzeit oder in
Vollzeit. Aus dem früheren Instrument der Vereinbarkeit ist damit
ein Baustein moderner Führungs- und Organisationskultur geworden,
der Führungskräfte gewinnt, bindet und die organisationale
Resilienz stärkt.
In dieser Episode nehmen wir die neue KGSt-Publikation
„Topsharing. Führen im Tandem als Innovationsbooster“ (3/2026)
unter die Lupe.
Was unterscheidet Topsharing von klassischer Führung in Teilzeit?
Welche Tandem-Modelle gibt es, und wie lässt sich eine
Führungsstelle konkret aufteilen? Wie verändert geteilte
Verantwortung die Führungskultur einer Verwaltung, und was macht
sie in komplexen Lagen widerstandsfähiger? Und weshalb bedeuten
zwei Köpfe nicht doppelte Kosten, sondern drei Ideen und
„Kompetenz hoch zwei“?
Hör rein und finde heraus, wo Topsharing in deiner Verwaltung
ansetzen könnte.
Shownotes
Pflichtlektüre für alle, die Führung in ihrer
Kommune zukunftsfähig aufstellen wollen. Wenn Du also tiefer in
das Thema einsteigen möchtest, findest Du hier den Link zur
vollständigen KGSt-Publikation (für KGSt-Mitglieder ist der
Download kostenlos).
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