Folge 8: Paul Pizzera: Warum Männern Hilfe annehmen so schwerfällt | S2E2

Folge 8: Paul Pizzera: Warum Männern Hilfe annehmen so schwerfällt | S2E2

vor 3 Wochen
36 Minuten
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Podcast
Podcaster

Beschreibung

vor 3 Wochen

Paul Pizzera ist Musiker, Kabarettist und einer der bekanntesten
Namen Österreichs, wenn es um öffentliche Verletzlichkeit geht.
In dieser Folge spricht er offen über seinen Weg in die Therapie
vor rund zehn Jahren, über die Angst, dadurch seine Kreativität
zu verlieren, und darüber, warum er heute glaubt, dass Therapie
niemandem schadet, auch wenn nicht jeder sie braucht.


Wir reden über Leistungsdruck und Selbstwert, über seine Kindheit
und wie körperliche und psychische Gewalt seine Wahrnehmung von
Empathie geprägt hat, und darüber, warum gerade Männern das
Zugeben von Hilfebedarf so schwerfällt. Paul erklärt, warum er
Humor als Zugang zu schweren Themen wie Depression und Suizid für
wichtig hält, was ihm als Warnsignal dient, wenn es zu viel wird,
und was er Menschen rät, die gerade selbst unter Druck stehen.


Ein Gespräch über Männlichkeit, Bühne, Bewältigung und die Frage,
ob Kunst selbst schon Therapie ist.


Themen dieser Folge: Therapie und Männlichkeit, Leistungsdruck,
Kindheit und Gewalt, Resilienz, Humor als Bewältigungsstrategie,
mentale Gesundheit im Kreativberuf.


Wenn es dir selbst gerade nicht gut geht: Telefonseelsorge 142
(kostenlos, anonym, rund um die Uhr) und Rat auf Draht 147.
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