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Episoden
16.07.2026
39 Minuten
We are back!
Wir starten in Staffel 2, diesmal aus dem Wohnzimmer und mit einem neuen Format-Element: einem Thema, das wir uns in jeder Intro-Folge vornehmen. Diesmal: Therapie. Muss man? Sollte man? Und was, wenn das System es sich gar nicht leisten kann, dass alle es tun?
Wir sprechen über die drei Betroffenen dieser Staffel – erstmals ausschließlich Männer, ohne dass wir das geplant hätten, und die zwei ExpertInnen-Gespräche zu Burnout und Depression. Außerdem: warum Prävention in der Theorie allen einleuchtet und in der Praxis trotzdem niemand dafür zahlt, warum das österreichische Therapiesystem für Krisen gebaut ist und nicht für Vorbeugung, und warum "jeder muss in Therapie" eine Aussage ist, die wir beide für falsch halten, auch wenn wir Therapie selbst für enorm wertvoll halten.
Mit Zahlen zur psychischen Gesundheit in Österreich: von der Prävalenz psychiatrischer Diagnosen über Burnout-Symptome bis zu Wartezeiten und Kosten für Therapieplätze. Quellen wie immer in der Bio.
In zwei Wochen: das erste Interview der Staffel, mit Paul Pizzera.
Wir starten in Staffel 2, diesmal aus dem Wohnzimmer und mit einem neuen Format-Element: einem Thema, das wir uns in jeder Intro-Folge vornehmen. Diesmal: Therapie. Muss man? Sollte man? Und was, wenn das System es sich gar nicht leisten kann, dass alle es tun?
Wir sprechen über die drei Betroffenen dieser Staffel – erstmals ausschließlich Männer, ohne dass wir das geplant hätten, und die zwei ExpertInnen-Gespräche zu Burnout und Depression. Außerdem: warum Prävention in der Theorie allen einleuchtet und in der Praxis trotzdem niemand dafür zahlt, warum das österreichische Therapiesystem für Krisen gebaut ist und nicht für Vorbeugung, und warum "jeder muss in Therapie" eine Aussage ist, die wir beide für falsch halten, auch wenn wir Therapie selbst für enorm wertvoll halten.
Mit Zahlen zur psychischen Gesundheit in Österreich: von der Prävalenz psychiatrischer Diagnosen über Burnout-Symptome bis zu Wartezeiten und Kosten für Therapieplätze. Quellen wie immer in der Bio.
In zwei Wochen: das erste Interview der Staffel, mit Paul Pizzera.
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18.06.2026
2 Minuten
Wir verabschieden uns in eine kurze Pause. Die neue Staffel beginnt am 16.07.
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Feedback und Wünsche an hello@unmutedcollective.at
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11.06.2026
44 Minuten
Rudolf Anschober war 18 Jahre in der Politik, zuletzt als Gesundheitsminister während der Pandemie. 2021 hat er aufgehört, weil er gemerkt hat, dass es so nicht weitergeht.
Wir haben mit ihm darüber gesprochen, was das strukturell bedeutet, nicht nur persönlich. Über einen Politikbetrieb, der keine Vertretungsregelungen kennt, kaum Austausch zwischen den Parteien zulässt und Schwäche als Angriffsfläche versteht. Über die Frage, ob man als Gesundheitsminister während einer Pandemie überhaupt Urlaub nehmen kann. Und warum die Antwort darauf ein strukturelles Problem ist, kein individuelles Versagen.
Er spricht auch darüber, was er heute anders macht. Wie es ist, nach Jahren der Fremdbestimmung plötzlich selbst zu entscheiden, womit man seine Zeit verbringt. Und warum er glaubt, dass gerade die sensibleren Menschen in Führungspositionen gehören, nicht trotz ihrer Empathie, sondern wegen ihr.
Wir haben mit ihm darüber gesprochen, was das strukturell bedeutet, nicht nur persönlich. Über einen Politikbetrieb, der keine Vertretungsregelungen kennt, kaum Austausch zwischen den Parteien zulässt und Schwäche als Angriffsfläche versteht. Über die Frage, ob man als Gesundheitsminister während einer Pandemie überhaupt Urlaub nehmen kann. Und warum die Antwort darauf ein strukturelles Problem ist, kein individuelles Versagen.
Er spricht auch darüber, was er heute anders macht. Wie es ist, nach Jahren der Fremdbestimmung plötzlich selbst zu entscheiden, womit man seine Zeit verbringt. Und warum er glaubt, dass gerade die sensibleren Menschen in Führungspositionen gehören, nicht trotz ihrer Empathie, sondern wegen ihr.
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04.06.2026
33 Minuten
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz werden oft lange als „Stress“ abgetan. Doch wann wird daraus ein ernstzunehmendes Problem? Und was passiert eigentlich, wenn man sich dazu entscheidet, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen?
In dieser Folge von Unmuted Conversations sprechen wir mit Dr. Peter Langer, Facharzt für Psychiatrie, über den Weg von den ersten Symptomen bis zur Diagnose. Gemeinsam räumen sie mit Mythen rund um psychiatrische Diagnosen auf und sprechen darüber, warum eine Diagnose kein Stempel, sondern oft der erste Schritt zu mehr Verständnis und Unterstützung sein kann.
Wir sprechen unter anderem darüber:
• Woran man erkennt, dass mentale Belastungen mehr als „nur Stress“ sind • Wie ein Erstgespräch bei einem Psychiater abläuft • Wie Burnout, Depressionen und Angststörungen voneinander unterschieden werden • Warum Diagnosen Zeit brauchen und nicht auf einem einzelnen Gespräch basieren • Welche Rolle Arbeit, Familie und das persönliche Umfeld spielen • Ob man eine psychische Diagnose am Arbeitsplatz offenlegen muss • Welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt – von Psychotherapie bis hin zu Medikamenten • Warum viele Menschen Angst vor Diagnosen haben und was dahinter steckt
Eine Folge für alle, die sich schon einmal gefragt haben, ob ihre Belastung noch normal ist, für Angehörige, Führungskräfte und alle, die mentale Gesundheit besser verstehen möchten.
️ Unmuted Conversations – Mental Health at Work Offene Gespräche über mentale Gesundheit in der Arbeitswelt.
#MentalHealthAtWork #Burnout #PsychischeGesundheit #Psychiatrie #Diagnostik #Arbeitswelt #UnmutedConversations
In dieser Folge von Unmuted Conversations sprechen wir mit Dr. Peter Langer, Facharzt für Psychiatrie, über den Weg von den ersten Symptomen bis zur Diagnose. Gemeinsam räumen sie mit Mythen rund um psychiatrische Diagnosen auf und sprechen darüber, warum eine Diagnose kein Stempel, sondern oft der erste Schritt zu mehr Verständnis und Unterstützung sein kann.
Wir sprechen unter anderem darüber:
• Woran man erkennt, dass mentale Belastungen mehr als „nur Stress“ sind • Wie ein Erstgespräch bei einem Psychiater abläuft • Wie Burnout, Depressionen und Angststörungen voneinander unterschieden werden • Warum Diagnosen Zeit brauchen und nicht auf einem einzelnen Gespräch basieren • Welche Rolle Arbeit, Familie und das persönliche Umfeld spielen • Ob man eine psychische Diagnose am Arbeitsplatz offenlegen muss • Welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt – von Psychotherapie bis hin zu Medikamenten • Warum viele Menschen Angst vor Diagnosen haben und was dahinter steckt
Eine Folge für alle, die sich schon einmal gefragt haben, ob ihre Belastung noch normal ist, für Angehörige, Führungskräfte und alle, die mentale Gesundheit besser verstehen möchten.
️ Unmuted Conversations – Mental Health at Work Offene Gespräche über mentale Gesundheit in der Arbeitswelt.
#MentalHealthAtWork #Burnout #PsychischeGesundheit #Psychiatrie #Diagnostik #Arbeitswelt #UnmutedConversations
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28.05.2026
42 Minuten
Panikattacken, Herzrasen, Schwindel und trotzdem nach außen hin alles im Griff. Virginia Ernst war 30, mitten in einer Corona-Krise und frisch Mutter, als sie zum ersten Mal wirklich über ihr Leben nachgedacht hat. Und erkannt hat: Der Körper kann vieles aushalten. Der Kopf ist das Eigentliche.In dieser Folge von Unmuted Conversations spricht die Musikerin und Unternehmerin darüber, wie sie jahrelang Symptome körperlich zu lösen versuchte und warum die entscheidende Verschiebung eine mentale war. Über das Runterschlucken mit 15. Über die Frage, was es für ein Bild macht, wenn man zugibt, dass es einem nicht gut geht. Und über den deutschen Song, den sie monatelang in der Schublade gelassen hat.Virginia Ernst darüber, warum Offenheit keine Schwäche ist sondern das Gegenteil davon. Themen dieser Folge:– Panikattacken & psychosomatische Symptome erkennen– Mentale Gesundheit vs. körperliche Fitness– Mutterschaft, Identität & persönliche Krisen– Warum Schweigen uns klein hält– Stärke durch Verletzlichkeit
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Über diesen Podcast
In offenen Gesprächen erzählen uns Führungspersönlichkeiten,
Kreative, Unternehmer:innen, öffentlichen Stimmen und Expert:innen
von mentaler Gesundheit zwischen Leistung, Druck und Verantwortung.
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