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Selbsterfahrung und Anleitung in der Biographiearbeit
Spuren zum Selbst
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Beschreibung
vor 3 Wochen
In dieser Folge von „Spuren zum Selbst“ sprechen wir über
Selbstreflexion und Achtsamkeit mit uns selbst. Wir wollen einen
ehrlichen Dialog mit uns selbst eröffnen und dabei besonders auf
Themen schauen, die uns innerlich beschäftigen.
Ausgehend von der letzten Folge über Ordnung, Unordnung und
Aufräumen greifen wir auch den Zusammenhang von innerem und
äußerem Raum sowie dem „inneren Garten“ wieder auf. Dabei
schildern wir, dass eine Freundin Ordnung herstellen als etwas
erlebt, das ihr guttut, und dass sie dieses Aufräumen manchmal
nutzt, um andere Aufgaben aufzuschieben.
Wir beschreiben, dass es bei uns oft umgekehrt ist: Ordnung
schaffen wirkt anstrengend, deshalb schieben wir es eher auf.
Daraus entwickeln wir den Gedanken der Prokrastination als
Verschieben auf später und greifen das Bild von „morgen“ auf, das
immer wieder zu einem neuen Morgen wird.
Dabei unterscheiden wir auch zwischen einem achtsamen
Verschieben, wenn ein Zeitpunkt wirklich nicht passt, und einem
Aufschieben, das mit Unlust, Angst oder inneren Blockaden
verbunden ist. Besonders wichtig ist uns die Frage, was hinter
dem Verhalten liegt und wie es mit uns als Menschen
zusammenhängt.
Zum Schluss übertragen wir das Thema auf Gesundheit und andere
persönliche Vorhaben, etwa mit dem Rauchen aufzuhören oder eine
Erkrankung besser zu behandeln. Wir stellen die Frage, ob wir
eher aufschieben oder Dinge direkt angehen, und kündigen an,
diese Fragen auch in den nächsten Folgen weiter zu verfolgen.
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