Frankfurt Terminal 3 – wenn Infrastruktur zum Wettbewerbsfaktor wird

Frankfurt Terminal 3 – wenn Infrastruktur zum Wettbewerbsfaktor wird

vor 4 Tagen
Große Infrastrukturprojekte müssen mit Unsicherhe…
27 Minuten
0
0 0
Podcast
Podcaster
Bei KPMG on air erhalten Sie kompakte Einordnunge…

Beschreibung

vor 4 Tagen
Große Infrastrukturprojekte müssen mit Unsicherheiten in der
Planung umgehen und trotzdem lieferfähig bleiben. Am Beispiel des
neuen Terminals 3 am Frankfurter Flughafen sprechen Stephanie
Pudwitz, Geschäftsführerin, Fraport Ausbau Süd GmbH, und
KPMG-Experte Steffen Wagner über die Notwendigkeit jahrzehntelanger
Planbarkeit, klare Verantwortlichkeiten und den Einsatz von Daten
und KI in der Praxis. Hier geht es zum KPMG Infrastruktur Monitor
2025 Hören Sie in dieser Folge von KPMG on air, wie langjährige
Masterplanung, resiliente Projektsteuerung sowie der Umgang mit
Krisen, Unsicherheit und Lieferkettenrisiken gelingen kann. Das
Frankfurter Großprojekt zeigt beispielhaft, wie eine flexible
Planung Fehlinvestitionen vermeiden kann, warum Governance und
klare Verantwortlichkeiten entscheidend sind und wo KI als Werkzeug
zur Datenanalyse und Entscheidungsunterstützung Mehrwert schafft.
Die Gesprächspartner thematisieren außerdem die Zusammenarbeit mit
Behörden und erläutern, wie Unternehmen Infrastruktur nicht nur
nutzen, sondern aktiv gestalten können. Die Folge im Überblick:
Infrastruktur als Wettbewerbsfaktor und Risikothema Terminal 3 als
Beispiel für vorausschauende Masterplanung Resilienz durch
Redundanz, gestaffelte Inbetriebnahme und klare Governance KI in
Planung und Baulogistik als Werkzeug für Analyse und Unterstützung
Zusammenarbeit mit Behörden als Voraussetzung für belastbare
Umsetzung Links und weiterführende Informationen: KPMG
Infrastruktur Monitor 2025
15
15
Episode teilen
Frankfurt Terminal 3 – wenn Infrastruktur zum Wettbewerbsfaktor wird
Frankfurt Terminal 3 – wenn Infrastruktur zum Wettbewerbsfaktor wird

Close