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Beschreibung
vor 22 Stunden
M&A-Transaktionen scheitern nicht am Kaufpreis, sondern daran,
dass steuerliche Grundannahmen ungeprüft bleiben. In dieser Folge
von KPMG on air gehen die M&A-Expert:innen Linda Barth und Lars
Mahler genau dorthin, wo es kritisch wird: zu den Punkten, die über
Nachzahlungen, Verzögerungen oder saubere Abschlüsse entscheiden.
Der Fokus liegt nicht auf Theorie, sondern auf dem, was
Transaktionen kippen lässt: Vorsteuer wird angesetzt, obwohl die
Nutzung dagegenspricht. Verträge bleiben vage, sodass Risiken nicht
zugeordnet werden können. Eine bestehende Organschaft wird
übersehen und fällt unbemerkt weg. Und eine Geschäftsveräußerung im
Ganzen wird angenommen, obwohl zentrale Voraussetzungen fehlen. Die
Folge zeigt, wie diese Punkte ineinandergreifen – und warum sie vor
Signing entschieden werden sollten, nicht danach. Die Folge im
Überblick: • Vorsteuerabzug entscheidet sich an der tatsächlichen
Nutzung – nicht am Wunsch nach Liquidität • Vertragsklauseln
klären, wer zahlt – oder lassen Risiken unverteilt • Organschaft
bricht bei Strukturänderungen – oft rückwirkend und teuer • GiG
greift nur, wenn Fortführung und Substanz tatsächlich vorliegen
dass steuerliche Grundannahmen ungeprüft bleiben. In dieser Folge
von KPMG on air gehen die M&A-Expert:innen Linda Barth und Lars
Mahler genau dorthin, wo es kritisch wird: zu den Punkten, die über
Nachzahlungen, Verzögerungen oder saubere Abschlüsse entscheiden.
Der Fokus liegt nicht auf Theorie, sondern auf dem, was
Transaktionen kippen lässt: Vorsteuer wird angesetzt, obwohl die
Nutzung dagegenspricht. Verträge bleiben vage, sodass Risiken nicht
zugeordnet werden können. Eine bestehende Organschaft wird
übersehen und fällt unbemerkt weg. Und eine Geschäftsveräußerung im
Ganzen wird angenommen, obwohl zentrale Voraussetzungen fehlen. Die
Folge zeigt, wie diese Punkte ineinandergreifen – und warum sie vor
Signing entschieden werden sollten, nicht danach. Die Folge im
Überblick: • Vorsteuerabzug entscheidet sich an der tatsächlichen
Nutzung – nicht am Wunsch nach Liquidität • Vertragsklauseln
klären, wer zahlt – oder lassen Risiken unverteilt • Organschaft
bricht bei Strukturänderungen – oft rückwirkend und teuer • GiG
greift nur, wenn Fortführung und Substanz tatsächlich vorliegen
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