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Impulse für Klarheit, Beziehung und echte Kooperation im Hundetraining. Kurz, prägnant - mit Raum für neue Perspektiven
Wuffwärts - Der Podcast für Hundefans mit wenig Zeit
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Beschreibung
vor 1 Woche
Kaum ein Thema wird im Hundetraining so kontrovers diskutiert wie
die positive Strafe. Für die einen ist sie ein notwendiges
Werkzeug, für die anderen ein absolutes Tabu. Doch was bedeutet
positive Strafe aus lerntheoretischer Sicht überhaupt? Und warum
lohnt es sich, genauer hinzuschauen, bevor wir vorschnell urteilen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, was hinter dem Begriff
steckt, warum „positiv“ nicht „gut“ bedeutet und weshalb die
Wirkung einer Strafe immer aus Sicht des Hundes betrachtet werden
muss. Wir beleuchten typische Beispiele aus dem Alltag, sprechen
über Timing, Nebenwirkungen und darüber, warum
Verhaltensunterdrückung nicht automatisch Lernen bedeutet. Außerdem
werfen wir einen Blick auf das LIFE-Modell und darauf, wie wir
Verhalten funktional verstehen können, statt lediglich Symptome zu
bekämpfen. Dabei geht es um Wahlmöglichkeiten, Selbstwirksamkeit,
Beziehung und die Frage, wie nachhaltiges Lernen überhaupt
entsteht. Eine Folge für alle, die Hundeverhalten differenziert
betrachten möchten und verstehen wollen, warum langfristige
Veränderung nicht durch Strafe, sondern durch Verständnis, Training
und bewusste Entscheidungen entsteht. Viel Freude beim Zuhören und
Nachdenken über eines der diskutiertesten Themen der Lerntheorie.
die positive Strafe. Für die einen ist sie ein notwendiges
Werkzeug, für die anderen ein absolutes Tabu. Doch was bedeutet
positive Strafe aus lerntheoretischer Sicht überhaupt? Und warum
lohnt es sich, genauer hinzuschauen, bevor wir vorschnell urteilen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, was hinter dem Begriff
steckt, warum „positiv“ nicht „gut“ bedeutet und weshalb die
Wirkung einer Strafe immer aus Sicht des Hundes betrachtet werden
muss. Wir beleuchten typische Beispiele aus dem Alltag, sprechen
über Timing, Nebenwirkungen und darüber, warum
Verhaltensunterdrückung nicht automatisch Lernen bedeutet. Außerdem
werfen wir einen Blick auf das LIFE-Modell und darauf, wie wir
Verhalten funktional verstehen können, statt lediglich Symptome zu
bekämpfen. Dabei geht es um Wahlmöglichkeiten, Selbstwirksamkeit,
Beziehung und die Frage, wie nachhaltiges Lernen überhaupt
entsteht. Eine Folge für alle, die Hundeverhalten differenziert
betrachten möchten und verstehen wollen, warum langfristige
Veränderung nicht durch Strafe, sondern durch Verständnis, Training
und bewusste Entscheidungen entsteht. Viel Freude beim Zuhören und
Nachdenken über eines der diskutiertesten Themen der Lerntheorie.
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