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Wuffwärts - Der Podcast für Hundefans mit wenig Zeit

Wuffwärts - Der Podcast für Hundefans mit wenig Zeit

Susanne Allgeier und Mario Krainz 41 Episoden Neueste vor 1 Woche

Impulse für Klarheit, Beziehung und echte Kooperation im Hundetraining. Kurz, prägnant - mit Raum für neue Perspektiven

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Episoden

1 Stunde 7 Minuten
Kaum ein Bereich wird im Hundetraining so emotional diskutiert wie die Frage danach, was richtig und was falsch ist. Trainingsmethoden werden verteidigt, Positionen verhärten sich und schnell entstehen Lager, zwischen denen kaum noch ein wirklicher Austausch stattfindet. Doch was bedeutet Ethik eigentlich? Und kann sie uns dabei helfen, anders über Hundetraining und unseren Umgang mit Hunden zu sprechen? In dieser Folge haben wir Dr. Svenja Springer, Tierärztin und Assistenzprofessorin für veterinärmedizinische Ethik an der Veterinärmedizinischen Universität Wien, zu Gast. Gemeinsam sprechen wir darüber, was Moral von Ethik unterscheidet, warum unser Wissen über Hunde in den vergangenen Jahren enorm gewachsen ist und weshalb mehr Wissen allein unsere Konflikte trotzdem nicht löst. Wir fragen uns, warum es im Hundetraining so schwer geworden ist, einander wirklich zuzuhören, welche Rolle unsere eigenen Werte und Überzeugungen spielen und warum wir nicht immer Recht haben müssen, um eine klare Haltung zu vertreten. Dabei entsteht im Gespräch das Bild eines neuen Raumes: eines Treppenhauses mit unterschiedlichen Wegen, Etagen und vielleicht sogar einer gemeinsamen Dachterrasse. Nicht alle stehen an derselben Stelle und nicht alle müssen denselben Weg gehen. Entscheidend ist, miteinander im Gespräch zu bleiben, die eigenen Grenzen zu kennen und Veränderung auch in kleinen Schritten zuzulassen. Es geht um Wissen und Werte, um Kompromissfähigkeit und professionelle Verantwortung und um die Frage, welche Rolle Hundetrainer:innen dabei spielen können: nicht als Richter:innen über andere, sondern als Begleiter:innen und Katalysator:innen für Veränderung. Eine Folge für alle, die bereit sind, die eigene Haltung zu hinterfragen, andere Perspektiven auszuhalten und Hundetraining nicht nur über Methoden, sondern über die Beziehung zwischen Mensch und Hund zu betrachten. Viel Freude beim Zuhören und beim Nachdenken darüber, was ethisches Hundetraining für dich ganz persönlich bedeutet.
39 Minuten
Jeder Hund ist einzigartig und genau deshalb zeigt sich seine Persönlichkeit nicht in einer einzigen Situation. Wer seinen Hund wirklich verstehen möchte, braucht vor allem eines: die Bereitschaft, genau hinzusehen und ihn ohne vorschnelle Bewertungen zu beobachten. In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich Persönlichkeit im Alltag erkennen lässt und warum Verhalten allein oft nicht ausreicht, um einen Hund richtig einzuschätzen. Du erfährst, welche Situationen besonders aufschlussreich sind, warum Erfahrungen und Persönlichkeit eng miteinander verbunden sind und weshalb es einen Unterschied macht, ob dein Hund mit Menschen oder mit anderen Hunden in Kontakt ist. Außerdem sprechen wir darüber, warum Persönlichkeit kein Etikett ist, sondern ein Wegweiser. Denn je besser wir erkennen, was unseren Hund ausmacht und welche Bedürfnisse hinter seinem Verhalten stehen, desto leichter fällt es uns, ihn passend zu begleiten. Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell einen Persönlichkeitstyp festzulegen, sondern darum, neugierig zu bleiben und den eigenen Blick zu schärfen. In dieser Folge erfährst du: • worauf du achten kannst, um die Persönlichkeit deines Hundes im Alltag besser zu erkennen
 • warum Beobachten wichtiger ist als Interpretieren
 • welche Rolle Erfahrungen und Lerngeschichte für das Verhalten spielen
 • weshalb sich Hunde gegenüber Menschen und Hunden unterschiedlich verhalten können
 • wie deine eigene Persönlichkeit die Beziehung zu deinem Hund beeinflusst
 • warum ein Perspektivenwechsel oft mehr verändert als eine neue Trainingsmethode
 • wie mehr Verständnis zu mehr Leichtigkeit im Zusammenleben führt Eine Folge über genaues Hinsehen, Perspektivenwechsel und die Erkenntnis, dass der Weg zu einem entspannten Miteinander oft nicht mit mehr Training beginnt, sondern mit einem besseren Verständnis füreinander.
1 Stunde 4 Minuten
Jeder Hund ist einzigartig - genauso wie jeder Mensch. Doch warum passen manche Mensch-Hund-Teams scheinbar mühelos zusammen, während andere immer wieder an denselben Herausforderungen scheitern? Ein möglicher Schlüssel liegt in den unterschiedlichen Persönlichkeitstypen. In dieser Folge tauchen wir tiefer in die Welt der Persönlichkeitstypen von Mensch und Hund ein. Anhand der Holztiere - wie Löwe, Schildkröte, Adler, Elefant, Rennpferd, Katze, Eule, Hund und Delfin - sprechen wir darüber, welche Eigenschaften, Bedürfnisse und Stärken hinter den einzelnen Typen stecken und wie sie sich im Alltag und im Hundetraining zeigen können. Du erfährst, warum manche Hunde Sicherheit und klare Strukturen brauchen, während andere ständig auf der Suche nach neuen Abenteuern sind. Wir sprechen darüber, weshalb Perfektionismus, Harmonie, Leistungsbereitschaft oder Vorsicht nicht nur den Menschen, sondern auch das Zusammenleben mit dem Hund beeinflussen können und warum Persönlichkeit niemals eine Schublade, sondern immer eine Einladung zum besseren Verstehen ist. In dieser Folge erfährst du: • welche Persönlichkeitstypen hinter den Holztieren stehen
 • warum jeder Typ unterschiedliche Bedürfnisse mitbringt
 • weshalb Persönlichkeit nicht mit Verhalten verwechselt werden sollte
 • wie sich verschiedene Persönlichkeitstypen im Alltag und Training zeigen können
 • warum Mensch und Hund sich gegenseitig beeinflussen
 • weshalb Beobachten wichtiger ist als vorschnelles Einordnen
 • wie mehr Verständnis zu mehr Leichtigkeit im Zusammenleben führen kann Eine Folge über Persönlichkeit, Perspektivenwechsel und die Chance, Mensch und Hund besser zu verstehen - ohne Schubladendenken, dafür mit mehr Verständnis, Gelassenheit und Freude am gemeinsamen Weg.
46 Minuten
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Persönlichkeit im Zusammenleben und Training mit Hunden eine viel größere Rolle spielt, als wir manchmal denken. Jeder Hund ist anders. Jeder Mensch auch. Und trotzdem suchen wir oft nach der einen Methode, die für alle funktionieren soll. Doch Verhalten entsteht nicht nur durch Training. Verhalten entsteht auch durch Persönlichkeit, Erfahrungen, Bedürfnisse und die Art, wie Mensch und Hund die Welt wahrnehmen. Wir werfen einen Blick auf Persönlichkeitstypen bei Mensch und Hund und darauf, wie das Enneagramm helfen kann, Unterschiede besser zu verstehen. Nicht um Hunde oder Menschen in Schubladen zu stecken, sondern um genauer hinzuschauen: Was braucht mein Hund? Was brauche ich? Und warum entstehen manchmal genau dort Missverständnisse, wo zwei unterschiedliche Persönlichkeiten aufeinandertreffen? Anhand von Beispielen wie dem Elefanten und dem Delfin schauen wir darauf, wie die Holztiere Eigenschaften sichtbar machen können. Was passiert, wenn ein Mensch Nähe und Verbindung sucht, während der Hund voller Abenteuerlust die Welt entdecken möchte? Warum entstehen daraus manchmal Konflikte, obwohl beide Seiten eigentlich nichts falsch machen? Diese Folge lädt dazu ein, den Blick zu verändern: Weg von „Wie bekomme ich dieses Verhalten weg?“ hin zu „Wer ist mein Hund eigentlich und was steckt hinter seinem Verhalten?“ Denn wenn wir Persönlichkeit verstehen, entsteht mehr Gelassenheit, mehr Verständnis und oft auch ein ganz neuer Zugang zueinander. Schlüsselsatz der Folge:
Nicht die perfekte Trainingsmethode verbindet Mensch und Hund, sondern das Verständnis für die Persönlichkeit, die beide mit in die Beziehung bringen.
38 Minuten
Viele Hundehalter:innen wünschen sich einen Hund, der ruhig bleibt, sich zurücknehmen kann und nicht auf jeden Reiz sofort reagiert. Doch was passiert eigentlich im Körper eines Hundes, wenn seine Erregung steigt? Und welche Rolle spielt dabei die Impulskontrolle? In dieser Folge sprechen wir darüber, warum eine hohe Erregungslage die Lernfähigkeit beeinflusst, weshalb Hunde in manchen Momenten scheinbar "nicht mehr hören" und warum Impulskontrolle weit mehr ist als ein gut trainiertes "Sitz und bleib". Du erfährst: warum Erregung grundsätzlich wichtig ist, wie sich hohe Erregung auf Verhalten und Lernen auswirkt, weshalb Strafen die Situation häufig verschärfen, wie Erregung und Impulskontrolle zusammenhängen, woran du erkennst, dass dein Hund Unterstützung braucht, und wie du ihm helfen kannst, sich selbst besser zu regulieren. Gutes Hundetraining beginnt nicht dort, wo wir Verhalten kontrollieren, sondern dort, wo wir verstehen, was im Hund gerade passiert. Eine Folge für alle, die ihren Hund sicher und verständnisvoll durch herausfordernde Situationen begleiten möchten.
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Über diesen Podcast

Impulse für Klarheit, Beziehung und echte Kooperation im Hundetraining. Kurz, prägnant - mit Raum für neue Perspektiven Heute haben Menschen gefühlt wenig Zeit, aber zunehmend Interesse an Hundehaltung. Wir laden dich zum Reflektieren ein und nehmen dich mit auf dem Weg über Kommunikation in die Kooperation zwischen Menschen und ihren Hunden. Und das kurz, prägnant und sehr markant. Wir das sind: Mario Krainz – akademischer Kynologe, Hundetrainer-Ausbilder, Autor und Gründer des Netzwerks Team Dogtraining.
In seiner Arbeit verbindet er wissenschaftlich fundiertes Hundetraining mit modernen Erkenntnissen aus der Verhaltensethologie und dem Coaching. Als Entwickler des Puzzletrainings® setzt er auf ein strukturiertes, individuelles Vorgehen zur Modulation von Problemverhalten und Gestaltung einen Kooperativen Mensch-Hund-Beziehung. Auf dem Dogtraining Campus bildet er Hundetrainer:innen aus, die das Puzzletraining® als ganzheitliche Methode für nachhaltiges Mensch-Hund-Training weitergeben. Sein Ansatz lädt dazu ein, Verhalten als Ausdruck innerer Prozesse zu begreifen – und Hunde nicht zu korrigieren, sondern zu verstehen. Susanne Allgeier – Verhaltensberaterin, Theaterpädagogin, Autorin, Podcasterin, und Gründerin von Septemberhund. In ihrer Arbeit verbindet sie Fachwissen mit einem feinen Gespür für zwischenmenschliche und zwischenartliche Dynamiken. Als Autorin des Buches „Das Hundetraining zwischen den Zeilen“ setzt sie sich für ein bewusstes, bedürfnisorientiertes Miteinander von Mensch und Hund ein. Ihre Methode „Du – in den Pfoten deines Hundes“ lädt dazu ein, sich selbst und den Hund mit neuen Augen zu sehen – fernab von Perfektion.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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