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Impulse für Klarheit, Beziehung und echte Kooperation im Hundetraining. Kurz, prägnant - mit Raum für neue Perspektiven
Beschreibung
vor 2 Tagen
Wertschätzende Kommunikation im Hundetraining wird oft im
Zusammenhang mit dem Umgang mit dem Hund betrachtet. Tatsächlich
beginnt sie jedoch in der Beziehung zwischen Trainer:in und
Kund:in. In dieser Folge sprechen Susanne und Alex darüber, wie
entscheidend es ist, Menschen wirklich zu sehen, zuzuhören und ihre
individuelle Lebensrealität ernst zu nehmen, bevor überhaupt an
Training gedacht werden kann. Es geht um innere Haltungen, um die
berühmte „innere Landkarte“, die jeder Mensch mitbringt, und um die
Frage, wie wir als Trainer:innen damit umgehen, wenn unsere
Vorstellungen nicht mit den Bedürfnissen oder Möglichkeiten unserer
Kund:innen übereinstimmen. Dabei wird deutlich, dass wertschätzende
Kommunikation nichts mit Nettsein oder Vermeidung von Klarheit zu
tun hat, sondern vielmehr mit echtem Interesse, präziser Sprache
und der Fähigkeit, auch schwierige Themen respektvoll anzusprechen.
Die beiden werfen außerdem einen Blick auf typische Stolpersteine
im Trainingsalltag, sprechen über Frustration auf beiden Seiten und
zeigen anhand konkreter Beispiele, wie man Menschen so begleiten
kann, dass sie sich nicht klein gemacht, sondern gestärkt fühlen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Umgang innerhalb der
Trainer:innen-Bubble, in der häufig mehr gegeneinander als
miteinander gearbeitet wird, obwohl gerade hier ein wertschätzender
Austausch so viel Entwicklung ermöglichen könnte. Diese Folge lädt
dazu ein, die eigene Kommunikation zu hinterfragen und bewusst neu
auszurichten, als Haltung, die Vertrauen schafft, Selbstwirksamkeit
stärkt und langfristig echte Zusammenarbeit möglich macht.
Zusammenhang mit dem Umgang mit dem Hund betrachtet. Tatsächlich
beginnt sie jedoch in der Beziehung zwischen Trainer:in und
Kund:in. In dieser Folge sprechen Susanne und Alex darüber, wie
entscheidend es ist, Menschen wirklich zu sehen, zuzuhören und ihre
individuelle Lebensrealität ernst zu nehmen, bevor überhaupt an
Training gedacht werden kann. Es geht um innere Haltungen, um die
berühmte „innere Landkarte“, die jeder Mensch mitbringt, und um die
Frage, wie wir als Trainer:innen damit umgehen, wenn unsere
Vorstellungen nicht mit den Bedürfnissen oder Möglichkeiten unserer
Kund:innen übereinstimmen. Dabei wird deutlich, dass wertschätzende
Kommunikation nichts mit Nettsein oder Vermeidung von Klarheit zu
tun hat, sondern vielmehr mit echtem Interesse, präziser Sprache
und der Fähigkeit, auch schwierige Themen respektvoll anzusprechen.
Die beiden werfen außerdem einen Blick auf typische Stolpersteine
im Trainingsalltag, sprechen über Frustration auf beiden Seiten und
zeigen anhand konkreter Beispiele, wie man Menschen so begleiten
kann, dass sie sich nicht klein gemacht, sondern gestärkt fühlen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der Umgang innerhalb der
Trainer:innen-Bubble, in der häufig mehr gegeneinander als
miteinander gearbeitet wird, obwohl gerade hier ein wertschätzender
Austausch so viel Entwicklung ermöglichen könnte. Diese Folge lädt
dazu ein, die eigene Kommunikation zu hinterfragen und bewusst neu
auszurichten, als Haltung, die Vertrauen schafft, Selbstwirksamkeit
stärkt und langfristig echte Zusammenarbeit möglich macht.
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