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Beschreibung
vor 17 Stunden
Ein Zitat von dem griechischen Philosophen Aristoteles. Etwa
zeitgleich, ca. 500 v.Chr., befasste sich auch der chinesische
Philosoph Konfuzius mit einer Lehre zu typischen Verhaltensweisen
bei uns Menschen und er entwickelte das System der Trigramme, also
der äußeren Energien, im Zusammenhang mit den im Körper wirkenden
inneren Energien, aus dem System BAZI, also aus der TCM-Lehre. Und
ja, es ist wahr, Selbsterkenntnis ist essenziell für die
persönliche Entwicklung. Sie ist der Grundstein, um eigene Stärken
und Schwächen zu verstehen. Wie wollen wir Menschen andere Menschen
erkennen und sie einschätzen, wenn wir nicht einmal uns selbst
kennen. Das ist wohl der Antrieb für viele junge Menschen und der
Erfolg für viele Coaching-Systeme, die derzeit auf dem Markt
angeboten werden. Viele dieser Systeme beziehen sich auf
griechische Philosophien wie z.B. auf die der vier Körpersäfte,
manche beziehen sich auf die neuesten Erkenntnisse aus der modernen
Physik, wie z.B. Quantenmechanik, oder auf die moderne Psychologie.
Und manche beziehen sich auf die westliche Astrologie. Die meisten
aber, verbinden alte chinesische Philosophien, wie z.B. das I-Ging
(chinesisches Orakelbuch), mit der chinesischen Astrologie. Groß im
Trend und mit Hilfe eines großen Medienaufwands auf dem Weg zum
Mainstream, ist das, erst 1992 von Alan Robert Krakower gegründete,
esoterische Konzept, Human Design. Dieses fast religiös anmutende
Konzept (man spricht immerhin von prophetischen Verkündungen) nimmt
neben dem IGING, der chinesischen Astrologie, aber auch noch die
Schriften der Kabbala, das sind mystische Traditionen des Judentums
und auch noch die Chakren-Lehre aus dem indischen Yoga in seine
Berechnungen mit ein, um das Wesensmerkmal, die Persönlichkeit
eines Menschen zu ergründen. Zudem wird behauptet, dass auch
wissenschaftliche Erkenntnisse aus den Bereichen Genetik,
Astronomie, Quantenphysik und Biochemie berücksichtigt werden.
Karl-Willy Wittstadt weiß, dass unser klassisches FENG SHUI schon
als sehr „komplexe Wissenschaft“ erkannt wird. Diese neuen
Erkenntnisse erscheinen ihm aber noch viel, viel komplizierter und
kaum nachvollziehbar. Je komplizierter ein System ist, umso weniger
Mitspieler sind auf dem „Markt“-Platz, so scheint ihm hier der
Gedanke. „NLP“, Neuro-Linguistisches Programmieren, „CQM“,
Chinesische Quantum-Methode „DISG“, Persönlichkeitsmodelle
Interessant scheint auch das System der „Fünf Stockwerke“, wonach
man Menschen charakterlich und in ihrer Wesens- und Lebensart
danach einteilte, ob sie lieber im Keller (in der Höhle), im
Erdgeschoss (also ebenerdig), im Obergeschoss, (also überirdisch),
oder im Dachgeschoss (also über allen anderen) oder gar in der Luft
leben wollten (kein anderer unter und über einem) Und Karl-Willy
Wittstadt fragt: Warum so kompliziert? Alles was man zur
charakterlichen Einschätzung eines Menschen braucht, liegt doch
schon auf unserem Tisch… und zwar schon seit mehr als 5.000 Jahren.
Unsere persönliche Entwicklung, unser Wesen und unsere
Ver-haltensweisen, werden stark geprägt von den inneren und den
äußeren Energien… und es kann nur die eine Energie geben, die
diesen Einfluss bewirken kann… es ist die lebensfördernde Energie,
die die Chinesen seit 5.000 Jahren „CHI“ nennen. Die äußeren
Energien können mit Hilfe der FENG SHUI Lehre berechnet werden und
die inneren Energien, also die Energien die im Körper des Menschen
wirken, können mit der TCM Lehre, der Traditionellen Chinesischen
Medizin und deren Charakter-Lehre BA ZI berechnet werden. Egal, ob
Innen oder Außen, es sind die Energien der fünf Elemente „WU XING“,
im System des YIN und des YANG. Es sind also nur die fünf Elemente,
jeweils in YIN- und YANG-Form. Also 5 verschiedene Qualitäten, in
YIN und YANG, die auf uns einwirken. Und mehr ist auch nicht nötig.
zeitgleich, ca. 500 v.Chr., befasste sich auch der chinesische
Philosoph Konfuzius mit einer Lehre zu typischen Verhaltensweisen
bei uns Menschen und er entwickelte das System der Trigramme, also
der äußeren Energien, im Zusammenhang mit den im Körper wirkenden
inneren Energien, aus dem System BAZI, also aus der TCM-Lehre. Und
ja, es ist wahr, Selbsterkenntnis ist essenziell für die
persönliche Entwicklung. Sie ist der Grundstein, um eigene Stärken
und Schwächen zu verstehen. Wie wollen wir Menschen andere Menschen
erkennen und sie einschätzen, wenn wir nicht einmal uns selbst
kennen. Das ist wohl der Antrieb für viele junge Menschen und der
Erfolg für viele Coaching-Systeme, die derzeit auf dem Markt
angeboten werden. Viele dieser Systeme beziehen sich auf
griechische Philosophien wie z.B. auf die der vier Körpersäfte,
manche beziehen sich auf die neuesten Erkenntnisse aus der modernen
Physik, wie z.B. Quantenmechanik, oder auf die moderne Psychologie.
Und manche beziehen sich auf die westliche Astrologie. Die meisten
aber, verbinden alte chinesische Philosophien, wie z.B. das I-Ging
(chinesisches Orakelbuch), mit der chinesischen Astrologie. Groß im
Trend und mit Hilfe eines großen Medienaufwands auf dem Weg zum
Mainstream, ist das, erst 1992 von Alan Robert Krakower gegründete,
esoterische Konzept, Human Design. Dieses fast religiös anmutende
Konzept (man spricht immerhin von prophetischen Verkündungen) nimmt
neben dem IGING, der chinesischen Astrologie, aber auch noch die
Schriften der Kabbala, das sind mystische Traditionen des Judentums
und auch noch die Chakren-Lehre aus dem indischen Yoga in seine
Berechnungen mit ein, um das Wesensmerkmal, die Persönlichkeit
eines Menschen zu ergründen. Zudem wird behauptet, dass auch
wissenschaftliche Erkenntnisse aus den Bereichen Genetik,
Astronomie, Quantenphysik und Biochemie berücksichtigt werden.
Karl-Willy Wittstadt weiß, dass unser klassisches FENG SHUI schon
als sehr „komplexe Wissenschaft“ erkannt wird. Diese neuen
Erkenntnisse erscheinen ihm aber noch viel, viel komplizierter und
kaum nachvollziehbar. Je komplizierter ein System ist, umso weniger
Mitspieler sind auf dem „Markt“-Platz, so scheint ihm hier der
Gedanke. „NLP“, Neuro-Linguistisches Programmieren, „CQM“,
Chinesische Quantum-Methode „DISG“, Persönlichkeitsmodelle
Interessant scheint auch das System der „Fünf Stockwerke“, wonach
man Menschen charakterlich und in ihrer Wesens- und Lebensart
danach einteilte, ob sie lieber im Keller (in der Höhle), im
Erdgeschoss (also ebenerdig), im Obergeschoss, (also überirdisch),
oder im Dachgeschoss (also über allen anderen) oder gar in der Luft
leben wollten (kein anderer unter und über einem) Und Karl-Willy
Wittstadt fragt: Warum so kompliziert? Alles was man zur
charakterlichen Einschätzung eines Menschen braucht, liegt doch
schon auf unserem Tisch… und zwar schon seit mehr als 5.000 Jahren.
Unsere persönliche Entwicklung, unser Wesen und unsere
Ver-haltensweisen, werden stark geprägt von den inneren und den
äußeren Energien… und es kann nur die eine Energie geben, die
diesen Einfluss bewirken kann… es ist die lebensfördernde Energie,
die die Chinesen seit 5.000 Jahren „CHI“ nennen. Die äußeren
Energien können mit Hilfe der FENG SHUI Lehre berechnet werden und
die inneren Energien, also die Energien die im Körper des Menschen
wirken, können mit der TCM Lehre, der Traditionellen Chinesischen
Medizin und deren Charakter-Lehre BA ZI berechnet werden. Egal, ob
Innen oder Außen, es sind die Energien der fünf Elemente „WU XING“,
im System des YIN und des YANG. Es sind also nur die fünf Elemente,
jeweils in YIN- und YANG-Form. Also 5 verschiedene Qualitäten, in
YIN und YANG, die auf uns einwirken. Und mehr ist auch nicht nötig.
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