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Die interessantesten Interviews aus dem Radioprogramm von SWR Aktuell finden Sie hier zum Nachhören. Die spannendsten Themen kurz auf dem Punkt gebracht im Podcast: Im Gespräch.
Beschreibung
vor 3 Tagen
Thorsten Frei soll neuer Vorsitzender der Unionsfraktion im
Bundestag werden. CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz sowie
CSU-Chef Markus Söder haben den CDU-Politiker aus dem
Schwarzwald-Baar-Kreis als Nachfolger von Jens Spahn vorgeschlagen.
Gewählt werden soll Frei in der kommenden Woche. Im Gespräch mit
SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem wies Steffen Bilger, Erster
Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion, Kritik an
Frei zurück. Er habe als Kanzleramtsminister maßgeblich dazu
beigetragen, dass die Koalition in den vergangenen Monaten wichtige
Vorhaben wie die Gesundheitsreform und Einigungen mit den Ländern
umgesetzt habe. Frei bringe deshalb beste Voraussetzungen für das
neue Amt mit. Bilger sieht Frei als guten Nachfolger Auf die Frage,
ob Frei als enger Vertrauter von Bundeskanzler Merz die Interessen
der Fraktion auch gegenüber dem Kanzler vertreten könne, zeigte
sich Bilger überzeugt. Zu einem vertrauensvollen Verhältnis gehöre
es auch, unterschiedliche Positionen klar anzusprechen. Sollte es
innerhalb der Fraktion Widerstand gegen Vorhaben der
Bundesregierung geben, werde Frei diese Anliegen auch gegenüber
Merz deutlich vertreten. Wer Frei als Kanzleramtsminister
nachfolgen soll, wollte Bilger nicht kommentieren. Diese
Entscheidung liege allein beim Bundeskanzler.
Bundestag werden. CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz sowie
CSU-Chef Markus Söder haben den CDU-Politiker aus dem
Schwarzwald-Baar-Kreis als Nachfolger von Jens Spahn vorgeschlagen.
Gewählt werden soll Frei in der kommenden Woche. Im Gespräch mit
SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem wies Steffen Bilger, Erster
Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion, Kritik an
Frei zurück. Er habe als Kanzleramtsminister maßgeblich dazu
beigetragen, dass die Koalition in den vergangenen Monaten wichtige
Vorhaben wie die Gesundheitsreform und Einigungen mit den Ländern
umgesetzt habe. Frei bringe deshalb beste Voraussetzungen für das
neue Amt mit. Bilger sieht Frei als guten Nachfolger Auf die Frage,
ob Frei als enger Vertrauter von Bundeskanzler Merz die Interessen
der Fraktion auch gegenüber dem Kanzler vertreten könne, zeigte
sich Bilger überzeugt. Zu einem vertrauensvollen Verhältnis gehöre
es auch, unterschiedliche Positionen klar anzusprechen. Sollte es
innerhalb der Fraktion Widerstand gegen Vorhaben der
Bundesregierung geben, werde Frei diese Anliegen auch gegenüber
Merz deutlich vertreten. Wer Frei als Kanzleramtsminister
nachfolgen soll, wollte Bilger nicht kommentieren. Diese
Entscheidung liege allein beim Bundeskanzler.
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