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Beschreibung
vor 5 Tagen
Der ehemalige ukrainische Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow
konnte nicht mit dem Armeechef Oleksandr Syrskyj. Nun musste er
gehen. Das hat Folgen für die Ukraine. War es die richtige
Entscheidung, dass Fedorow gehen musste und nicht der Armeechef?
Darüber sprechen Host Tim Deisinger und der ehemalige Nato-General
Erhard Bühler in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr
General?".
Der öffentliche Aufschrei nach der Ablösung Fedorows ist deutlich
größer als bei früheren Regierungsumbildungen in der Ukraine. Seit
Tagen gibt es Demonstrationen in Kiew und anderen Städten. Fedorow
selbst äußert scharfe Kritik in der Öffentlichkeit und lässt kein
gutes Haar an der militärischen Führung der ukrainischen Armee.
Unter anderem behauptet er, Armeechef Syrskyj habe persönlich seine
Entlassung gefordert, was dieser bestreitet. Bühler sagt dazu: Die
öffentlich ausgetragene Debatte schade der Ukraine in ihrem
Abwehrkampf. Er erklärt auch, welchen Anteil an den ukrainischen
Erfolgen in den vergangenen Monaten er Fedorow zurechnet. Der ganze
Vorgang bringe Präsident Selenskyj in eine schwierige Situation. Es
könne durchaus sein, dass es noch weitere personelle Konsequenzen
geben werde.
Zur aktuellen militärischen Lage im Ukraine-Krieg: Es gibt
intensive Kämpfe entlang der Front, aber ohne, dass es größere
Verschiebungen gibt. Die Russen erzielen nur an einigen Abschnitten
im Osten der Ukraine marginale Gewinne. Bühler spricht von einem
"Patt" zwischen den beiden Armeen. Trotz dieser Lage macht
Russlands Präsident Wladimir Putin weiter keine Anstalten, den Weg
für einen Frieden zu ebnen. Außerdem geht es um die Luftangriffe
auf beiden Seiten.
Inhaltverzeichnis
03:50 Die aktuelle militärische Lage
21:09 Die Ablösung von Fedorow als Verteidigungsminister der
Ukraine
Podcast-Tipp: Weltspiegel-Podcast "Wie der Krieg das russische
Leben verändert"
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 22. Juli
2026 geplant.
konnte nicht mit dem Armeechef Oleksandr Syrskyj. Nun musste er
gehen. Das hat Folgen für die Ukraine. War es die richtige
Entscheidung, dass Fedorow gehen musste und nicht der Armeechef?
Darüber sprechen Host Tim Deisinger und der ehemalige Nato-General
Erhard Bühler in dieser Folge des Podcasts "Was tun, Herr
General?".
Der öffentliche Aufschrei nach der Ablösung Fedorows ist deutlich
größer als bei früheren Regierungsumbildungen in der Ukraine. Seit
Tagen gibt es Demonstrationen in Kiew und anderen Städten. Fedorow
selbst äußert scharfe Kritik in der Öffentlichkeit und lässt kein
gutes Haar an der militärischen Führung der ukrainischen Armee.
Unter anderem behauptet er, Armeechef Syrskyj habe persönlich seine
Entlassung gefordert, was dieser bestreitet. Bühler sagt dazu: Die
öffentlich ausgetragene Debatte schade der Ukraine in ihrem
Abwehrkampf. Er erklärt auch, welchen Anteil an den ukrainischen
Erfolgen in den vergangenen Monaten er Fedorow zurechnet. Der ganze
Vorgang bringe Präsident Selenskyj in eine schwierige Situation. Es
könne durchaus sein, dass es noch weitere personelle Konsequenzen
geben werde.
Zur aktuellen militärischen Lage im Ukraine-Krieg: Es gibt
intensive Kämpfe entlang der Front, aber ohne, dass es größere
Verschiebungen gibt. Die Russen erzielen nur an einigen Abschnitten
im Osten der Ukraine marginale Gewinne. Bühler spricht von einem
"Patt" zwischen den beiden Armeen. Trotz dieser Lage macht
Russlands Präsident Wladimir Putin weiter keine Anstalten, den Weg
für einen Frieden zu ebnen. Außerdem geht es um die Luftangriffe
auf beiden Seiten.
Inhaltverzeichnis
03:50 Die aktuelle militärische Lage
21:09 Die Ablösung von Fedorow als Verteidigungsminister der
Ukraine
Podcast-Tipp: Weltspiegel-Podcast "Wie der Krieg das russische
Leben verändert"
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 22. Juli
2026 geplant.
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