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Beschreibung
vor 1 Tag
In dieser Folge von „Was tun, Herr General?“ geht es ausnahmsweise
nicht direkt um die Lage in der Ukraine, sondern um die geplanten
Rekordausgaben für die Bundeswehr. Ex-NATO-General Erhard Bühler
ordnet den neuen Bundeshaushalt ein, der die Verteidigungsausgaben
bis 2030 auf rund 184 Milliarden Euro steigern soll. Er
argumentiert, dass die Bundeswehr jahrzehntelang auf Verschleiß
gefahren wurde und nun erhebliche Investitionen nötig seien, um
Verteidigungs-Fähigkeiten wieder aufzubauen. Stichworte sind
Drohnenabwehr, Artillerie, Munition, Digitalisierung und
Personalstärke. Zugleich diskutieren Tim Deisinger und Erhard
Bühler die Frage, wie sich verhindern lässt, dass die zusätzlichen
Milliarden ineffizient eingesetzt werden. Deisinger hinterfragt
zudem die Sinnhaftigkeit der Kopplung des 3,5 Prozent Ziels an das
Bruttoinlandsprodukt.
Auch die Kritik von Hörern an kostspieligen Rüstungsprojekten wie
FCAS und der Fregatte F126 kommt zur Sprache. Außerdem beantwortet
Bühler Fragen zur Krisenvorsorge der Bevölkerung, zur Gefahr eines
Krieges in Europa und zum Schutz deutscher militärischer
Infrastruktur vor Drohnenangriffen. Sein Fazit: Eine unmittelbare
Kriegsgefahr sieht er nicht, Deutschland müsse aber deutlich
widerstandsfähiger werden.
Podcast-Tipp: Politikum - Der Meinungspodcast
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den
16. Juli 2026 geplant.
nicht direkt um die Lage in der Ukraine, sondern um die geplanten
Rekordausgaben für die Bundeswehr. Ex-NATO-General Erhard Bühler
ordnet den neuen Bundeshaushalt ein, der die Verteidigungsausgaben
bis 2030 auf rund 184 Milliarden Euro steigern soll. Er
argumentiert, dass die Bundeswehr jahrzehntelang auf Verschleiß
gefahren wurde und nun erhebliche Investitionen nötig seien, um
Verteidigungs-Fähigkeiten wieder aufzubauen. Stichworte sind
Drohnenabwehr, Artillerie, Munition, Digitalisierung und
Personalstärke. Zugleich diskutieren Tim Deisinger und Erhard
Bühler die Frage, wie sich verhindern lässt, dass die zusätzlichen
Milliarden ineffizient eingesetzt werden. Deisinger hinterfragt
zudem die Sinnhaftigkeit der Kopplung des 3,5 Prozent Ziels an das
Bruttoinlandsprodukt.
Auch die Kritik von Hörern an kostspieligen Rüstungsprojekten wie
FCAS und der Fregatte F126 kommt zur Sprache. Außerdem beantwortet
Bühler Fragen zur Krisenvorsorge der Bevölkerung, zur Gefahr eines
Krieges in Europa und zum Schutz deutscher militärischer
Infrastruktur vor Drohnenangriffen. Sein Fazit: Eine unmittelbare
Kriegsgefahr sieht er nicht, Deutschland müsse aber deutlich
widerstandsfähiger werden.
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Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
Info: Die nächste Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den
16. Juli 2026 geplant.
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