Osteoporotische Fraktur: Wirbelbruch aus dem Nichts

Osteoporotische Fraktur: Wirbelbruch aus dem Nichts

vor 1 Tag
Kein Sturz, trotzdem gebrochen – Warum der Knochen nachgibt und was zuverlässig hilft.
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Beschreibung

vor 1 Tag
Eine falsche Drehung im Bett, ein Anstoßen am Türrahmen und
plötzlich ist ein Wirbel gebrochen. Bei einer osteoporotischen
Fraktur reichen oft schon Bagatellen als ursächliches Ereignis.
Aber wie kann ein Knochen einfach so nachgeben, und warum ist die
Prognose besser, als der erste Schreck vermuten lässt? In dieser
Folge nehmen wir die osteoporotische Fraktur in Augenschein. Ein
osteoporotischer Wirbelbruch ist ein Bruch in einem stark
geschwächten Knochen der Wirbelsäule. Wie entsteht er? Warum trifft
er ein Viertel aller Frauen und rund 6 % der Männer? Und wann muss
operiert werden? Dr. Timmo Koy, erklärt wie Röntgen und MRT den
frischen Bruch entlarven, warum die meisten dieser Brüche stabil
sind und welche konservativen Maßnahmen wirklich helfen. Wir
sprechen über die Kyphoplastie, bei der Knochenzement den Wirbel
von innen abstützt und die Schmerzen oft sofort nimmt, und klären,
warum die zu Grunde liegende Osteoporose selbst immer mitbehandelt
werden muss, um weitere Brüche zu verhindern. Die gute Nachricht:
Fast jeder Wirbelbruch heilt aus. Entscheidend ist in Bewegung zu
bleiben! Zum Abschluss gibt es wie immer eine einfache Übung für
einen starken Rücken.
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Osteoporotische Fraktur: Wirbelbruch aus dem Nichts
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