Nachgefragt – Annette Hempen (TK): Digital vor ambulant vor stationär. Was das Primärversorgungsgesetz leisten muss.
vor 2 Tagen
Gespräch mit der Leiterin der TK-Landesvertretung Niedersachsen
über das Primärversorgungsgesetz: die Terminvergabe nach
Dringlichkeit, das Prinzip ›digital vor ambulant vor stationär‹,
die Integration weiterer Gesundheitsberufe, die Refinanzierung
versic
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Tagen
EinBlick – nachgefragt Im Podcast stehen Expert:innen des
Gesundheitswesens in Interviews und Diskussionsrunden Rede und
Antwort Digital vor ambulant vor stationär. Was das
Primärversorgungsgesetz leisten muss. Fachjournalist und
EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Annette Hempen, der
Leiterin der TK-Landesvertretung Niedersachsen, über das
Primärversorgungsgesetz, dessen ersten Referentenentwurf das
Bundesgesundheitsministerium nach dem Fachdialog für den Sommer
angekündigt hat. Im Mittelpunkt stehen die Terminvergabe nach
Dringlichkeit, die Integration weiterer Gesundheitsberufe, die
Refinanzierung versicherungsfremder Leistungen durch den Staat und
der digital gestützte Bereitschaftsdienst KVN akut der
Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen. Außerdem erklärt
Hempen, warum sie das Prinzip ›digital vor ambulant vor stationär‹
als Werkzeug gegen unnötige Wege durch das Versorgungssystem
versteht – und was Digitalisierung für die Teilhabe älterer und
eingeschränkter Patient:innen leisten kann. Annette Hempen leitet
seit August 2025 die Landesvertretung Niedersachsens der Techniker
Krankenkasse. Zuvor organisierte die Medizinökonomin gut neun Jahre
lang die Versorgung vor Ort als Geschäftsführerin des Ärztenetzes
MUM – Medizin und mehr im westfälischen Bünde. Die Techniker
Krankenkasse TK ist mit mehr als zwölf Millionen Versicherten die
größte gesetzliche Krankenkasse Deutschlands. Ihre Landesvertretung
in Hannover vertritt die Kasse in der niedersächsischen
Gesundheitspolitik. Sie verhandelt die Verträge mit der
Kassenärztlichen und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung, mit
Krankenhäusern und weiteren Leistungserbringern im Land.
Gesundheitswesens in Interviews und Diskussionsrunden Rede und
Antwort Digital vor ambulant vor stationär. Was das
Primärversorgungsgesetz leisten muss. Fachjournalist und
EinBlick-Redakteur Christoph Nitz spricht mit Annette Hempen, der
Leiterin der TK-Landesvertretung Niedersachsen, über das
Primärversorgungsgesetz, dessen ersten Referentenentwurf das
Bundesgesundheitsministerium nach dem Fachdialog für den Sommer
angekündigt hat. Im Mittelpunkt stehen die Terminvergabe nach
Dringlichkeit, die Integration weiterer Gesundheitsberufe, die
Refinanzierung versicherungsfremder Leistungen durch den Staat und
der digital gestützte Bereitschaftsdienst KVN akut der
Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen. Außerdem erklärt
Hempen, warum sie das Prinzip ›digital vor ambulant vor stationär‹
als Werkzeug gegen unnötige Wege durch das Versorgungssystem
versteht – und was Digitalisierung für die Teilhabe älterer und
eingeschränkter Patient:innen leisten kann. Annette Hempen leitet
seit August 2025 die Landesvertretung Niedersachsens der Techniker
Krankenkasse. Zuvor organisierte die Medizinökonomin gut neun Jahre
lang die Versorgung vor Ort als Geschäftsführerin des Ärztenetzes
MUM – Medizin und mehr im westfälischen Bünde. Die Techniker
Krankenkasse TK ist mit mehr als zwölf Millionen Versicherten die
größte gesetzliche Krankenkasse Deutschlands. Ihre Landesvertretung
in Hannover vertritt die Kasse in der niedersächsischen
Gesundheitspolitik. Sie verhandelt die Verträge mit der
Kassenärztlichen und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung, mit
Krankenhäusern und weiteren Leistungserbringern im Land.
Weitere Episoden
12 Minuten
vor 3 Wochen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.