#EinBlick – nachgefragt Franziska Hoppermann MdB: Verstehen, nicht verurteilen – wie der Bundestag Corona aufarbeitet
vor 22 Stunden
Gespräch über Gespräch mit der Vorsitzenden der
Corona-Enquete-Kommission über die Aufarbeitung der Pandemie:
fehlende Krisenübungen, Föderalismus und Krisenkoordination, die
›Generation Corona‹, Long Covid und die Resilienz unserer
Gesellschaft
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 22 Stunden
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden
mit Expert:innen des Gesundheitswesens Verstehen, nicht verurteilen
– wie der Bundestag die Corona-Pandemie aufarbeitet Fachjournalist
und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz im Gespräch mit Franziska
Hoppermann MdB, der Vorsitzenden der Enquete-Kommission zur
Aufarbeitung der Corona-Pandemie, über Lehren aus der Pandemie,
fehlende Krisenübungen, die ›Generation Corona‹ und die Resilienz
unserer Gesellschaft. Die Enquete-Kommission ›Aufarbeitung der
Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse‹
hat sich im September 2025 konstituiert. 14 Abgeordnete und 14
externe Sachverständige untersuchen, wie die Entscheidungen der
Pandemiejahre zustande kamen, was sich bewährt hat und wo
Deutschland für künftige Gesundheitskrisen besser aufgestellt sein
muss. Der Abschlussbericht soll bis zum 30. Juni 2027 vorliegen.
Franziska Hoppermann ist seit 2021 Mitglied des Deutschen
Bundestages für den Hamburger Wahlkreis Wandsbek. Die
Diplom-Kauffrau ist Obfrau der CDU/CSU-Fraktion im Ausschuss für
Digitales und Staatsmodernisierung sowie Bundesschatzmeisterin der
CDU. Im September 2025 wählte die Enquete-Kommission sie einstimmig
zu ihrer Vorsitzenden. Im Interview spricht Hoppermann über ihre
wichtigste Lehre – dass Deutschland den Ernstfall einer Pandemie
nie geübt hat –, über den Unterschied zwischen Enquete-Kommission
und Untersuchungsausschuss, über Föderalismus und die Rolle der
Ministerpräsidentenkonferenz, über den Digitalisierungsschub von
Telemedizin bis elektronischer Patientenakte, über das
Beteiligungsformat der ›Generation Corona‹ und über Long Covid. Als
Erfolg der Kommission wertet Hoppermann einen möglichst geeinten
Abschlussbericht: einen, der die Pandemiejahre angemessen beurteilt
und konkrete, rechtlich umsetzbare Empfehlungen für künftige Krisen
vorlegt – nicht bloß das Versprechen, beim nächsten Mal werde alles
besser.
mit Expert:innen des Gesundheitswesens Verstehen, nicht verurteilen
– wie der Bundestag die Corona-Pandemie aufarbeitet Fachjournalist
und EinBlick-Redakteur Christoph Nitz im Gespräch mit Franziska
Hoppermann MdB, der Vorsitzenden der Enquete-Kommission zur
Aufarbeitung der Corona-Pandemie, über Lehren aus der Pandemie,
fehlende Krisenübungen, die ›Generation Corona‹ und die Resilienz
unserer Gesellschaft. Die Enquete-Kommission ›Aufarbeitung der
Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse‹
hat sich im September 2025 konstituiert. 14 Abgeordnete und 14
externe Sachverständige untersuchen, wie die Entscheidungen der
Pandemiejahre zustande kamen, was sich bewährt hat und wo
Deutschland für künftige Gesundheitskrisen besser aufgestellt sein
muss. Der Abschlussbericht soll bis zum 30. Juni 2027 vorliegen.
Franziska Hoppermann ist seit 2021 Mitglied des Deutschen
Bundestages für den Hamburger Wahlkreis Wandsbek. Die
Diplom-Kauffrau ist Obfrau der CDU/CSU-Fraktion im Ausschuss für
Digitales und Staatsmodernisierung sowie Bundesschatzmeisterin der
CDU. Im September 2025 wählte die Enquete-Kommission sie einstimmig
zu ihrer Vorsitzenden. Im Interview spricht Hoppermann über ihre
wichtigste Lehre – dass Deutschland den Ernstfall einer Pandemie
nie geübt hat –, über den Unterschied zwischen Enquete-Kommission
und Untersuchungsausschuss, über Föderalismus und die Rolle der
Ministerpräsidentenkonferenz, über den Digitalisierungsschub von
Telemedizin bis elektronischer Patientenakte, über das
Beteiligungsformat der ›Generation Corona‹ und über Long Covid. Als
Erfolg der Kommission wertet Hoppermann einen möglichst geeinten
Abschlussbericht: einen, der die Pandemiejahre angemessen beurteilt
und konkrete, rechtlich umsetzbare Empfehlungen für künftige Krisen
vorlegt – nicht bloß das Versprechen, beim nächsten Mal werde alles
besser.
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