Beschreibung
vor 2 Tagen
“Was wäre, wenn ein Kiosk mehr wäre als nur ein Ort zum
Einkaufen? Wenn er zum Treffpunkt für Ideen, Gespräche und
Zukunftsfragen wird?”
Unsere Auftaktfolge nimmt die Funktion von Kiosken, Spätis oder
Trinkhallen genauer unter die Lupe - ganz gleich, wie sie genannt
werden. Kioske können ein Ort außerhalb der Arbeit und der
eigenen vier Wände sein, an dem man sich aufhalten kann, ohne
etwas kaufen zu müssen: ein sogenannter dritter Ort.
Unsere Gäste sind Meike Langer und Moritz Ahlert. Meike Langer
ist Associate Professor an der German International University in
Berlin und hat mit Studierenden die Inititaive DemokratieKioske
unterstützt. Moritz Ahlert ist seit drei Jahren Initiator und
Kurator des Projekts Kiosk of Solidarity, das aus dem
Forschungsprojekt Transforming Solidarities hervorgegangen ist.
Sie erzählen uns mehr über die Möglichkeiten, die ein einfacher
Kiosk bieten kann.
Weitere Hintergrundinformationen findet ihr hier und auf unserem
Instagram-Account:
https://demokratiekiosk.de/
https://www.kioskofsolidarity.net/
Weiterführende Infos
https://constructlab.net/projects/2nd-messy-kiosk-as-kiosk-of-solidarity/
Inspiriert war die Folge von dem Artikel “Ist der
Kioskbesitzer Public Interest Designer” (Daria Henken, Maria
Musiol) aus dem Buch “Was ist Public Interest Design?”
https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4576-7/was-ist-public-interest-design/
Was sind Dritte Orte ?
https://courier.unesco.org/en/articles/third-places-true-citizen-spaces
An der Folge gearbeitet haben:
Produktionsleitung: Constanze Soeder
Regie: Dustin Eikmeier
Recherche und Moderation: Sara Scholl
Schnitt und Sounddesign: Marie Goretzky und Sara Scholl
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