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BoldWay – Public Design zwischen Gestaltung und Gesellschaft⁩

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von Studierenden der HTW Berlin 28 Episoden Neueste vor 2 Wochen
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Episoden

47 Minuten
Vom Verkehrsaufkommen über die Luftqualität und Steuereinnahmen bis hin zum Notendurchschnitt an den Schulen - die Berliner Verwaltung verfügt über eine riesige Menge von Daten. Wie aber können sie so genutzt werden, dass daraus konkrete Verbesserungen für die Stadt und ihre Bewohner:innen entstehen?

In dieser Episode blicken wir hinter die Kulissen der Berliner Verwaltung und fragen, wie Daten dabei helfen, eine Stadt transparenter und lebenswerter zu machen. Im Mittelpunkt steht der Data Hub Berlin – eine zentrale Plattform, über die Daten aus unterschiedlichen Bereichen der Stadt besser zusammengeführt werden können. Außerdem geht es um die Arbeit der Open Data Informationsstelle (ODIS) und darum, wie öffentliche Daten für Verwaltung, Politik und Gesellschaft zugänglich und nutzbar gemacht werden.

Gemeinsam mit den Expertinnen Martina Kuhaupt (Senatskanzlei Berlin) und Lisa Stubert (Technologiestiftung Berlin) sprechen wir darüber, warum Daten heute eine wichtige Grundlage für gute Entscheidungen sind – zum Beispiel in den Berliner Bezirksämtern. Und wir zeigen, was daraus ganz konkret entstehen kann: von der Berliner Erfrischungskarte über Gieß den Kiez bis hin zu barrierefreien Organigrammen.

Zu Gast: 

Martina Kuhaupt — Stellvertretende Leiterin Smart City und Datenmanagement bei der Senatskanzlei Berlin, Projektleitung ODIS 

Lisa Stubert — Bereichsleitung Public Data bei der Technologiestiftung Berlin 

Quellen und weiter Informationen: 

Data Hub Berlin: https://data-hub.berlin

https://gemeinsamdigital.berlin.de/de/massnahmen-der-strategie/datahubberlin/

ODIS: https://odis-berlin.de

Weiterführende Informationen: 

Open Data-Strategie Berlin: 

https://www.berlin.de/moderne-verwaltung/e-government/opendatastrategie_2023.pdf
39 Minuten
Was bedeutet es, einen Ort für die Gemeinschaft aufzubauen, von dem man weiß, dass er bald wieder verschwindet?

Leerstehende Gebäude gibt es in jeder Stadt, auch in Berlin, wo der Raum knapp ist. Doch statt ungenutzt zu bleiben, können sie für eine begrenzte Zeit zu Kulturorten und Treffpunkten werden.

Unser Gast in Folge 3 ist Moritz Senff, Geschäftsführer von ZIK – Zeit ist knapp, einem Konzept zur Zwischennutzung leerstehender Ladenflächen. Er erzählt, wie ZIK entstanden ist und welche Chancen Zwischennutzungen zwischen Gemeinwohl, Eigentum und Stadtentwicklung mit sich bringen. Dabei geht es aber auch um die Hürden und Widersprüche: Wem nützen solche Zwischennutzungen eigentlich – und wie viel Zukunft steckt in einem Ort auf Zeit?

Projekt ZIK – Zeit ist knapp: https://zeitistknapp.de/

Artikel über ZIK: https://www.tip-berlin.de/kultur/ausstellungen/zeit-ist-knapp-zik-steglitzer-kreisel-kulturzentrum-ausstellung/

Urban Catalyst (Philipp Oswalt, Klaus Overmeyer, Philipp Misselwitz): Mit Zwischennutzungen Stadt entwickeln*. DOM Publishers, 2013.

Instagram: @boldway.podcast
37 Minuten
Was macht gute Bürger:innenbeteiligung aus? Und warum reicht es nicht, Menschen einfach nur nach ihrer Meinung zu fragen?

In dieser Folge beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Bürger:innenbeteiligung in der Stadtentwicklung gelingen kann – und wo ihre Grenzen liegen. Gemeinsam mit unserem Gast Marco Mehlin, Stadtplaner und Geschäftsführer des Büros raumscript, sprechen wir darüber, warum Beteiligung nur dann Vertrauen schafft, wenn sie zu sichtbaren Ergebnissen führt.

Anhand konkreter Beispiele – von der Umgestaltung der Bergmannstraße bis zum Wettbewerb Mittendrin Berlin! – erfahren wir, wie komplex Beteiligungsprozesse sind. Es geht um unterschiedliche Interessen, politische Entscheidungen, bürokratische Hürden und die Frage, wie möglichst viele Menschen erreicht werden können – auch diejenigen, die sich bislang kaum einbringen.

Außerdem werfen wir einen Blick auf Projekte wie den Kultursommer am Mehringplatz, die zeigen, wie aus lokalem Engagement neue Begegnungsorte entstehen können. Gemeinsam diskutieren wir, warum Beteiligung heute neu gedacht werden muss – digital, niedrigschwellig und mit ausreichend Zeit und Ressourcen, damit aus guten Ideen langfristige Veränderungen werden.

Weitere Hintergrundinformationen findet ihr hier und auf unserem Instagram-Account:

Weiterführende Infos & Quellen

Wettbewerb mittendrin Berlin!: https://www.berlin.de/mittendrin/

Informationen zu Stufen der Bürger:innenbeteiligung:

https://www.beteiligen.sachsen.de/die-stufen-der-buergerbeteiligung-7362.html

Informationen zur Autofreien Friedrichstraße:

https://www.youtube.com/watch?v=Er5kYIYhdNk, Umstrittener Verkehrsversuch in Berlin-Mitte: Die Autos kommen zurück, der Zank geht weiter, Video-Reportage von Thies Schnack und Marte Michaelis für Der Spiegel, 30.06.2023

https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/strassen/artikel.1475680.php

https://www.entwicklungsstadt.de/friedrichstrasse-wird-bis-2024-fuer-autoverkehr-geoeffnet-mindestens/#google_vignette

Kultursommer am Mehringplatz: https://kultursommer-mehringplatz.de/

An der Folge gearbeitet haben:

Produktionsleitung: Constanze Soeder

Regie: Luise Pann

Recherche und Moderation: Luise Pann, Constanze Soeder

Schnitt und Sounddesign: Dorothee Kaser

Design und PR: Anna-Marie Zimmermann und Melissa Albuzlu
35 Minuten
Was wäre, wenn ein Kiosk mehr wäre als nur ein Ort zum Einkaufen? Wenn er zum Treffpunkt für Ideen, Gespräche und Zukunftsfragen wird?

Unsere Auftaktfolge nimmt die Funktion von Kiosken, Spätis oder Trinkhallen genauer unter die Lupe - ganz gleich, wie sie genannt werden. Kioske können ein Ort außerhalb der Arbeit und der eigenen vier Wände sein, an dem man sich aufhalten kann, ohne etwas kaufen zu müssen: ein sogenannter dritter Ort.

Unsere Gäste sind Meike Langer und Moritz Ahlert. Meike Langer ist Associate Professor an der German International University in Berlin und hat mit Studierenden die Inititaive DemokratieKioske unterstützt. Moritz Ahlert ist seit drei Jahren Initiator und Kurator des Projekts Kiosk of Solidarity, das aus dem Forschungsprojekt Transforming Solidarities hervorgegangen ist. Sie erzählen uns mehr über die Möglichkeiten, die ein einfacher Kiosk bieten kann.

Weitere Hintergrundinformationen findet ihr hier und auf unserem Instagram-Account:

https://demokratiekiosk.de/

https://www.kioskofsolidarity.net/

Weiterführende Infos https://constructlab.net/projects/2nd-messy-kiosk-as-kiosk-of-solidarity/ 

Inspiriert war die Folge von dem Artikel “Ist der Kioskbesitzer Public Interest Designer” (Daria Henken, Maria Musiol) aus dem Buch “Was ist Public Interest Design?” https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-4576-7/was-ist-public-interest-design/ 

Was sind Dritte Orte ? https://courier.unesco.org/en/articles/third-places-true-citizen-spaces 

An der Folge gearbeitet haben: 

Produktionsleitung: Constanze Soeder

Regie: Dustin Eikmeier 

Recherche und Moderation: Sara Scholl 

Schnitt und Sounddesign: Marie Goretzky und Sara Scholl
42 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Jonathan Goudefroy, HTW-Alumni, Podcaster und Gründer von brandframe media.

Jonathan erzählt, wie sein Corona-Podcast entstanden ist, wie er ins Innovations­consulting rutschte und warum er jetzt eine eigene Videocontent-Agentur aufgebaut hat.

Wir reden über Selbstständigkeit, Mut, Praktika, Onboarding, Teamdynamiken und den Realitätscheck beim Berufseinstieg.

Eine Folge für alle, die überlegen, ob sie in eine Agentur, ein Praktikum oder direkt in die Selbstständigkeit gehen wollen.

BoldWay auf Instagram:

https://www.instagram.com/boldway.podcast/

BoldWay ist eine Produktion der HTW Berlin unter der Patenschaft von Daniela Hensel.

Moderation: Sophie Kruschke, Sandra Brämer und Timon Gemmer

Produktion: Timon Gemmer, Quynh Anh Nguyen, Sarah Mai

Redaktion: Sophie Kruschke, Timon Gemmer

Design: Sandra Brämer, Carlotta von Sperber, Quynh Anh Nguyen

Social Media und Marketing: Moritz Malik, Sandra Brämer, Sophie Kruschke

Dieser Podcast ist eine Produktion der HTW Berlin im Rahmen des Studiengangs Kommunikationsdesign. Besonderer Dank gilt dem Media Maker Space der Heinrich-Böll-Bibliothek für die technische Unterstützung.
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Über diesen Podcast

Herzlich willkommen zur vierten Staffel von BoldWay, dem Podcast von Studierenden des Masterstudiengangs Public Design an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin. Was bedeutet Gestaltung für das Gemeinwohl in einer Stadt wie Berlin? In dieser Staffel zeigen wir in vier Folgen anhand alltäglicher Beispiele, was Public Design in der Realität bedeutet.
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„BoldWay – Public Design zwischen Gestaltung und Gesellschaft⁩“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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