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Beschreibung
vor 3 Tagen
Seit dem 15. Juni gilt in Brandenburg eine neue
Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bildungsministerium und der
Bundeswehr, unterzeichnet von Minister Gordon Hoffmann (CDU) und
Oberst Nicolas Scholtka am Hannah-Arendt-Gymnasium. Das Papier
legt fest, wie Soldaten künftig im Unterricht über
Sicherheitspolitik sprechen dürfen – und hat sofort für
Widerspruch gesorgt: Landesschülerrat, Landeselternrat und BSW
üben scharfe Kritik.
Igor und Stephan sprechen mit Alexander Schäbler, Jugendoffizier
der Bundeswehr, über seine Arbeit als Informationsarbeiter
zwischen Kaserne und Klassenzimmer. Wie neutral kann
Öffentlichkeitsarbeit der Bundeswehr überhaupt sein? Was genau
dürfen Soldaten im Unterricht sagen – und was nicht? Und ist die
neue Vereinbarung ein überfälliger Schritt zu mehr Transparenz
oder der Einstieg in mehr militärische Präsenz an Brandenburger
Schulen?
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