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Beschreibung
vor 3 Tagen
Nach unserem Oster-Special melden sich die Hosts Igor
Göldner (MAZ-Parlamentskorrespondent) und der Potsdamer
Unternehmer Stephan Goericke mit einer harten
Landung in der politischen Realität zurück. In der 43. Folge von
„Moment mal, Brandenburg“ dreht sich alles um
das liebe Geld – oder besser gesagt: das fehlende Geld im
Landeshaushalt.
Die Themen dieser Folge:
Das Milliarden-Urteil: Warum Brandenburgs
Beamte laut Bundesverfassungsgericht jahrelang unterbezahlt
wurden. Wir diskutieren über drohende Nachzahlungen von bis
zu 35.000 Euro pro Kopf und die Frage, wie dieser „Geldregen“
in Zeiten von Inflation und Kita-Sparkursen zu vermitteln
ist.
Finanzminister Daniel Keller unter Druck:
Der neue Kassenhüter erbt ein „Damoklesschwert“. Um die
Löcher zu stopfen, will er an den Pensionfonds ran und den
Personalbestand in der Landesverwaltung drastisch reduzieren.
Ist das kluges Krisenmanagement oder Raubbau an der Zukunft?
Wahl-Check Uckermark & Barnim: Warum die
AfD bei den jüngsten Landratswahlen trotz hoher Umfragewerte
an den Amtsinhabern scheiterte. Liegt es am „Amtsbonus“ oder
braucht es einfach überzeugendere Köpfe, um Populisten den
Rang abzulaufen?
Das „Correctiv“-Dilemma: Ein neues Urteil
erschüttert die Recherche zum Treffen in Potsdam. Wir
sprechen über handwerkliche Fehler im Journalismus und warum
„Haltung vor Qualität“ dem Vertrauen in die Medien massiv
schadet.
Exklusiv im Interview: Ludwig
Scheetz, Parlamentarischer Geschäftsführer der
SPD-Fraktion, nimmt Stellung zum Vorwurf des „Brückenmonats“ Mai
und erklärt, warum Abgeordnete trotz sitzungsfreier Zeit nicht
die Füße hochlegen.
Ein ungeschminkter Blick auf die Finanzen, die Medien und die
märkische Seele.
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