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vor 5 Tagen
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der elften Etappe der
Tour de France 2026. „Den Verlauf der Etappe hatte ich so erwartet,
das Finale aber nicht. Dass sich die Sprintteams erst so spät
formieren konnten, ist für mich ein klarer Indikator, dass jetzt
schon jeder mausetot ist. Normalerweise passiert das viel früher“,
sagt der 52-Jährige. Bei Red Bull-BORA-hansgrohe kamen alle Fahrer
gut und sicher ins Ziel: „Auch die medizinischen Daten passen, die
Kennziffern sind auf grün“, betont der Teammanager. Im
Hintergrundthema geht es um den Vorschlag von Tadej Pogacar, den
Rennkalender zu revolutionieren. Denk ist von dem Vorstoß sichtlich
angetan. „Ich finde es gut, dass so eine Ikone das so offen
anspricht. Wenn die Fahrer mitgehen, ist eine Tour de France im
August durchaus vorstellbar. Die Frühjahrsklassiker müssen bleiben,
aber über alles andere sollte man sprechen.“ Im letzten Teil geht
es um die zwölfte Etappe, die am Donnerstag gefahren wird. 180
Kilometer müssen zwischen Magny Cours und Chalon-sur-Saône
zurückgelegt werden. „Die Sprinter haben nicht mehr viele Chancen
bei dieser Tour. Ich glaube, dass wir morgen wieder einen
Massenstart sehen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo
News
Tour de France 2026. „Den Verlauf der Etappe hatte ich so erwartet,
das Finale aber nicht. Dass sich die Sprintteams erst so spät
formieren konnten, ist für mich ein klarer Indikator, dass jetzt
schon jeder mausetot ist. Normalerweise passiert das viel früher“,
sagt der 52-Jährige. Bei Red Bull-BORA-hansgrohe kamen alle Fahrer
gut und sicher ins Ziel: „Auch die medizinischen Daten passen, die
Kennziffern sind auf grün“, betont der Teammanager. Im
Hintergrundthema geht es um den Vorschlag von Tadej Pogacar, den
Rennkalender zu revolutionieren. Denk ist von dem Vorstoß sichtlich
angetan. „Ich finde es gut, dass so eine Ikone das so offen
anspricht. Wenn die Fahrer mitgehen, ist eine Tour de France im
August durchaus vorstellbar. Die Frühjahrsklassiker müssen bleiben,
aber über alles andere sollte man sprechen.“ Im letzten Teil geht
es um die zwölfte Etappe, die am Donnerstag gefahren wird. 180
Kilometer müssen zwischen Magny Cours und Chalon-sur-Saône
zurückgelegt werden. „Die Sprinter haben nicht mehr viele Chancen
bei dieser Tour. Ich glaube, dass wir morgen wieder einen
Massenstart sehen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Photo
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