10. Etappe: „Remco hätte für seinen Mut beinahe einen hohen Preis bezahlt“

10. Etappe: „Remco hätte für seinen Mut beinahe einen hohen Preis bezahlt“

vor 6 Tagen
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Beschreibung

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In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der zehnten Etappe der
Tour de France 2026. „Das war ein sehr guter Tag von uns, wir sind
mit der Leistung des Teams vollauf zufrieden. Meiner Meinung nach
hätte die Verfolgergruppe, wenn sie gut zusammengearbeitet hätte,
Pogacar sogar noch einfangen können“, sagt der 52-Jährige. „Remco
hat massiv viel investiert in der heißen Phase und hätte dafür
beinahe einen hohen Preis bezahlt. Er hatte Probleme am
Schlussanstieg, was der intensiven Arbeit vorab geschuldet war. Das
zeichnet ihn in Summe aus. Er gibt sich nicht mit einem zweiten
Platz zufrieden“, betont der Teammanager. Für beide Kapitäne ist
Denk voll des Lobes, auch für Florian Lipowitz. „Mega gut, wie er
das macht. Auch, wie er inzwischen mit den Medien umgeht. Sportlich
steckt da pure Kraft und sehr viel Talent dahinter. Und wir
sprechen jetzt über Sekunden, in der dritten Woche wird es um
Minuten gehen. Da habe ich ein sehr gutes Bauchgefühl bezüglich
Florian“. Im letzten Teil geht es um die elfte Etappe, die am
Mittwoch gefahren wird. 161 Kilometer müssen zwischen Vichy und
Nevers zurückgelegt werden. „Ich gehe von einem Massensprint aus.
Die Klassementfahrer werden dankbar sein, wenn es für sie ein Stück
weit ruhiger ist“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO / Sirotti
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