12. Etappe: „Die Jungs fühlen sich gut - aber jetzt wird es richtig ernst“

12. Etappe: „Die Jungs fühlen sich gut - aber jetzt wird es richtig ernst“

vor 4 Tagen
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Beschreibung

vor 4 Tagen
Letzte Chance für die Sprinter auf dem Weg nach Chalon-sur-Saône.
So sah es Teammanager Ralph Denk voraus und genau so sollte es
kommen. Nach einer flachen Etappe gewann Tim Melier bereits zum
dritten Mal nach einem furiosen Finale inklusive Sturz. „Er ist der
sprintstärkste Fahrer in diesem Jahr“, erkennt Denk neidlos an. Für
seine Mannschaft war es ein eher ruhiger Tag. „Die Stimmung ist
gut. Die Jungs fühlen sich gut … aber es kommen jetzt noch
genug Berge, da wird es richtig ernst“, sagt der Teamchef. Im
Hintergrund spricht Denk über die Entbehrungen im Radsport. So
sprach beispielsweise Jonas Vingegaard vergangenes Jahr von einem
möglichen Rücktritt. Denk ordnet die Herausforderungen für die
Profis ein und erklärt die größten Unterschiede zu früheren Zeiten.
Von Dole nach Belfort wird es hügeliger. 2400 Höhenmeter und 205
Kilometer kommen auf die Fahrer zu. Mit einem harten Anstieg am
Ende. „Es könnte zwei Rennen geben, eines vorn für die Ausreißer
und eines um das gelbe Trikot“, so Denk. „Für uns ist es wichtig,
dass Remco und Florian gut durchkommen.“ IMAGO / Photo News
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