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Beschreibung
vor 4 Tagen
David Hernandez kennt beide Seiten des
Musikbusiness:
Als Tänzer stand er für Marianne Rosenberg,
Jeanette Biedermann und die No
Angels auf den größten TV-Bühnen Deutschlands, bevor er
2003 selbst Teilnehmer der RTL2-Castingshow Fame
Academy und Mitglied der Gewinnerband Become
One wurde.
Die Debütsingle „Don't Need Your Alibis“ landete
in den deutschen Top 20, doch hinter den Kulissen lief längst
nicht alles so, wie es nach außen schien.
In dieser Folge spricht David offen über seine Zeit in der
Musikindustrie:
Warum würde er heute nie wieder an einer Castingshow teilnehmen?
Weshalb bezeichnet er Produktionsfirmen als HuSos? Warum fühlte
er sich von der TV-Produktion und dem Plattenlabel im Stich
gelassen? Und weshalb sagt er rückblickend sogar: „Ich
fand eigentlich alles scheiße.“
David gibt Einblicke in seine Anfänge als Tänzer, seine Arbeit
mit den No Angels, den legendären „Feelgood
Lies“-Videodreh und er spricht darüber, wie ihn die Zeit
bei Become One geprägt hat.
Wir sezieren die deutsche Fame Academy Ausgabe, den Castingboom
der 2000er, psychischen Druck und was sich im Musik- und
Fernsehbusiness bis heute dringend ändern muss.
Heute arbeitet David als Choreograf, Creative Director und
Geschäftsführer der 8 Counts Agency und
blickt mit erstaunlicher Ehrlichkeit auf ein Kapitel deutscher
Popgeschichte zurück, das viele bis heute nostalgisch verklären.
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