POP-PLÄDOYER - IM ZWEIFEL FÜR DEN ANGEKLAGTEN Archiv
63 Episoden
42 Minuten
25 Jahre No Angels, eine neue ARD-Dokumentation und ganz große Gefühle!
Bei der Berlin-Premiere von „No Angels – Das sind wir“ durfte ich die ersten beiden Folgen gemeinsam mit Sandy Mölling, Lucy Diakovska, Jessica Wahls und zahlreichen Weggefährten und Fans im Colosseum Kino erleben. Und natürlich gibt es einiges zu erzählen!
Wie emotional wird die Geschichte der erfolgreichsten deutschen Girlgroup erzählt? Welche Rolle spielen persönliche Tiefpunkte und die der Band? Was erfahren wir über die Anfänge bei „Popstars“, den Megaerfolg von „Daylight in Your Eyes“, Jessicas Ausstieg, die Trennung und das Comeback der No Angels? Meldet sich Vanessa zu Wort?
In diesem Pop-Plädoyer Special nehme ich euch mit hinter die Kulissen der Premiere, erzähle von meinen persönlichen Highlights, bewegenden Momenten und überraschend ehrlichen Einblicken in die Bandgeschichte. Außerdem verrate ich, warum Jessica auf mein T-Shirt zur Premiere musste, wie Simone Angel mir den Abend ermöglicht hat und weshalb diese Dokumentation für mich als langjährigen Fan so besonders ist.
Als besonderes Extra hört ihr exklusive Fan-Reaktionen direkt nach der Vorführung sowie das Q&A mit Sandy, Lucy und Jessica von der Berliner Premiere!
Die dreiteilige No-Angels-Doku könnt ihr ab sofort kostenlos in der ARD-Mediathek streamen.
Wenn euch die Folge gefällt, abonniert Pop-Plädoyer – Im Zweifel für den Angeklagten und folgt dem Podcast auf Instagram und TikTok!
Bei der Berlin-Premiere von „No Angels – Das sind wir“ durfte ich die ersten beiden Folgen gemeinsam mit Sandy Mölling, Lucy Diakovska, Jessica Wahls und zahlreichen Weggefährten und Fans im Colosseum Kino erleben. Und natürlich gibt es einiges zu erzählen!
Wie emotional wird die Geschichte der erfolgreichsten deutschen Girlgroup erzählt? Welche Rolle spielen persönliche Tiefpunkte und die der Band? Was erfahren wir über die Anfänge bei „Popstars“, den Megaerfolg von „Daylight in Your Eyes“, Jessicas Ausstieg, die Trennung und das Comeback der No Angels? Meldet sich Vanessa zu Wort?
In diesem Pop-Plädoyer Special nehme ich euch mit hinter die Kulissen der Premiere, erzähle von meinen persönlichen Highlights, bewegenden Momenten und überraschend ehrlichen Einblicken in die Bandgeschichte. Außerdem verrate ich, warum Jessica auf mein T-Shirt zur Premiere musste, wie Simone Angel mir den Abend ermöglicht hat und weshalb diese Dokumentation für mich als langjährigen Fan so besonders ist.
Als besonderes Extra hört ihr exklusive Fan-Reaktionen direkt nach der Vorführung sowie das Q&A mit Sandy, Lucy und Jessica von der Berliner Premiere!
Die dreiteilige No-Angels-Doku könnt ihr ab sofort kostenlos in der ARD-Mediathek streamen.
Wenn euch die Folge gefällt, abonniert Pop-Plädoyer – Im Zweifel für den Angeklagten und folgt dem Podcast auf Instagram und TikTok!
1 Stunde 1 Minute
Juliette Schoppmann hätte die erste DSDS-Staffel gewinnen sollen!
2003 unterlag sie im Finale von der ersten Staffel Deutschland sucht den Superstar jedoch Alexander Klaws. Aber mit ihrem Debütalbum „Unique“ bewies Juliette Schoppmann danach, dass sie weit mehr zu bieten hatte als eine Teilnehmerin an einer Castingshow zu sein.
Gemeinsam mit Content Creator TIMOBERT89 hole ich das vergessene Pop-Juwel zurück auf die Anklagebank. Wir sprechen über die erste DSDS-Staffel, unsere Favoriten, Juliettes Big Spender, Alexander Klaws, Daniel Küblböck, den Kult-Hit „Juliette Schoppmann hätte die erste DSDS-Staffel gewinnen sollen. Oder etwa nicht?
2003 unterlag sie im Finale von Deutschland sucht den Superstar Alexander Klaws. Doch mit ihrem Debütalbum „Unique“ bewies Juliette Schoppmann, dass sie weit mehr zu bieten hatte als eine Castingshow-Stimme.
Gemeinsam mit Content Creator TIMOBERT89 hole ich das vergessene Pop-Juwel zurück auf die Anklagebank. Wir sprechen über die erste DSDS-Staffel, unsere Favoriten, Juliettes „Big Spender“, Alexander Klaws, Daniel Küblböck, den Kult-Hit „Take Me Tonight“ und natürlich auch Dieter Bohlen...von hinten!
Außerdem entwickeln wir glamouröse Wellness-Merch-Ideen für Juliette, schwelgen in Erinnerungen an die Popkultur der frühen 2000er und spielen zum allerersten Mal die neue Kategorie „Battle Royal“.
War „Unique“ seiner Zeit voraus oder ist das Album zurecht in Musikregalen verstaubt?
Die Verteidigung hat das Wort! ️
2003 unterlag sie im Finale von der ersten Staffel Deutschland sucht den Superstar jedoch Alexander Klaws. Aber mit ihrem Debütalbum „Unique“ bewies Juliette Schoppmann danach, dass sie weit mehr zu bieten hatte als eine Teilnehmerin an einer Castingshow zu sein.
Gemeinsam mit Content Creator TIMOBERT89 hole ich das vergessene Pop-Juwel zurück auf die Anklagebank. Wir sprechen über die erste DSDS-Staffel, unsere Favoriten, Juliettes Big Spender, Alexander Klaws, Daniel Küblböck, den Kult-Hit „Juliette Schoppmann hätte die erste DSDS-Staffel gewinnen sollen. Oder etwa nicht?
2003 unterlag sie im Finale von Deutschland sucht den Superstar Alexander Klaws. Doch mit ihrem Debütalbum „Unique“ bewies Juliette Schoppmann, dass sie weit mehr zu bieten hatte als eine Castingshow-Stimme.
Gemeinsam mit Content Creator TIMOBERT89 hole ich das vergessene Pop-Juwel zurück auf die Anklagebank. Wir sprechen über die erste DSDS-Staffel, unsere Favoriten, Juliettes „Big Spender“, Alexander Klaws, Daniel Küblböck, den Kult-Hit „Take Me Tonight“ und natürlich auch Dieter Bohlen...von hinten!
Außerdem entwickeln wir glamouröse Wellness-Merch-Ideen für Juliette, schwelgen in Erinnerungen an die Popkultur der frühen 2000er und spielen zum allerersten Mal die neue Kategorie „Battle Royal“.
War „Unique“ seiner Zeit voraus oder ist das Album zurecht in Musikregalen verstaubt?
Die Verteidigung hat das Wort! ️
47 Minuten
Warum wurde Natasha Bedingfield nie zu dem Superstar, den ihr Raketenstart eigentlich angekündigt hatte?
In dieser Solo-Sonderfolge von Pop-Plädoyer rekonstruiere ich die ungewöhnliche Karriere der britischen Sängerin: von „These Words“, „Unwritten“ und ihrem Gospel-Background über „Soulmate“, „Pocketful of Sunshine“ und eine vollkommen chaotische internationale Veröffentlichungsstrategie bis zu ihrem Independent-Album „Roll with Me“ und der aktuellen Single „Dot Dot Dot“.
Wie konnte Natasha gleichzeitig in Europa und den USA erfolgreich sein und trotzdem in zwei unterschiedliche Versionen ihrer eigenen Karriere gespalten werden? Welche Rolle spielten ihr Plattenlabel, Geoblocking und die getrennten Albumfassungen „N.B.“, „Pocketful of Sunshine“, „Strip Me“ und „Strip Me Away“? Und warum wurde „Soulmate“ ausgerechnet durch Gülcans live übertragene Traumhochzeit zu einem deutschen Dauerbrenner?
Außerdem geht es um die überraschend prominenten Menschen hinter Natashas Musik: Estelle, Guy Chambers, Steve Kipner, Patrick Leonard, Ryan Tedder, Linda Perry und viele mehr.
Ausgangspunkt des Deep Dives ist Natasha Bedingfields Konzert beim Autostadt Sommerfestival 2026 in Wolfsburg.
Ist Natasha Bedingfield ein nostalgischer Popstar der 2000er oder eine unterschätzte Songwriterin, deren beste Musik tatsächlich noch vor ihr liegen könnte?
Abonniert Pop-Plädoyer auf der Streamingplattform eures Vertrauens, aktiviert bei Spotify die Glocke und folgt dem Podcast auf Instagram und TikTok.
QUELLEN ZUR FOLGE
KONZERT IN WOLFSBURG UND NEUE MUSIK
Autostadt: Line-up des Sommerfestivals 2026
Autostadt: Programm der sechsten Festivalwoche mit Natasha Bedingfield
Apple Music: Natasha Bedingfield – Dot Dot Dot
KARRIERE, LABELPOLITIK UND DIE GETEILTE DISKOGRAFIE
Official Charts: Natasha Bedingfield über Labelpolitik, die getrennte Vermarktung in Großbritannien und den USA sowie Roll with Me
Forbes: Natasha Bedingfield über ihre neunjährige Albumpause
The Independent: Natasha Bedingfield über Roll with Me, Linda Perry und ihre weitere künstlerische Entwicklung
Billboard: Interview mit Natasha Bedingfield über Roll with Me
ALBEN, TRACKLISTEN UND CREDITS
AllMusic: Unwritten, Albuminformationen und Credits
AllMusic: N.B., Albuminformationen und Credits
MusicBrainz: Unwritten, Veröffentlichung und Credits
Qobuz: N.B., Trackliste und Credits
Qobuz: Pocketful of Sunshine, Trackliste und Credits
Spotify: Natasha Bedingfield – Roll with Me
DIE ENTSTEHUNG UND DAS COMEBACK VON UNWRITTEN
The Guardian: Natasha Bedingfield und Danielle Brisebois über die Entstehung von Unwritten
People: Natasha Bedingfield über Unwritten, ihren Bruder Joshua und Anyone But You
Official Charts: Chartgeschichte und Comeback von Unwritten
Nylon: Natasha Bedingfield über das TikTok-Comeback von Unwritten
Nylon: Natasha Bedingfield und die TikTok-Creators hinter dem viralen Unwritten-Remix
People: Natasha Bedingfield über das Vermächtnis von Unwritten und fast zwei Milliarden Streams
Vulture: Natasha Bedingfield über Unwritten und ihre Karriere
DEUTSCHE SINGLECHARTS
Offizielle Deutsche Charts: These Words
Offizielle Deutsche Charts: Unwritten
Offizielle Deutsche Charts: I Bruise Easily
Offizielle Deutsche Charts: I Wanna Have Your Babies
Offizielle Deutsche Charts: Soulmate
Offizielle Deutsche Charts: Love Like This
Offizielle Deutsche Charts: Pocketful of Sunshine
DEUTSCHE ALBUMCHARTS
Offizielle Deutsche Charts: Unwritten
Offizielle Deutsche Charts: N.B.
Offizielle Deutsche Charts: Strip Me Away
SOULMATE BEI GÜLCANS TRAUMHOCHZEIT
ProSieben: Ankündigung des Livefinales von Gülcans Traumhochzeit am 7. August 2007
Die Welt: Soulmate als Hochzeitslied bei Gülcan und Sebastian Kamps
Fernsehserien.de: Episodenguide zu Gülcans Traumhochzeit
NATASHAS FAMILIE
TODAY: Natasha Bedingfields Sohn Solomon und seine Gehirnoperation
In dieser Solo-Sonderfolge von Pop-Plädoyer rekonstruiere ich die ungewöhnliche Karriere der britischen Sängerin: von „These Words“, „Unwritten“ und ihrem Gospel-Background über „Soulmate“, „Pocketful of Sunshine“ und eine vollkommen chaotische internationale Veröffentlichungsstrategie bis zu ihrem Independent-Album „Roll with Me“ und der aktuellen Single „Dot Dot Dot“.
Wie konnte Natasha gleichzeitig in Europa und den USA erfolgreich sein und trotzdem in zwei unterschiedliche Versionen ihrer eigenen Karriere gespalten werden? Welche Rolle spielten ihr Plattenlabel, Geoblocking und die getrennten Albumfassungen „N.B.“, „Pocketful of Sunshine“, „Strip Me“ und „Strip Me Away“? Und warum wurde „Soulmate“ ausgerechnet durch Gülcans live übertragene Traumhochzeit zu einem deutschen Dauerbrenner?
Außerdem geht es um die überraschend prominenten Menschen hinter Natashas Musik: Estelle, Guy Chambers, Steve Kipner, Patrick Leonard, Ryan Tedder, Linda Perry und viele mehr.
Ausgangspunkt des Deep Dives ist Natasha Bedingfields Konzert beim Autostadt Sommerfestival 2026 in Wolfsburg.
Ist Natasha Bedingfield ein nostalgischer Popstar der 2000er oder eine unterschätzte Songwriterin, deren beste Musik tatsächlich noch vor ihr liegen könnte?
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QUELLEN ZUR FOLGE
KONZERT IN WOLFSBURG UND NEUE MUSIK
Autostadt: Line-up des Sommerfestivals 2026
Autostadt: Programm der sechsten Festivalwoche mit Natasha Bedingfield
Apple Music: Natasha Bedingfield – Dot Dot Dot
KARRIERE, LABELPOLITIK UND DIE GETEILTE DISKOGRAFIE
Official Charts: Natasha Bedingfield über Labelpolitik, die getrennte Vermarktung in Großbritannien und den USA sowie Roll with Me
Forbes: Natasha Bedingfield über ihre neunjährige Albumpause
The Independent: Natasha Bedingfield über Roll with Me, Linda Perry und ihre weitere künstlerische Entwicklung
Billboard: Interview mit Natasha Bedingfield über Roll with Me
ALBEN, TRACKLISTEN UND CREDITS
AllMusic: Unwritten, Albuminformationen und Credits
AllMusic: N.B., Albuminformationen und Credits
MusicBrainz: Unwritten, Veröffentlichung und Credits
Qobuz: N.B., Trackliste und Credits
Qobuz: Pocketful of Sunshine, Trackliste und Credits
Spotify: Natasha Bedingfield – Roll with Me
DIE ENTSTEHUNG UND DAS COMEBACK VON UNWRITTEN
The Guardian: Natasha Bedingfield und Danielle Brisebois über die Entstehung von Unwritten
People: Natasha Bedingfield über Unwritten, ihren Bruder Joshua und Anyone But You
Official Charts: Chartgeschichte und Comeback von Unwritten
Nylon: Natasha Bedingfield über das TikTok-Comeback von Unwritten
Nylon: Natasha Bedingfield und die TikTok-Creators hinter dem viralen Unwritten-Remix
People: Natasha Bedingfield über das Vermächtnis von Unwritten und fast zwei Milliarden Streams
Vulture: Natasha Bedingfield über Unwritten und ihre Karriere
DEUTSCHE SINGLECHARTS
Offizielle Deutsche Charts: These Words
Offizielle Deutsche Charts: Unwritten
Offizielle Deutsche Charts: I Bruise Easily
Offizielle Deutsche Charts: I Wanna Have Your Babies
Offizielle Deutsche Charts: Soulmate
Offizielle Deutsche Charts: Love Like This
Offizielle Deutsche Charts: Pocketful of Sunshine
DEUTSCHE ALBUMCHARTS
Offizielle Deutsche Charts: Unwritten
Offizielle Deutsche Charts: N.B.
Offizielle Deutsche Charts: Strip Me Away
SOULMATE BEI GÜLCANS TRAUMHOCHZEIT
ProSieben: Ankündigung des Livefinales von Gülcans Traumhochzeit am 7. August 2007
Die Welt: Soulmate als Hochzeitslied bei Gülcan und Sebastian Kamps
Fernsehserien.de: Episodenguide zu Gülcans Traumhochzeit
NATASHAS FAMILIE
TODAY: Natasha Bedingfields Sohn Solomon und seine Gehirnoperation
50 Minuten
Was haben K.I.Z. und Maurice Conrad gemeinsam? Sie warten nicht auf Erlaubnis, sondern treten Türen ein und schaffen sich ihren eigenen Platz im Deutschrap.
Maurice Conrad war Klimaaktivist, jüngstes Mitglied des Mainzer Stadtrats und ist heute eine der auffälligsten Stimmen im queeren Deutschrap. Bei Pop-Plädoyer spricht Maurice darüber, warum queere Kunst ständig politisiert wird, während heterosexuelle Rapper ungestört horny sein dürfen, und weshalb sichtbare Queerness Jugendlichen ganz konkret Mut machen kann.
Außerdem verteidigen wir das unterschätzte K.I.Z.-Mixtape „Und der Anschlag auf die U8“.
Maurice erklärt, warum es für ihn das beste K.I.Z.-Album ist, welche drei Tracks unbedingt ins Beweisarchiv gehören und was queerer Rap von der kompromisslosen Karriere der Berliner Rapgruppe lernen kann.
Doch diese Folge bleibt nicht unpolitisch: Wir sprechen über Hass und Drohungen im Netz, juristische Gegenwehr, Festivals ohne Haltung, AfD-Wähler und die sogenannte „Arschlochisierung der Gesellschaft“.
Maurice Conrad war Klimaaktivist, jüngstes Mitglied des Mainzer Stadtrats und ist heute eine der auffälligsten Stimmen im queeren Deutschrap. Bei Pop-Plädoyer spricht Maurice darüber, warum queere Kunst ständig politisiert wird, während heterosexuelle Rapper ungestört horny sein dürfen, und weshalb sichtbare Queerness Jugendlichen ganz konkret Mut machen kann.
Außerdem verteidigen wir das unterschätzte K.I.Z.-Mixtape „Und der Anschlag auf die U8“.
Maurice erklärt, warum es für ihn das beste K.I.Z.-Album ist, welche drei Tracks unbedingt ins Beweisarchiv gehören und was queerer Rap von der kompromisslosen Karriere der Berliner Rapgruppe lernen kann.
Doch diese Folge bleibt nicht unpolitisch: Wir sprechen über Hass und Drohungen im Netz, juristische Gegenwehr, Festivals ohne Haltung, AfD-Wähler und die sogenannte „Arschlochisierung der Gesellschaft“.
41 Minuten
Lily Allen verarbeitet auf „West End Girl“ ihre Trennung von „Stranger Things“-Star David Harbour und droppt das Album ausgerechnet mitten in der Promo zur finalen Staffel seiner Erfolgsserie. Petty? Vielleicht. Effektiv? Absolut.
Gemeinsam mit Indie-Künstlerin Paula Stellar nehme ich Lily Allens großes Comeback-Album von 2025 auseinander: Wie viel Wahrheit steckt hinter „Madeline“, „Pussy Palace“ und Co.? Ist „West End Girl“ brillante Pop-Autofiktion oder öffentlich ausgetragener Scheidungs-Gossip? Und warum wird weibliche Wut noch immer anders besprochen als die der männlichen Kollegen?
Für Paula wird es dabei persönlich: Kaum ein Album hat ihre eigenen Erfahrungen mit Heartbreak so gut getroffen...
Wir sprechen über „Beg For Me“, das Lumidee-Sample, Lily Allens schonungslose Texte und eine deutsche Kritik, die das Album allen Ernstes als „girly Gesäusel“ bezeichnet.
Außerdem: Amy Winehouse, Charli xcx, Chappell Roan, JADE, Miley Cyrus, Kesha und die Frage, ob Lily Allen heute mit TikTok noch einmal zum Superstar werden würde.
Und natürlich lernen wir auch Paula besser kennen: Wir sprechen über ihre Single „Girl My Age“, ihr eigenes Songwriting und den überraschenden Einfluss von Hannah Montana auf ihre Musik.
Ist „West End Girl“ das ultimative Scheidungsalbum unserer Zeit?
Hört in den aktuellen Fall rein und debattiert mit uns in den Kommentaren.️
Gemeinsam mit Indie-Künstlerin Paula Stellar nehme ich Lily Allens großes Comeback-Album von 2025 auseinander: Wie viel Wahrheit steckt hinter „Madeline“, „Pussy Palace“ und Co.? Ist „West End Girl“ brillante Pop-Autofiktion oder öffentlich ausgetragener Scheidungs-Gossip? Und warum wird weibliche Wut noch immer anders besprochen als die der männlichen Kollegen?
Für Paula wird es dabei persönlich: Kaum ein Album hat ihre eigenen Erfahrungen mit Heartbreak so gut getroffen...
Wir sprechen über „Beg For Me“, das Lumidee-Sample, Lily Allens schonungslose Texte und eine deutsche Kritik, die das Album allen Ernstes als „girly Gesäusel“ bezeichnet.
Außerdem: Amy Winehouse, Charli xcx, Chappell Roan, JADE, Miley Cyrus, Kesha und die Frage, ob Lily Allen heute mit TikTok noch einmal zum Superstar werden würde.
Und natürlich lernen wir auch Paula besser kennen: Wir sprechen über ihre Single „Girl My Age“, ihr eigenes Songwriting und den überraschenden Einfluss von Hannah Montana auf ihre Musik.
Ist „West End Girl“ das ultimative Scheidungsalbum unserer Zeit?
Hört in den aktuellen Fall rein und debattiert mit uns in den Kommentaren.️
42 Minuten
Ist Ava Max ein Flop oder verdient einer der größten Popstars der vergangenen Jahre endlich seine Renaissance? 🪩
Mit „Sweet But Psycho“ gelang Ava Max 2018 der weltweite Durchbruch, danach folgten Radio- und Streaming-Hits wie „Kings & Queens“, „So Am I“, „Salt“, „My Head & My Heart“ und „The Motto“. Trotzdem haftet ihr bis heute ein merkwürdiges Image an: Austauschbares Mainstream-Pop-Produkt.
Doch wartet da vielleicht noch viel mehr auf Pop-Fans, wenn sie genauer hinhören?
Zeit für einen neuen Prozess bei Pop-Plädoyer – Im Zweifel für den Angeklagten.
Gemeinsam mit Content Creator und Konzert-News-Experte Dirk aka dirkidrehtdurchi nehme ich Ava Max’ zweites Album „Diamonds & Dancefloors“ (2023) unter die Lupe, das kommerziell nicht an den gigantischen Erfolg von „Heaven & Hell“ anknüpfen konnte.
Dabei steckt hinter „Diamonds & Dancefloors“ mehr Drama, als man den vermeintlich generischen Pop-Bangern zunächst anhört: Es geht um Ava Max’ Beziehung zu Star-Produzent Cirkut, der unter anderem maßgeblich an Lady Gagas „Mayhem“ beteiligt war, um den persönlichen und kreativen Bruch während der Entstehung des Albums und einen Leak, der das Rollout zusätzlich überschattete...
Außerdem geht es um Pop-Snobismus und Misogynie, die „Industry Plant“-Vorwürfe gegen Ava Max, Samples vs. Interpolations, die Kritik an ihren Lyrics und die Frage, warum perfekt produzierter, vermeintlich „generischer Pop“ eigentlich automatisch etwas Schlechtes sein soll.
Auch Dirkis persönliches Treffen mit Ava bei einem Meet & Greet ist Thema, und warum ihr Konzert für ihn bis heute zu seinen emotionalsten Live-Erlebnissen gehört.
Außerdem diskutieren wir über Katy Perry, Bebe Rexha, Dua Lipa, Zara Larsson, Max Martin, Dr. Luke, Pharrell Williams, TikTok-Nostalgie, Bebe Rexha und die große Frage: Warum erleben manche Popstars plötzlich eine Renaissance, während andere aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwinden?
Und am Ende steht die alles entscheidende Frage:
Ist „Diamonds & Dancefloors“ tatsächlich seelenloser Radio-Pop oder ein unterschätztes Dance-Pop-Album, das seinen großen Moment noch verdient hat?
Mit „Sweet But Psycho“ gelang Ava Max 2018 der weltweite Durchbruch, danach folgten Radio- und Streaming-Hits wie „Kings & Queens“, „So Am I“, „Salt“, „My Head & My Heart“ und „The Motto“. Trotzdem haftet ihr bis heute ein merkwürdiges Image an: Austauschbares Mainstream-Pop-Produkt.
Doch wartet da vielleicht noch viel mehr auf Pop-Fans, wenn sie genauer hinhören?
Zeit für einen neuen Prozess bei Pop-Plädoyer – Im Zweifel für den Angeklagten.
Gemeinsam mit Content Creator und Konzert-News-Experte Dirk aka dirkidrehtdurchi nehme ich Ava Max’ zweites Album „Diamonds & Dancefloors“ (2023) unter die Lupe, das kommerziell nicht an den gigantischen Erfolg von „Heaven & Hell“ anknüpfen konnte.
Dabei steckt hinter „Diamonds & Dancefloors“ mehr Drama, als man den vermeintlich generischen Pop-Bangern zunächst anhört: Es geht um Ava Max’ Beziehung zu Star-Produzent Cirkut, der unter anderem maßgeblich an Lady Gagas „Mayhem“ beteiligt war, um den persönlichen und kreativen Bruch während der Entstehung des Albums und einen Leak, der das Rollout zusätzlich überschattete...
Außerdem geht es um Pop-Snobismus und Misogynie, die „Industry Plant“-Vorwürfe gegen Ava Max, Samples vs. Interpolations, die Kritik an ihren Lyrics und die Frage, warum perfekt produzierter, vermeintlich „generischer Pop“ eigentlich automatisch etwas Schlechtes sein soll.
Auch Dirkis persönliches Treffen mit Ava bei einem Meet & Greet ist Thema, und warum ihr Konzert für ihn bis heute zu seinen emotionalsten Live-Erlebnissen gehört.
Außerdem diskutieren wir über Katy Perry, Bebe Rexha, Dua Lipa, Zara Larsson, Max Martin, Dr. Luke, Pharrell Williams, TikTok-Nostalgie, Bebe Rexha und die große Frage: Warum erleben manche Popstars plötzlich eine Renaissance, während andere aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwinden?
Und am Ende steht die alles entscheidende Frage:
Ist „Diamonds & Dancefloors“ tatsächlich seelenloser Radio-Pop oder ein unterschätztes Dance-Pop-Album, das seinen großen Moment noch verdient hat?
1 Stunde 12 Minuten
In dieser Folge von Pop-Plädoyer – Im Zweifel für den Angeklagten spricht Host Dominic S. mit Germany's Next Topmodel 2026-Finalist Tony Eberhardt über Plastic Hearts, das Rockalbum von Miley Cyrus.
Gemeinsam sprechen wir über Mileys außergewöhnlichen Karriereweg von Hannah Montana über Wrecking Ball bis hin zu ihrer rauen Rock-Ära, den Einfluss von Blondie, Joan Jett, Billy Idol und Stevie Nicks, den kommerziellen Erfolg von Flowers und warum Plastic Hearts rückblickend vielleicht der wichtigste Wendepunkt ihrer gesamten Karriere war.
Außerdem erzählt Tony offen von seiner Zeit bei Germany's Next Topmodel, seinem Leben mit einer Hörbehinderung, Mobbingerfahrungen, der Bedeutung von Musik als Rückzugsort und warum ihn Mileys ständige Neuerfindung bis heute inspiriert.
Gemeinsam diskutieren wir über Authentizität, öffentliche Kritik, queere Sichtbarkeit, Aktivismus und die Frage, weshalb Künstlerinnen für Imagewechsel oft deutlich härter bewertet werden als ihre männlichen Kollegen.
Ist Plastic Hearts wirklich das unterschätzteste Album von Miley Cyrus? Und wurde hier eine der spannendsten Pop-Transformationen der vergangenen Jahre übersehen?
Alle besprochenen Songs findet ihr wie immer in unserer Spotify-Playlist „Pop-Plädoyer – Das Beweisarchiv“.
Gemeinsam sprechen wir über Mileys außergewöhnlichen Karriereweg von Hannah Montana über Wrecking Ball bis hin zu ihrer rauen Rock-Ära, den Einfluss von Blondie, Joan Jett, Billy Idol und Stevie Nicks, den kommerziellen Erfolg von Flowers und warum Plastic Hearts rückblickend vielleicht der wichtigste Wendepunkt ihrer gesamten Karriere war.
Außerdem erzählt Tony offen von seiner Zeit bei Germany's Next Topmodel, seinem Leben mit einer Hörbehinderung, Mobbingerfahrungen, der Bedeutung von Musik als Rückzugsort und warum ihn Mileys ständige Neuerfindung bis heute inspiriert.
Gemeinsam diskutieren wir über Authentizität, öffentliche Kritik, queere Sichtbarkeit, Aktivismus und die Frage, weshalb Künstlerinnen für Imagewechsel oft deutlich härter bewertet werden als ihre männlichen Kollegen.
Ist Plastic Hearts wirklich das unterschätzteste Album von Miley Cyrus? Und wurde hier eine der spannendsten Pop-Transformationen der vergangenen Jahre übersehen?
Alle besprochenen Songs findet ihr wie immer in unserer Spotify-Playlist „Pop-Plädoyer – Das Beweisarchiv“.
38 Minuten
Achtung, Achtung! Dieses Album bekam einst 0 Punkte von einem Kritiker bei Pitchfork. Doch war das wirklich verdient?
Zu Gast im Gerichtssaal ist die Musikerin BROCKHOFF, die gerade ihr Debütalbum "Easy Peeler" veröffentlicht hat und einen leidenschaftlichen Verteidigungsdrang für Liz Phair verspürt.
Gemeinsam sprechen wir über alte Gatekeeper-Onkel in der Musikindustrie und im Musikjournalismus, über Indie-Credibility, Pop als angeblichen Verrat und darüber, warum Künstlerinnen offenbar bis heute besonders streng dafür verurteilt werden, wenn sie ihre Ambitionen offen zeigen.
Wir klären, was Liz Phair mit Avril Lavigne verbindet und warum der größte Pop-Crossover-Moment ihrer Karriere als endgültiger künstlerischer Absturz erzählt wurde.
Wir sprechen über Alanis Morissette, Sheryl Crow und Miley Cyrus und diskutieren, warum Musikkritik gleichzeitig spannend, wichtig, aber auch vollkommen nichtssagend sein kann und weshalb Musikvideos in den 1990ern einfach anders gehittet haben.
BROCKHOFF folgt ihr hier: https://www.instagram.com/brockiiiiiii/
BROCKHOFF Konzerttickets gibts hier:
https://tix.to/brockhoff-easy-peeler-tour-2026?utm_source=ig&utm_medium=social&utm_content=link_in_bio&fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAc3J0YwZhcHBfaWQPOTM2NjE5NzQzMzkyNDU5AAGntjy3N21RdrNyi4B5ysqO6kHFWJK_JXlQwUI0Pmh_FSDTNmtLnrfWrR65N7g_aem_JxdwYUq0X08DWIRMCRuWUw
Zu Gast im Gerichtssaal ist die Musikerin BROCKHOFF, die gerade ihr Debütalbum "Easy Peeler" veröffentlicht hat und einen leidenschaftlichen Verteidigungsdrang für Liz Phair verspürt.
Gemeinsam sprechen wir über alte Gatekeeper-Onkel in der Musikindustrie und im Musikjournalismus, über Indie-Credibility, Pop als angeblichen Verrat und darüber, warum Künstlerinnen offenbar bis heute besonders streng dafür verurteilt werden, wenn sie ihre Ambitionen offen zeigen.
Wir klären, was Liz Phair mit Avril Lavigne verbindet und warum der größte Pop-Crossover-Moment ihrer Karriere als endgültiger künstlerischer Absturz erzählt wurde.
Wir sprechen über Alanis Morissette, Sheryl Crow und Miley Cyrus und diskutieren, warum Musikkritik gleichzeitig spannend, wichtig, aber auch vollkommen nichtssagend sein kann und weshalb Musikvideos in den 1990ern einfach anders gehittet haben.
BROCKHOFF folgt ihr hier: https://www.instagram.com/brockiiiiiii/
BROCKHOFF Konzerttickets gibts hier:
https://tix.to/brockhoff-easy-peeler-tour-2026?utm_source=ig&utm_medium=social&utm_content=link_in_bio&fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAc3J0YwZhcHBfaWQPOTM2NjE5NzQzMzkyNDU5AAGntjy3N21RdrNyi4B5ysqO6kHFWJK_JXlQwUI0Pmh_FSDTNmtLnrfWrR65N7g_aem_JxdwYUq0X08DWIRMCRuWUw
1 Stunde 8 Minuten
War Sarah Connors Album "Sexy As Hell" seiner Zeit voraus und wurde es zu Unrecht vergessen?
Gemeinsam mit Adriana und Kevin, den Hosts des erfolgreichen Sarah-Connor-Podcasts Connorverse, verteidigen wir eines der spannendsten Alben aus Sarah Connors englischsprachiger Karriere.
Wir reisen zurück ins Jahr 2008: Sarah Connor steht mit ihrer Reality-Doku permanent im Rampenlicht, ist mit Marc Terenzi verheiratet und veröffentlicht mit "Sexy As Hell" ein Album, das musikalisch internationaler klingt als vieles, was damals aus Deutschland kam. Warum verschwand dieses Kapitel ihrer Karriere trotzdem fast vollständig aus dem öffentlichen Gedächtnis?
Gemeinsam sprechen wir über Sarah Connors beeindruckende Karriere, ihre Entwicklung zur deutschsprachigen Ausnahmekünstlerin und darüber, weshalb Songs wie „Under My Skin“, „I'll Kiss It Away“, „See You Later“ heute eine ganz neue Bewertung verdienen.
Außerdem klären wir, welche Songs des Albums bis heute unterschätzt sind, welche Karriereentscheidungen Sarah Connor geprägt haben und warum ausgerechnet Brühwürfel in dieser Folge eine Rolle spielen.
Gemeinsam mit Adriana und Kevin, den Hosts des erfolgreichen Sarah-Connor-Podcasts Connorverse, verteidigen wir eines der spannendsten Alben aus Sarah Connors englischsprachiger Karriere.
Wir reisen zurück ins Jahr 2008: Sarah Connor steht mit ihrer Reality-Doku permanent im Rampenlicht, ist mit Marc Terenzi verheiratet und veröffentlicht mit "Sexy As Hell" ein Album, das musikalisch internationaler klingt als vieles, was damals aus Deutschland kam. Warum verschwand dieses Kapitel ihrer Karriere trotzdem fast vollständig aus dem öffentlichen Gedächtnis?
Gemeinsam sprechen wir über Sarah Connors beeindruckende Karriere, ihre Entwicklung zur deutschsprachigen Ausnahmekünstlerin und darüber, weshalb Songs wie „Under My Skin“, „I'll Kiss It Away“, „See You Later“ heute eine ganz neue Bewertung verdienen.
Außerdem klären wir, welche Songs des Albums bis heute unterschätzt sind, welche Karriereentscheidungen Sarah Connor geprägt haben und warum ausgerechnet Brühwürfel in dieser Folge eine Rolle spielen.
33 Minuten
David Hernandez kennt beide Seiten des Musikbusiness:
Als Tänzer stand er für Marianne Rosenberg, Jeanette Biedermann und die No Angels auf den größten TV-Bühnen Deutschlands, bevor er 2003 selbst Teilnehmer der RTL2-Castingshow Fame Academy und Mitglied der Gewinnerband Become One wurde.
Die Debütsingle „Don't Need Your Alibis“ landete in den deutschen Top 20, doch hinter den Kulissen lief längst nicht alles so, wie es nach außen schien.
In dieser Folge spricht David offen über seine Zeit in der Musikindustrie:
Warum würde er heute nie wieder an einer Castingshow teilnehmen? Weshalb bezeichnet er Produktionsfirmen als HuSos? Warum fühlte er sich von der TV-Produktion und dem Plattenlabel im Stich gelassen? Und weshalb sagt er rückblickend sogar: „Ich fand eigentlich alles scheiße.“
David gibt Einblicke in seine Anfänge als Tänzer, seine Arbeit mit den No Angels, den legendären „Feelgood Lies“-Videodreh und er spricht darüber, wie ihn die Zeit bei Become One geprägt hat.
Wir sezieren die deutsche Fame Academy Ausgabe, den Castingboom der 2000er, psychischen Druck und was sich im Musik- und Fernsehbusiness bis heute dringend ändern muss.
Heute arbeitet David als Choreograf, Creative Director und Geschäftsführer der 8 Counts Agency und blickt mit erstaunlicher Ehrlichkeit auf ein Kapitel deutscher Popgeschichte zurück, das viele bis heute nostalgisch verklären.
Als Tänzer stand er für Marianne Rosenberg, Jeanette Biedermann und die No Angels auf den größten TV-Bühnen Deutschlands, bevor er 2003 selbst Teilnehmer der RTL2-Castingshow Fame Academy und Mitglied der Gewinnerband Become One wurde.
Die Debütsingle „Don't Need Your Alibis“ landete in den deutschen Top 20, doch hinter den Kulissen lief längst nicht alles so, wie es nach außen schien.
In dieser Folge spricht David offen über seine Zeit in der Musikindustrie:
Warum würde er heute nie wieder an einer Castingshow teilnehmen? Weshalb bezeichnet er Produktionsfirmen als HuSos? Warum fühlte er sich von der TV-Produktion und dem Plattenlabel im Stich gelassen? Und weshalb sagt er rückblickend sogar: „Ich fand eigentlich alles scheiße.“
David gibt Einblicke in seine Anfänge als Tänzer, seine Arbeit mit den No Angels, den legendären „Feelgood Lies“-Videodreh und er spricht darüber, wie ihn die Zeit bei Become One geprägt hat.
Wir sezieren die deutsche Fame Academy Ausgabe, den Castingboom der 2000er, psychischen Druck und was sich im Musik- und Fernsehbusiness bis heute dringend ändern muss.
Heute arbeitet David als Choreograf, Creative Director und Geschäftsführer der 8 Counts Agency und blickt mit erstaunlicher Ehrlichkeit auf ein Kapitel deutscher Popgeschichte zurück, das viele bis heute nostalgisch verklären.
56 Minuten
Mariah Carey hält bis heute den Rekord für die meisten Nummer-1-Hits in den US-Charts, schreibt und produziert ihre Songs selbst und trotzdem wird sie oft auf All I Want For Christmas Is You reduziert. Warum eigentlich?
Gemeinsam mit Singer/Songwriter Noel, mittlerweile zum dritten Mal zu Gast bei Pop-Plädoyer, verteidige ich eines der meistunterschätzten Alben ihrer Karriere: Me. I Am Mariah... The Elusive Chanteuse, aus dem Jahr 2014.
Dabei sprechen wir nicht nur über das Album, sondern auch über Mariahs bewegte Karriere, ihren legendären Shade, die Fehde mit Jennifer Lopez, warum sie musikalisch bis heute unterschätzt wird und weshalb Frauen in der Popmusik oft deutlich härter bewertet werden als ihre männlichen Kollegen.
Außerdem wird's kontrovers:
Warum hält Noel Heartbreaker für einen der schlechtesten Nummer-1-Hits von Mariah Carey? Weshalb findet er Glitter gar nicht so gut, wie viele Fans behaupten? Und warum ist die vernichtende Kritik von laut.de für ihn ein Paradebeispiel dafür, wie respektlos mit Künstlerinnen umgegangen wird?
Natürlich sprechen wir auch über Noel selbst, über seinen neuen Podcast ibf – Skype is the limit, seine Arbeit an seinem kommenden Album und seine neue Single Alles in Kauf mit Cassandra Steen, die ihr unbedingt streamen solltet.
Gemeinsam mit Singer/Songwriter Noel, mittlerweile zum dritten Mal zu Gast bei Pop-Plädoyer, verteidige ich eines der meistunterschätzten Alben ihrer Karriere: Me. I Am Mariah... The Elusive Chanteuse, aus dem Jahr 2014.
Dabei sprechen wir nicht nur über das Album, sondern auch über Mariahs bewegte Karriere, ihren legendären Shade, die Fehde mit Jennifer Lopez, warum sie musikalisch bis heute unterschätzt wird und weshalb Frauen in der Popmusik oft deutlich härter bewertet werden als ihre männlichen Kollegen.
Außerdem wird's kontrovers:
Warum hält Noel Heartbreaker für einen der schlechtesten Nummer-1-Hits von Mariah Carey? Weshalb findet er Glitter gar nicht so gut, wie viele Fans behaupten? Und warum ist die vernichtende Kritik von laut.de für ihn ein Paradebeispiel dafür, wie respektlos mit Künstlerinnen umgegangen wird?
Natürlich sprechen wir auch über Noel selbst, über seinen neuen Podcast ibf – Skype is the limit, seine Arbeit an seinem kommenden Album und seine neue Single Alles in Kauf mit Cassandra Steen, die ihr unbedingt streamen solltet.
55 Minuten
War ARTPOP wirklich Lady Gagas große Karrierekrise oder hat die Popwelt dieses Album nie richtig verstanden?
Gemeinsam mit Lady-Gaga-Superfan Mike taucht Host Dominic S. tief in eine der kontroversesten Albumkampagnen der Popgeschichte ein:
Wir sprechen über Lady Gagas Hüftverletzung, den abgebrochenen Born This Way Ball, den Konkurrenzkampf mit Katy Perry, den geleakten Song Aura, das nie veröffentlichte ARTPOP Act II, die gescheiterte App zum Album, Jeff Koons, den legendären ArtRave, das R.-Kelly-Feature, das verschwundene Musikvideo zu Do What U Want und die Frage, warum ARTPOP bis heute Fans begeistert, während Lady Gaga selbst das Kapitel lange hinter sich lassen wollte.
Außerdem verrät Mike, wie Lady Gaga sein Leben geprägt hat, warum ARTPOP für ihn das queerste Gaga-Album überhaupt ist und weshalb dieses vermeintliche "Flop-Album" heute eine zweite Chance verdient.
Ein Deep Dive in eines der meistdiskutierten Pop-Alben der 2010er , für Little Monsters und alle, die Popkultur lieben.
Gemeinsam mit Lady-Gaga-Superfan Mike taucht Host Dominic S. tief in eine der kontroversesten Albumkampagnen der Popgeschichte ein:
Wir sprechen über Lady Gagas Hüftverletzung, den abgebrochenen Born This Way Ball, den Konkurrenzkampf mit Katy Perry, den geleakten Song Aura, das nie veröffentlichte ARTPOP Act II, die gescheiterte App zum Album, Jeff Koons, den legendären ArtRave, das R.-Kelly-Feature, das verschwundene Musikvideo zu Do What U Want und die Frage, warum ARTPOP bis heute Fans begeistert, während Lady Gaga selbst das Kapitel lange hinter sich lassen wollte.
Außerdem verrät Mike, wie Lady Gaga sein Leben geprägt hat, warum ARTPOP für ihn das queerste Gaga-Album überhaupt ist und weshalb dieses vermeintliche "Flop-Album" heute eine zweite Chance verdient.
Ein Deep Dive in eines der meistdiskutierten Pop-Alben der 2010er , für Little Monsters und alle, die Popkultur lieben.
31 Minuten
In der aktuellen Folge von „Pop-Plädoyer – Im Zweifel für den Angeklagten“ begrüßt Host Dominic S. den Musikfestivalmanager Paul Schäfer, um über eines der meistdiskutierten Pop-Alben der letzten Jahre zu sprechen: Lordes „Solar Power“.
Warum wurde das Album von vielen Fans und Kritiker:innen unterschätzt? Weshalb verdient diese sonnendurchflutete Mischung aus Indie Pop, Folk und Selbstfindung deutlich mehr Begeisterung und Anerkennung? Und warum war die Erwartungshaltung an Lorde nach „Melodrama“ vielleicht einfach unmenschlich hoch?
Paul erklärt, weshalb „Solar Power“ für ihn eines der missverstandensten Pop-Alben der 2020er Jahre ist.
Also: Blinzelt dreimal, schmeißt euch in eure weiten Sommerkleider, zündet ein Räucherstäbchen an und stellt euch einen Matcha bereit, denn jetzt geht's los mit „Solar Power“.
Warum wurde das Album von vielen Fans und Kritiker:innen unterschätzt? Weshalb verdient diese sonnendurchflutete Mischung aus Indie Pop, Folk und Selbstfindung deutlich mehr Begeisterung und Anerkennung? Und warum war die Erwartungshaltung an Lorde nach „Melodrama“ vielleicht einfach unmenschlich hoch?
Paul erklärt, weshalb „Solar Power“ für ihn eines der missverstandensten Pop-Alben der 2020er Jahre ist.
Also: Blinzelt dreimal, schmeißt euch in eure weiten Sommerkleider, zündet ein Räucherstäbchen an und stellt euch einen Matcha bereit, denn jetzt geht's los mit „Solar Power“.
44 Minuten
In dieser Folge von Pop-Plädoyer spricht Host Dominic S. mit Moderator und Popkultur-Experte Dimi Adams über Tokio Hotel und ihr zweites Album „Zimmer 483“.
Es geht um eines der größten Phänomene der deutschen Popkultur, um das schwierige zweite Album nach einem gigantischen Debüt und um eine Band, die damals zwar riesige Erfolge feierte, aber von Kritiker:innen und vermeintlich erwachsenen Menschen hart abgeurteilt wurde.
Gemeinsam blicken Domi und Dimi noch einmal auf einen Meilenstein ihrer Kindheit und Jugend zurück: „Zimmer 483“, Tokio Hotel-Mania, Pop-Rock der 2000er und die Frage, warum dieses Album heute deutlich mehr Respekt verdient.
Außerdem geht es um den zweiten großen Tokio-Hotel-Höhepunkt, die Renaissance der Band, ab den 2010ern, die bis heute andauert.
Wir servieren hier heute ausnahmsweise unseren Senf dazu...Aus Berlin, versteht sich.
Folgt Pop-Plädoyer auf Instagram und TikTok:
https://www.instagram.com/popplaedoyer/
https://www.tiktok.com/@pop.plaedoyer
Folgt Dimi Adams auf Instagram und TikTok:
https://www.instagram.com/dimiadams/https://www.tiktok.com/@dimiadams
Es geht um eines der größten Phänomene der deutschen Popkultur, um das schwierige zweite Album nach einem gigantischen Debüt und um eine Band, die damals zwar riesige Erfolge feierte, aber von Kritiker:innen und vermeintlich erwachsenen Menschen hart abgeurteilt wurde.
Gemeinsam blicken Domi und Dimi noch einmal auf einen Meilenstein ihrer Kindheit und Jugend zurück: „Zimmer 483“, Tokio Hotel-Mania, Pop-Rock der 2000er und die Frage, warum dieses Album heute deutlich mehr Respekt verdient.
Außerdem geht es um den zweiten großen Tokio-Hotel-Höhepunkt, die Renaissance der Band, ab den 2010ern, die bis heute andauert.
Wir servieren hier heute ausnahmsweise unseren Senf dazu...Aus Berlin, versteht sich.
Folgt Pop-Plädoyer auf Instagram und TikTok:
https://www.instagram.com/popplaedoyer/
https://www.tiktok.com/@pop.plaedoyer
Folgt Dimi Adams auf Instagram und TikTok:
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1 Stunde 9 Minuten
️ WARNING! ENGLISH EPISODE AHEAD! ️
In this special episode international podcast universes collide!
Johann, the host of the Maltese pop podcast "Pop Gerlijs" is Dominic's guest on his German pop podcast "Pop-Plädoyer" to talk about Demi Lovato's latest album "It's Not That Deep (Unless You Want It To Be)".
We talk about Johann's earliest music influences, his love for strong women in pop, Eurovision and of course the one and only Demi Lovato and why her latest queer power pop album deserves much more success!
In this special episode international podcast universes collide!
Johann, the host of the Maltese pop podcast "Pop Gerlijs" is Dominic's guest on his German pop podcast "Pop-Plädoyer" to talk about Demi Lovato's latest album "It's Not That Deep (Unless You Want It To Be)".
We talk about Johann's earliest music influences, his love for strong women in pop, Eurovision and of course the one and only Demi Lovato and why her latest queer power pop album deserves much more success!