Podcaster
Episoden
15.07.2026
33 Minuten
David Hernandez kennt beide Seiten des Musikbusiness:
Als Tänzer stand er für Marianne Rosenberg, Jeanette Biedermann und die No Angels auf den größten TV-Bühnen Deutschlands, bevor er 2003 selbst Teilnehmer der RTL2-Castingshow Fame Academy und Mitglied der Gewinnerband Become One wurde.
Die Debütsingle „Don't Need Your Alibis“ landete in den deutschen Top 20, doch hinter den Kulissen lief längst nicht alles so, wie es nach außen schien.
In dieser Folge spricht David offen über seine Zeit in der Musikindustrie:
Warum würde er heute nie wieder an einer Castingshow teilnehmen? Weshalb bezeichnet er Produktionsfirmen als HuSos? Warum fühlte er sich von der TV-Produktion und dem Plattenlabel im Stich gelassen? Und weshalb sagt er rückblickend sogar: „Ich fand eigentlich alles scheiße.“
David gibt Einblicke in seine Anfänge als Tänzer, seine Arbeit mit den No Angels, den legendären „Feelgood Lies“-Videodreh und er spricht darüber, wie ihn die Zeit bei Become One geprägt hat.
Wir sezieren die deutsche Fame Academy Ausgabe, den Castingboom der 2000er, psychischen Druck und was sich im Musik- und Fernsehbusiness bis heute dringend ändern muss. Heute arbeitet David als Choreograf, Creative Director und Geschäftsführer der 8 Counts Agency und blickt mit erstaunlicher Ehrlichkeit auf ein Kapitel deutscher Popgeschichte zurück, das viele bis heute nostalgisch verklären.
Als Tänzer stand er für Marianne Rosenberg, Jeanette Biedermann und die No Angels auf den größten TV-Bühnen Deutschlands, bevor er 2003 selbst Teilnehmer der RTL2-Castingshow Fame Academy und Mitglied der Gewinnerband Become One wurde.
Die Debütsingle „Don't Need Your Alibis“ landete in den deutschen Top 20, doch hinter den Kulissen lief längst nicht alles so, wie es nach außen schien.
In dieser Folge spricht David offen über seine Zeit in der Musikindustrie:
Warum würde er heute nie wieder an einer Castingshow teilnehmen? Weshalb bezeichnet er Produktionsfirmen als HuSos? Warum fühlte er sich von der TV-Produktion und dem Plattenlabel im Stich gelassen? Und weshalb sagt er rückblickend sogar: „Ich fand eigentlich alles scheiße.“
David gibt Einblicke in seine Anfänge als Tänzer, seine Arbeit mit den No Angels, den legendären „Feelgood Lies“-Videodreh und er spricht darüber, wie ihn die Zeit bei Become One geprägt hat.
Wir sezieren die deutsche Fame Academy Ausgabe, den Castingboom der 2000er, psychischen Druck und was sich im Musik- und Fernsehbusiness bis heute dringend ändern muss. Heute arbeitet David als Choreograf, Creative Director und Geschäftsführer der 8 Counts Agency und blickt mit erstaunlicher Ehrlichkeit auf ein Kapitel deutscher Popgeschichte zurück, das viele bis heute nostalgisch verklären.
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09.07.2026
56 Minuten
Mariah Carey hält bis heute den Rekord für die meisten Nummer-1-Hits in den US-Charts, schreibt und produziert ihre Songs selbst und trotzdem wird sie oft auf All I Want For Christmas Is You reduziert. Warum eigentlich?
Gemeinsam mit Singer/Songwriter Noel, mittlerweile zum dritten Mal zu Gast bei Pop-Plädoyer, verteidige ich eines der meistunterschätzten Alben ihrer Karriere: Me. I Am Mariah... The Elusive Chanteuse, aus dem Jahr 2014.
Dabei sprechen wir nicht nur über das Album, sondern auch über Mariahs bewegte Karriere, ihren legendären Shade, die Fehde mit Jennifer Lopez, warum sie musikalisch bis heute unterschätzt wird und weshalb Frauen in der Popmusik oft deutlich härter bewertet werden als ihre männlichen Kollegen.
Außerdem wird's kontrovers: Warum hält Noel Heartbreaker für einen der schlechtesten Nummer-1-Hits von Mariah Carey? Weshalb findet er Glitter gar nicht so gut, wie viele Fans behaupten? Und warum ist die vernichtende Kritik von laut.de für ihn ein Paradebeispiel dafür, wie respektlos mit Künstlerinnen umgegangen wird?
Natürlich sprechen wir auch über Noel selbst, über seinen neuen Podcast ibf – Skype is the limit, seine Arbeit an seinem kommenden Album und seine neue Single Alles in Kauf mit Cassandra Steen, die ihr unbedingt streamen solltet.
Gemeinsam mit Singer/Songwriter Noel, mittlerweile zum dritten Mal zu Gast bei Pop-Plädoyer, verteidige ich eines der meistunterschätzten Alben ihrer Karriere: Me. I Am Mariah... The Elusive Chanteuse, aus dem Jahr 2014.
Dabei sprechen wir nicht nur über das Album, sondern auch über Mariahs bewegte Karriere, ihren legendären Shade, die Fehde mit Jennifer Lopez, warum sie musikalisch bis heute unterschätzt wird und weshalb Frauen in der Popmusik oft deutlich härter bewertet werden als ihre männlichen Kollegen.
Außerdem wird's kontrovers: Warum hält Noel Heartbreaker für einen der schlechtesten Nummer-1-Hits von Mariah Carey? Weshalb findet er Glitter gar nicht so gut, wie viele Fans behaupten? Und warum ist die vernichtende Kritik von laut.de für ihn ein Paradebeispiel dafür, wie respektlos mit Künstlerinnen umgegangen wird?
Natürlich sprechen wir auch über Noel selbst, über seinen neuen Podcast ibf – Skype is the limit, seine Arbeit an seinem kommenden Album und seine neue Single Alles in Kauf mit Cassandra Steen, die ihr unbedingt streamen solltet.
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30.06.2026
55 Minuten
War ARTPOP wirklich Lady Gagas große Karrierekrise oder hat die Popwelt dieses Album nie richtig verstanden?
Gemeinsam mit Lady-Gaga-Superfan Mike taucht Host Dominic S. tief in eine der kontroversesten Albumkampagnen der Popgeschichte ein:
Wir sprechen über Lady Gagas Hüftverletzung, den abgebrochenen Born This Way Ball, den Konkurrenzkampf mit Katy Perry, den geleakten Song Aura, das nie veröffentlichte ARTPOP Act II, die gescheiterte App zum Album, Jeff Koons, den legendären ArtRave, das R.-Kelly-Feature, das verschwundene Musikvideo zu Do What U Want und die Frage, warum ARTPOP bis heute Fans begeistert, während Lady Gaga selbst das Kapitel lange hinter sich lassen wollte.
Außerdem verrät Mike, wie Lady Gaga sein Leben geprägt hat, warum ARTPOP für ihn das queerste Gaga-Album überhaupt ist und weshalb dieses vermeintliche "Flop-Album" heute eine zweite Chance verdient.
Ein Deep Dive in eines der meistdiskutierten Pop-Alben der 2010er , für Little Monsters und alle, die Popkultur lieben.
Gemeinsam mit Lady-Gaga-Superfan Mike taucht Host Dominic S. tief in eine der kontroversesten Albumkampagnen der Popgeschichte ein:
Wir sprechen über Lady Gagas Hüftverletzung, den abgebrochenen Born This Way Ball, den Konkurrenzkampf mit Katy Perry, den geleakten Song Aura, das nie veröffentlichte ARTPOP Act II, die gescheiterte App zum Album, Jeff Koons, den legendären ArtRave, das R.-Kelly-Feature, das verschwundene Musikvideo zu Do What U Want und die Frage, warum ARTPOP bis heute Fans begeistert, während Lady Gaga selbst das Kapitel lange hinter sich lassen wollte.
Außerdem verrät Mike, wie Lady Gaga sein Leben geprägt hat, warum ARTPOP für ihn das queerste Gaga-Album überhaupt ist und weshalb dieses vermeintliche "Flop-Album" heute eine zweite Chance verdient.
Ein Deep Dive in eines der meistdiskutierten Pop-Alben der 2010er , für Little Monsters und alle, die Popkultur lieben.
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16.06.2026
31 Minuten
In der aktuellen Folge von „Pop-Plädoyer – Im Zweifel für den Angeklagten“ begrüßt Host Dominic S. den Musikfestivalmanager Paul Schäfer, um über eines der meistdiskutierten Pop-Alben der letzten Jahre zu sprechen: Lordes „Solar Power“.
Warum wurde das Album von vielen Fans und Kritiker:innen unterschätzt? Weshalb verdient diese sonnendurchflutete Mischung aus Indie Pop, Folk und Selbstfindung deutlich mehr Begeisterung und Anerkennung? Und warum war die Erwartungshaltung an Lorde nach „Melodrama“ vielleicht einfach unmenschlich hoch?
Paul erklärt, weshalb „Solar Power“ für ihn eines der missverstandensten Pop-Alben der 2020er Jahre ist.
Also: Blinzelt dreimal, schmeißt euch in eure weiten Sommerkleider, zündet ein Räucherstäbchen an und stellt euch einen Matcha bereit, denn jetzt geht's los mit „Solar Power“.
Warum wurde das Album von vielen Fans und Kritiker:innen unterschätzt? Weshalb verdient diese sonnendurchflutete Mischung aus Indie Pop, Folk und Selbstfindung deutlich mehr Begeisterung und Anerkennung? Und warum war die Erwartungshaltung an Lorde nach „Melodrama“ vielleicht einfach unmenschlich hoch?
Paul erklärt, weshalb „Solar Power“ für ihn eines der missverstandensten Pop-Alben der 2020er Jahre ist.
Also: Blinzelt dreimal, schmeißt euch in eure weiten Sommerkleider, zündet ein Räucherstäbchen an und stellt euch einen Matcha bereit, denn jetzt geht's los mit „Solar Power“.
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09.06.2026
44 Minuten
In dieser Folge von Pop-Plädoyer spricht Host Dominic S. mit Moderator und Popkultur-Experte Dimi Adams über Tokio Hotel und ihr zweites Album „Zimmer 483“.
Es geht um eines der größten Phänomene der deutschen Popkultur, um das schwierige zweite Album nach einem gigantischen Debüt und um eine Band, die damals zwar riesige Erfolge feierte, aber von Kritiker:innen und vermeintlich erwachsenen Menschen hart abgeurteilt wurde.
Gemeinsam blicken Domi und Dimi noch einmal auf einen Meilenstein ihrer Kindheit und Jugend zurück: „Zimmer 483“, Tokio Hotel-Mania, Pop-Rock der 2000er und die Frage, warum dieses Album heute deutlich mehr Respekt verdient.
Außerdem geht es um den zweiten großen Tokio-Hotel-Höhepunkt, die Renaissance der Band, ab den 2010ern, die bis heute andauert.
Wir servieren hier heute ausnahmsweise unseren Senf dazu...Aus Berlin, versteht sich.
Folgt Pop-Plädoyer auf Instagram und TikTok:
https://www.instagram.com/popplaedoyer/
https://www.tiktok.com/@pop.plaedoyer
Folgt Dimi Adams auf Instagram und TikTok:
https://www.instagram.com/dimiadams/https://www.tiktok.com/@dimiadams
Es geht um eines der größten Phänomene der deutschen Popkultur, um das schwierige zweite Album nach einem gigantischen Debüt und um eine Band, die damals zwar riesige Erfolge feierte, aber von Kritiker:innen und vermeintlich erwachsenen Menschen hart abgeurteilt wurde.
Gemeinsam blicken Domi und Dimi noch einmal auf einen Meilenstein ihrer Kindheit und Jugend zurück: „Zimmer 483“, Tokio Hotel-Mania, Pop-Rock der 2000er und die Frage, warum dieses Album heute deutlich mehr Respekt verdient.
Außerdem geht es um den zweiten großen Tokio-Hotel-Höhepunkt, die Renaissance der Band, ab den 2010ern, die bis heute andauert.
Wir servieren hier heute ausnahmsweise unseren Senf dazu...Aus Berlin, versteht sich.
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Über diesen Podcast
🎧 „Pop-Plädoyer“: Der Musikpodcast, in dem Flop-Alben unserer Stars
vor Gericht stehen. Pop-Pleiten und vergessene Meisterwerke werden
hier neu verhandelt. 👨⚖️ Host Dominic S., Popkultur-Detektiv &
Musik-Nerd, lädt Gäst:innen aus Musik, Medien & Kultur zur
Verteidigung von Flop-Alben ein. Gemeinsam sezieren sie
missverstandene Klangkatastrophen, sprechen Rehabilitierungsurteile
und feiern Popsünden mit Camp, Herz & Hitzewallung. 💬
Popgeschichte, absurde Fragen, bunte Rubriken, überraschende
Meinungen. 💥 Für alle Pop-Nerds und Kritikhasser:innen mit
Geschmack.
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