Jugend und Social Media: "Manche empfinden das als Zeitverschwendung"

Jugend und Social Media: "Manche empfinden das als Zeitverschwendung"

vor 1 Woche
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Die interessantesten Interviews aus dem Radioprogramm von SWR Aktuell finden Sie hier zum Nachhören. Die spannendsten Themen kurz auf dem Punkt gebracht im Podcast: Im Gespräch.

Beschreibung

vor 1 Woche
Die EU plant einen strengen und gestaffelten Schutz für Jugendliche
in den Sozialen Medien. Minderjährige sollen vor Suchtgefahren und
schädlichen Inhalten bewahrt werden. Unter 13 Jahren sollen Kinder
nur unter Aufsicht der Eltern und zu pädagogischen Zwecken Zugang
bekommen. Darüber soll es davon abhängen, inwieweit Plattformen
nachweislich für Sicherheit sorgen. Risikoreiche Dienste sollen
erst ab 15 oder 16 Jahren erlaubt sein. Vor diesem Hintergrund hat
eine Studie untersucht, wie sich Soziale Medien auf das
Wohlbefinden von Jugendlichen auswirken. Daran hat auch der SWR
teilgenommen. Sabine Feierabend von der SWR Medienforschung in SWR
Aktuell: "Manche Jugendlichen sagen, sie hätten mit Social Media
Zeit vertrödelt und sie fühlen sich schlecht, weil sie ihren
anderen Aufgaben nicht nachgekommen sind." Dabei mache es einen
Unterschied, welche Plattformen die Jugendlichen nutzen. "Da gibt
es TikTok, Instagram, Snapchat, die für viele Jugendliche eine hohe
Bedeutung haben. Und bei den Plattformen, die den Jugendlichen nach
eigenem Bekunden nicht guttun, da liegt TikTok auch ganz vorn",
sagt die Medienforscherin im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin
Ulrike Alex.
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