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Beschreibung
vor 1 Woche
Wieso fallen wir in zwischenmenschlichen Beziehungen immer in die
gleichen Muster? Wie erklärt sich dieses Phänomen aus Sicht der
Psychodynamik?
Mit dieser Folge möchten wir in eine Reihe von Beiträgen zur
Operationalisierten Psychodynamischen Diagnostik (OPD) einleiten.
Dabei blicken wir vordergründig auf Beziehungsmuster und ihre
Entstehungsmechanismen. Themen sind unter anderem: Dominanz,
Übertragung, Gegenübertragung und Flexibilität. Wie immer
diskutieren wir dazu passende Fallbeispiele und teilen unsere
Erfahrungen.
Eine Folge für alle, die ständige Muster gern verstehen und
aufbrechen möchten.
Ausgewählte Quellen:
·
Packheiser, J., Borawski, J., Berretz, G., Merklein, S. A.,
Papadatou-Pastou, M., & Ocklenburg, S. (2025). Handedness in
mental and neurodevelopmental disorders: A systematic review and
second-order meta-analysis. Psychological bulletin,
151(4),476–512. https://doi.org/10.1037/bul0000471
·
Arbeitskreis OPD. (2023). Operationalisierte Psychodynamische
Diagnostik OPD-3: Das Manual für Diagnostik und Therapieplanung.
Hogrefe.
· Rudolf,
G. (2015). Psychodynamische Konzepte im Überblick. In G. Rudolf
& U. Streeck (Hrsg.), Psychodynamische Psychotherapie (S.
31–52). Springer.
Du hast Fragen oder Feedback? – Schreib uns eine Mail an:
kopfkompass@uni-jena.de!
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