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Beschreibung
vor 3 Tagen
Ist es normal, mich selbst intensiv zu riechen? Wie riechen mich
andere? In dieser Folge sprechen wir über das olfaktorische
Referenzsyndrom und darüber, warum diese Diagnose eine ganz
besondere ist. Nach einer kurzen Einführung inklusive
musikalischer Bezugnahme diskutieren wir, warum es diese Diagnose
neu im ICD-11 gibt, wie diese eher unscheinbare Erkrankung Leiden
verursachen kann und ordnen zugehörige Literatur ein. Außerdem
sprechen wir über unsere Sichtweise aus der Praxis, kulturelle
Unterschiede zum Thema Körpergeruch und therapeutische
Herangehensweisen beim olfaktorischen Referenzsyndrom.
Ausgewählte Quellen:
• Croy, I., Überschär, J., & Bierling, A. L.
(2025). Olfactory reference disorder - empirical insights to a
new ICD 11 diagnosis. Psychiatry research, 351, 116615.
https://doi.org/10.1016/j.psychres.2025.116615
• Martin, A., Saathoff, M., Kuhn, F., Max, H.,
Terstegen, L., & Natsch, A. (2010). A functional ABCC11
allele is essential in the biochemical formation of human
axillary odor. The Journal of investigative dermatology, 130(2),
529–540. https://doi.org/10.1038/jid.2009.254
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