Wie läuft eine echte Kriya-Yoga-Meditation ab? Spannungsbogen, Kriya-Techniken & Visarjan #64
vor 1 Woche
Wie sieht der Spannungsbogen einer Kriya-Yoga-Meditation aus? In
dieser Folge 64 des Kriya Yoga Podcast Deutsch spricht Bernd Prokop
über den inneren Verlauf einer ernsthaften Kriya-Yoga-Praxis. Dabei
unterscheidet er zwischen allgemeinen meditativen...
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Was ist Kriya Yoga? Welche Arten von Kriya Yoga gibt es? Wo kann man den Kriya Yoga erlernen? Was ist wichtig beim Kriya Yoga? Viele weiter Fragen mit Bezug zu Kriya Yoga werden behandelt. Jeden Sonntag morgen eine neue Folge ...
Beschreibung
vor 1 Woche
Wie sieht der Spannungsbogen einer Kriya-Yoga-Meditation aus?
In dieser Folge 64 des Kriya Yoga Podcast Deutsch spricht
Bernd Prokop über den inneren Verlauf einer ernsthaften
Kriya-Yoga-Praxis. Dabei unterscheidet er zwischen allgemeinen
meditativen Zuständen und einer fordernden, systematisch
aufgebauten Kriya-Yoga-Meditation.
Viele Dinge werden heute als Meditation bezeichnet: Spazierengehen,
Arbeiten, Liegen, Musik, geführte Meditation oder kreative
Improvisation. All das kann meditative Zustände hervorrufen. Doch
im Sinne der klassischen Yoga-Lehre beginnt Meditation erst nach
dem Pratyahara, dem Zurückziehen der Sinne nach innen.
Bernd erklärt, warum Kriya Yoga nicht einfach nebenbei praktiziert
wird, sondern einen eigenen Spannungsbogen hat:
Pratishtha – Aufbau und Hinführung
Die Meditation wird durch Hong-Sau, OM-Meditation oder eine andere
vorbereitende Konzentrationsübung aufgerichtet.
Kriya-Techniken – erster Höhepunkt
Die eigentlichen Kriya-Techniken schlagen Energie los und führen in
tiefere spirituelle Erfahrung.
Visarjan – Abbau und Abfedern
Nach den Techniken wird die Energie wieder aufgenommen, integriert
und in die Tiefe geführt.
Zweiter Höhepunkt
Wenn die Energie nach den Kriya-Techniken weiterträgt, kann ein
zweiter Höhepunkt entstehen: tiefere Stille, innere Ebenen,
spirituelle Erschöpfung und Regeneration.
Die Folge zeigt auch, warum Kriya Yoga als mentales und
spirituelles Fitnessprogramm verstanden werden kann. Wie im Sport
oder beim Erlernen einer Fähigkeit braucht es regelmäßiges Üben,
Disziplin und das Hinausschieben der eigenen Grenzen.
Außerdem spricht Bernd über Musik als Brücke zur Meditation, seine
eigenen Erfahrungen mit Jazz und Posaune, den Unterschied zwischen
geführter Meditation und Kriya Yoga, Patanjalis Stufen des Yoga,
Yoganandas Lehre, Hong-Sau, Yoni Mudra, Kechari Mudra, Samadhi und
„Stille im Handeln“.
Weitere Infos:Kriya Yoga
Webseite: https://kriyayogalahiri.de/
Fortgeschrittene Yoga Übungen: https://fyue.de/
Lehrbriefe der SRF:
https://yogananda.org/de/lehrbriefe-f%C3%BCr-das-selbststudium
Video zu Kechari Mudra:
https://www.youtube.com/watch?v=RTUAFKjt_7M&t=1s
Yoga Vidya: https://www.yoga-vidya.de/
I-AM-Lehre: https://iamiam.de
Bernd Prokop auf Spotify:
https://open.spotify.com/intl-de/artist/7BWtnBCRgD1qezLVn9eYZg
Transkript der Podcast Episode: Wie läuft eine echte
Kriya-Yoga-Meditation ab? Spannungsbogen, Kriya-Techniken &
Visarjan-Folge 64 | Kashi Kriya Yoga Einweihung 2026 - in den Kriya
Yoga Lahiri Mahasaya's
Hashtags
#KriyaYoga #Meditation #KriyaYogaDeutsch #Spannungsbogen
#KriyaMeditation #Yogananda #Patanjali #HongSau #YoniMudra
#KechariMudra #Samadhi #Pratyahara #Dhyana #KashiKriyaYoga
#BerndProkop #SpirituellePraxis #InnereStille #YogaDeutsch
#MeditationDeutsch #LahiriMahasaya
YouTube-Kapitel mit Zeitangaben
00:00 Einführung: Spannungsbogen in der Kriya-Yoga-Meditation
00:27 Verschiedene Arten von Meditation
00:52 Warum nicht alles gleich tief wirkt
01:27 Kriya Yoga Meditation ist fordernder
01:47 Geführte Meditation und Aufmerksamkeit nach außen
02:18 Patanjali: Meditation beginnt nach Pratyahara
02:53 Pratyahara: Die Sinne nach innen kehren
03:12 Yogananda und die „Sinnes-Telefone“
03:51 Warum geführte Meditation hier ausscheidet
04:09 Meditation beim Spazierengehen, Arbeiten und Musizieren
04:24 Jazz, Improvisation und inneres Lauschen
04:51 Musik als Brücke zur Spiritualität
05:06 Die Menschheit ist hypnotisiert durch Materie
06:18 Jazz als meditative Brücke
06:59 Meditative Zustände beim Musizieren
08:05 Zivildienst, Stuttgart und der Weg ins Spirituelle
08:55 Beginn regelmäßiger Meditation 1985
09:20 Viele Formen meditativer Zustände
10:05 Meditation tiefer als kurze Rauschzustände
10:49 Raus aus der Suppe des Materialismus
11:10 Meditation im Westen und Patanjalis siebte Stufe
11:30 Der Spannungsbogen der Kriya-Meditation
12:05 Warum „Spannungsbogen“ als Begriff passt
13:05 Wie Yogananda den Ablauf der Meditation lehrte
13:24 Hong-Sau als vorbereitende Übung
14:32 Charakterisierung des Spannungsbogens
14:42 Pratishtha: Aufbau durch Hong-Sau
15:03 Andere vorbereitende Methoden: Yogani-Mantra-Meditation
15:34 Die Kriya-Techniken als Höhepunkt
16:12 Warum man Kriya-Techniken abfedern muss
16:35 Rückkehr zu Hong-Sau nach der Technik
16:50 Inkrustationen und Verkrustungen der Energiebahnen
17:39 Wenn nur Hong-Sau sinnvoll ist
18:03 Äußere Aktivität als Teil der Praxis
18:26 Positive Gewohnheit und Verlangen nach spiritueller
Energie
18:47 Meditation als positive Sucht
19:14 Disziplin bis zum Selbstläufer
19:21 Geführte Meditationen als Katalysatoren
19:49 Pratishtha durch Hong-Sau oder OM-Meditation
20:22 Erste Einweihung und erste Kriya-Techniken
20:37 Kriya-Pranayama und Yoni Mudra
20:47 Warum mehrere Kriyas hintereinander gewagt sein können
21:10 Visarjan: langsamer Abbau der Techniken
21:36 Kriya-Techniken wühlen Atem und Geist auf
22:10 Tiefer in die Stille nach den Techniken
22:28 Energie losschlagen und aufnehmen
22:35 Drittes Auge und Kechari Mudra
22:41 Mindestens 15 Minuten Nachsitzen
22:51 Spirituelle Kraftanstrengung
23:06 Zweiter Höhepunkt nach den Kriya-Techniken
23:40 Ziel: Nach den Kriyas tiefer hineinkommen
24:00 Wenn man wegen Terminen aufstehen muss
24:27 Handwerker, Alltag und unterbrochene Praxis
25:12 Yoni Mudra als Versiegelung
25:39 Nachteil: Der zweite Höhepunkt entfällt
26:24 Getragenheit durch die Energie im Alltag
26:50 Abends erneut nachspüren
27:30 Wenn später doch noch Zeit entsteht
27:51 Das Leben um Meditation herum bauen
28:34 Meditation im Mittelpunkt
29:11 Tiefer Friede und Erleuchtetsein als Ziel
29:26 „Stille im Handeln“ und Samadhi im Alltag
30:28 Innere Erfolge statt äußerer Anerkennung
31:14 The Magic Presence und die eigene Beziehung zum
Göttlichen
32:41 Hauptaufgabe: an sich selbst arbeiten
33:34 Erst mit Liebe in der Welt wirken
34:11 Äußere und innere Herausforderungen
35:21 Zuerst Selbst-Erlösung
35:51 Meditation mit Spannungsbogen als Weg
36:15 Kriya-Techniken als erster Höhepunkt
36:36 Visarjan und Energie aufnehmen
37:00 Wellenreiten auf der Energie
37:08 Zweiter Höhepunkt und spirituelles Auspowern
37:50 Abbau, Lesen und Herausgehen
37:54 Zusammenfassung des Spannungsbogens
38:27 Kriya Yoga als spirituelles Fitnessprogramm
39:16 Regelmäßig an die eigene Grenze gehen
39:41 Spirituelle Muskeln aufbauen
40:00 Unterschied zu anderen Meditationen
40:35 Abschluss und Einladung zur Kriya Yoga Einweihung
41:13 Kriyabans als Helfer bei Einweihungen
41:29 Shibendu Lahiri und Kleingruppen
42:18 Schlusswort und Namaste
42:22 Song: Oh Yogananda, Himalaya des Kriya
In dieser Folge 64 des Kriya Yoga Podcast Deutsch spricht
Bernd Prokop über den inneren Verlauf einer ernsthaften
Kriya-Yoga-Praxis. Dabei unterscheidet er zwischen allgemeinen
meditativen Zuständen und einer fordernden, systematisch
aufgebauten Kriya-Yoga-Meditation.
Viele Dinge werden heute als Meditation bezeichnet: Spazierengehen,
Arbeiten, Liegen, Musik, geführte Meditation oder kreative
Improvisation. All das kann meditative Zustände hervorrufen. Doch
im Sinne der klassischen Yoga-Lehre beginnt Meditation erst nach
dem Pratyahara, dem Zurückziehen der Sinne nach innen.
Bernd erklärt, warum Kriya Yoga nicht einfach nebenbei praktiziert
wird, sondern einen eigenen Spannungsbogen hat:
Pratishtha – Aufbau und Hinführung
Die Meditation wird durch Hong-Sau, OM-Meditation oder eine andere
vorbereitende Konzentrationsübung aufgerichtet.
Kriya-Techniken – erster Höhepunkt
Die eigentlichen Kriya-Techniken schlagen Energie los und führen in
tiefere spirituelle Erfahrung.
Visarjan – Abbau und Abfedern
Nach den Techniken wird die Energie wieder aufgenommen, integriert
und in die Tiefe geführt.
Zweiter Höhepunkt
Wenn die Energie nach den Kriya-Techniken weiterträgt, kann ein
zweiter Höhepunkt entstehen: tiefere Stille, innere Ebenen,
spirituelle Erschöpfung und Regeneration.
Die Folge zeigt auch, warum Kriya Yoga als mentales und
spirituelles Fitnessprogramm verstanden werden kann. Wie im Sport
oder beim Erlernen einer Fähigkeit braucht es regelmäßiges Üben,
Disziplin und das Hinausschieben der eigenen Grenzen.
Außerdem spricht Bernd über Musik als Brücke zur Meditation, seine
eigenen Erfahrungen mit Jazz und Posaune, den Unterschied zwischen
geführter Meditation und Kriya Yoga, Patanjalis Stufen des Yoga,
Yoganandas Lehre, Hong-Sau, Yoni Mudra, Kechari Mudra, Samadhi und
„Stille im Handeln“.
Weitere Infos:Kriya Yoga
Webseite: https://kriyayogalahiri.de/
Fortgeschrittene Yoga Übungen: https://fyue.de/
Lehrbriefe der SRF:
https://yogananda.org/de/lehrbriefe-f%C3%BCr-das-selbststudium
Video zu Kechari Mudra:
https://www.youtube.com/watch?v=RTUAFKjt_7M&t=1s
Yoga Vidya: https://www.yoga-vidya.de/
I-AM-Lehre: https://iamiam.de
Bernd Prokop auf Spotify:
https://open.spotify.com/intl-de/artist/7BWtnBCRgD1qezLVn9eYZg
Transkript der Podcast Episode: Wie läuft eine echte
Kriya-Yoga-Meditation ab? Spannungsbogen, Kriya-Techniken &
Visarjan-Folge 64 | Kashi Kriya Yoga Einweihung 2026 - in den Kriya
Yoga Lahiri Mahasaya's
Hashtags
#KriyaYoga #Meditation #KriyaYogaDeutsch #Spannungsbogen
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#KechariMudra #Samadhi #Pratyahara #Dhyana #KashiKriyaYoga
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#MeditationDeutsch #LahiriMahasaya
YouTube-Kapitel mit Zeitangaben
00:00 Einführung: Spannungsbogen in der Kriya-Yoga-Meditation
00:27 Verschiedene Arten von Meditation
00:52 Warum nicht alles gleich tief wirkt
01:27 Kriya Yoga Meditation ist fordernder
01:47 Geführte Meditation und Aufmerksamkeit nach außen
02:18 Patanjali: Meditation beginnt nach Pratyahara
02:53 Pratyahara: Die Sinne nach innen kehren
03:12 Yogananda und die „Sinnes-Telefone“
03:51 Warum geführte Meditation hier ausscheidet
04:09 Meditation beim Spazierengehen, Arbeiten und Musizieren
04:24 Jazz, Improvisation und inneres Lauschen
04:51 Musik als Brücke zur Spiritualität
05:06 Die Menschheit ist hypnotisiert durch Materie
06:18 Jazz als meditative Brücke
06:59 Meditative Zustände beim Musizieren
08:05 Zivildienst, Stuttgart und der Weg ins Spirituelle
08:55 Beginn regelmäßiger Meditation 1985
09:20 Viele Formen meditativer Zustände
10:05 Meditation tiefer als kurze Rauschzustände
10:49 Raus aus der Suppe des Materialismus
11:10 Meditation im Westen und Patanjalis siebte Stufe
11:30 Der Spannungsbogen der Kriya-Meditation
12:05 Warum „Spannungsbogen“ als Begriff passt
13:05 Wie Yogananda den Ablauf der Meditation lehrte
13:24 Hong-Sau als vorbereitende Übung
14:32 Charakterisierung des Spannungsbogens
14:42 Pratishtha: Aufbau durch Hong-Sau
15:03 Andere vorbereitende Methoden: Yogani-Mantra-Meditation
15:34 Die Kriya-Techniken als Höhepunkt
16:12 Warum man Kriya-Techniken abfedern muss
16:35 Rückkehr zu Hong-Sau nach der Technik
16:50 Inkrustationen und Verkrustungen der Energiebahnen
17:39 Wenn nur Hong-Sau sinnvoll ist
18:03 Äußere Aktivität als Teil der Praxis
18:26 Positive Gewohnheit und Verlangen nach spiritueller
Energie
18:47 Meditation als positive Sucht
19:14 Disziplin bis zum Selbstläufer
19:21 Geführte Meditationen als Katalysatoren
19:49 Pratishtha durch Hong-Sau oder OM-Meditation
20:22 Erste Einweihung und erste Kriya-Techniken
20:37 Kriya-Pranayama und Yoni Mudra
20:47 Warum mehrere Kriyas hintereinander gewagt sein können
21:10 Visarjan: langsamer Abbau der Techniken
21:36 Kriya-Techniken wühlen Atem und Geist auf
22:10 Tiefer in die Stille nach den Techniken
22:28 Energie losschlagen und aufnehmen
22:35 Drittes Auge und Kechari Mudra
22:41 Mindestens 15 Minuten Nachsitzen
22:51 Spirituelle Kraftanstrengung
23:06 Zweiter Höhepunkt nach den Kriya-Techniken
23:40 Ziel: Nach den Kriyas tiefer hineinkommen
24:00 Wenn man wegen Terminen aufstehen muss
24:27 Handwerker, Alltag und unterbrochene Praxis
25:12 Yoni Mudra als Versiegelung
25:39 Nachteil: Der zweite Höhepunkt entfällt
26:24 Getragenheit durch die Energie im Alltag
26:50 Abends erneut nachspüren
27:30 Wenn später doch noch Zeit entsteht
27:51 Das Leben um Meditation herum bauen
28:34 Meditation im Mittelpunkt
29:11 Tiefer Friede und Erleuchtetsein als Ziel
29:26 „Stille im Handeln“ und Samadhi im Alltag
30:28 Innere Erfolge statt äußerer Anerkennung
31:14 The Magic Presence und die eigene Beziehung zum
Göttlichen
32:41 Hauptaufgabe: an sich selbst arbeiten
33:34 Erst mit Liebe in der Welt wirken
34:11 Äußere und innere Herausforderungen
35:21 Zuerst Selbst-Erlösung
35:51 Meditation mit Spannungsbogen als Weg
36:15 Kriya-Techniken als erster Höhepunkt
36:36 Visarjan und Energie aufnehmen
37:00 Wellenreiten auf der Energie
37:08 Zweiter Höhepunkt und spirituelles Auspowern
37:50 Abbau, Lesen und Herausgehen
37:54 Zusammenfassung des Spannungsbogens
38:27 Kriya Yoga als spirituelles Fitnessprogramm
39:16 Regelmäßig an die eigene Grenze gehen
39:41 Spirituelle Muskeln aufbauen
40:00 Unterschied zu anderen Meditationen
40:35 Abschluss und Einladung zur Kriya Yoga Einweihung
41:13 Kriyabans als Helfer bei Einweihungen
41:29 Shibendu Lahiri und Kleingruppen
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