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Beschreibung
vor 5 Tagen
„Wofür braucht man eigentlich einen
Architekten?“
Eine Frage, die überraschend oft gestellt wird : von
Bauherr:innen, Freunden oder sogar der eigenen Familie.
Und sie ist schwieriger zu beantworten, als man zunächst denkt.
Denn wenn unsere Antwort nur aus Bauanträgen, Genehmigungen und
Werkplänen besteht, dann stellt sich zwangsläufig die nächste
Frage: Was unterscheidet uns eigentlich von einer reinen
Planungsdienstleistung?
In dieser Folge sprechen wir über etwas, das im
Architekturstudium kaum gelehrt wird, aber darüber entscheidet,
welche Architekt:innen wir später
werden: Mut.
Nicht Mut im Sinne von spektakulären Gebäuden oder möglichst
ausgefallenen Entwürfen.
Sondern den Mut, eine eigene Haltung zu entwickeln.
Entscheidungen zu treffen. Sie zu begründen. Und auch dann dazu
zu stehen, wenn Gegenwind kommt.
In dieser Folge erfährst du:
• warum viele Entwürfe schon vor der ersten Korrektur
abgeschwächt werden
• wie das Studium uns oft unbewusst zur Anpassung erzieht
• weshalb Bauherr:innen nicht nur Zeichner:innen, sondern
Menschen mit Haltung brauchen
• warum Mut nichts mit Sturheit zu tun hat
• und wie du lernst, deine eigenen Entwurfsideen selbstbewusst zu
vertreten.
Denn Architektur verändert unsere Städte, unsere Lebensqualität
und unser Zusammenleben.
Und genau deshalb braucht sie Menschen, die mehr mitbringen als
technisches Wissen.
Sie braucht Architekt:innen mit Haltung.
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