032 Zaha Hadid

032 Zaha Hadid

vor 4 Tagen
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Beschreibung

vor 4 Tagen

Sie gewann Wettbewerbe, bevor überhaupt jemand glaubte, dass ihre
Architektur gebaut werden kann.


Zu radikal.
Zu teuer.
Zu kompliziert.


Jahrelang galt Zaha Hadid als „Paper Architect“ – eine
Architektin mit visionären Ideen, die angeblich nicht
realisierbar waren. Heute zählen ihre Gebäude zu den bekanntesten
der Welt.


In dieser Folge sprechen wir über ihren außergewöhnlichen Weg von
Bagdad nach London, über die Herausforderungen einer
männerdominierten Branche und darüber, wie sie unsere Vorstellung
von Architektur nachhaltig verändert hat.


Was steckt hinter ihren fließenden Formen?
Warum wirken ihre Gebäude wie eingefrorene Bewegung?
Und weshalb wurde sie gleichzeitig gefeiert und kritisiert?


Außerdem geht es um den Dekonstruktivismus, ihre wichtigsten
Projekte wie das MAXXI Museum und das Heydar Aliyev Center sowie
die Frage:


Muss Architektur eigentlich immer nur funktionieren –
oder darf sie auch provozieren?


In dieser Folge erfährst du:



• Warum sie lange Zeit keine Gebäude realisieren konnte
• Weshalb Mathematik ihr Architekturverständnis geprägt hat
• Was hinter ihren dynamischen Formen steckt
• Welche Kritik ihre Architektur bis heute begleitet
• Und welche Learnings Architekturstudierende von ihrem Werdegang
mitnehmen können


Eine Folge über Mut, Visionen und die Frage, wie weit Architektur
gehen darf.
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