Folge 36 - Gut getrennte Eltern sind Poly: Co-Parenting ohne Krieg

Folge 36 - Gut getrennte Eltern sind Poly: Co-Parenting ohne Krieg

vor 1 Woche
Warum Elternschaft nach der Trennung Beziehung bleibt – und Kinder mehr brauchen als Übergabe-Organisation.
1 Stunde 16 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Woche
Trennung beendet vielleicht romantische Liebe – aber nicht
Elternschaft. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum gut
getrennte Eltern fast automatisch eine Art Polykül bilden: mit
Ex-Partner:innen, neuen Partner:innen, Kindern, Familienritualen,
Konflikten, alten Wunden und der Frage, wie viel Verantwortung
Erwachsene wirklich tragen, wenn ein Kind zwischen ihnen aufwächst.
Warum Geburtstagswoche, Harz-Wochenende und gemeinsame Rituale auch
in Beziehungsmustern etwas verändern können Polyfreundschaften,
romantisch-platonische Liebe und warum klassische Labels oft zu eng
sind Co-Parenting nach Trennung: warum „wir organisieren nur das
Kind“ oft nicht reicht Wie Konflikte, respektlose Kommunikation und
fehlende Elternkooperation Kinder belasten können Neue
Partner:innen im Familiensystem: warum sie nicht Gegner:innen sein
müssen, sondern Verantwortung mittragen Was getrennte Eltern
konkret üben können: respektvolle Kommunikation, gemeinsame
Rituale, klare Absprachen, Unterstützung holen Methoden, Begriffe
& Konzepte aus der Folge: Co-Parenting, getrennte Elternschaft,
Patchworkfamilie, Familienpolykül, Deeskalation, Elternliebe vs.
romantische Liebe, Sternbergs Dreieckstheorie, Adverse Childhood
Experiences / ACEs, toxischer Stress, Mediation, Familientherapie,
respektvolle Kommunikation, gemeinsame Rituale, Selbstfürsorge,
neue Partner:innen im Familiensystem.

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