Politische Bildung als Emanzipation - Teil 2

Politische Bildung als Emanzipation - Teil 2

vor 1 Tag
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Beschreibung

vor 1 Tag

Die Reportage zur ECR- und GPJE-Jahrestagung 2026 in Wien.


Wie in jedem Jahr kam die Gesellschaft für Politikdidaktik und
politische Jugend- und Erwachsenenbildung (kurz GPJE) zu ihrer
Jahrestagung und der vorgelagerten Early Career Researcher Tagung
zusammen. Diesmal traten wir unter dem Tagungsthema "Politische
Bildung als Emanzipation" die Reise nach Wien an. 


Selbstverständlich haben wir wieder die Mikrofone einpackt, um
euch vielfältige Eindrücke und Gedanken von der Tagung
festzuhalten. Wir hoffen, dass wir all denen, die im Feld
arbeiten und nicht auf eine Fachtagung fahren können, situativ
einen Einblick in die Praxis und Wissenschaft zur politischen
Bildung mit ihren aktuellen Fragestellungen und Kontroversen rund
um das Thema Emanzipation geben können.


Wir hatten die wunderbare Möglichkeit, mit so vielen Menschen,
wenn leider natürlich auch nicht mit allen Teilnehmer*innen,
sprechen zu können.


Im Podcast (in chronologischer Reihenfolge) zu hören sind: 




Nicola Nagy (Universität Wien): Emotionen,
Klassenverhältnisse und politische Selbst-Bildung als
emanzipatorischer Subjektivierungsprozess




Stella Wasenitz (Universität zu Köln): Zwischen
Individualisierung und Emanzipation: Finanzbildung in
Lehrplänen und die Notwendigkeit einer politisch integrierten
Perspektive




May Jehle (JGU Mainz): Verweisungszusammenhänge zwischen
Emanzipation und Solidarität angesichts aktueller
gesellschaftlicher Herausforderungen politischer Bildung




Ulrich Brand (Universität Wien): Politische Bildung und
Emanzipation. Zum Beitrag der Transformativen Politischen
Bildung




Florian Köhler & Sören Torrau (Pädagogische Hochschule
Karlsruhe): „Der Mechanismus dahinter ist immer der gleiche“:
kritisches Denken, hinter die Machart von Medien schauen.
Expertenwissen in Politiklehrkräftefortbildungen als
emanzipatorische Praxis




Clara Margull (Universität Potsdam): Ostdeutsche Biografien
und Narrative in der politischen im Kontext
gesellschaftlichen Wandels 




Sarah Göhmann (LzpB Bremen: Landeskoordination "Schule ohne
Rassismus - Schule mit Courage“) 




Georg Gläser (Universität zu Köln)







In Teil 1 waren zu hören: 




Zoë Rübbert (Demokratiezentrum Wien)




Melanie Göttfried & Maria Pasaricek (Universität Graz):
Das Gedächtnis des Klassenzimmers zwischen Erinnerung(en) und
Agency. Lebensgeschichtliches Erzählen im
Geschichtsunterricht. 




Petra Kolb (Universität Wien): Radikaldemokratische Bildung
in Protestcamps. Eine Form gelebter Emanzipation?




Dietlind Stolle (McGill Universität, Kanada und ehemalige
Direktorin des Centre of the Study of Democratic Citizenship
CSDC): Attitudinal Democratic Backsliding – Threats to
Emancipatory Political Education?




Zoey Voigts (Leibniz Universität Hannover): Die Rolle
intuitiver Wertwahrnehmungen in ethisch-politischen
Urteilsprozessen




Philipp Bosch & Steve Kenner (Pädagogische Hochschule
Weingarten): Wie der Mythos ‚Neutralität‘ emanzipatorische
Bildung erschwert – Ergebnisse einer qualitativen Studie




cUdo Dannemann (Freie Universität Berlin): Schule im
Spannungsfeld antidemokratischer Entwicklungen und
gesellschaftlicher Herausforderungen




Die Interviews wurden geführt von: Tina Hölzel-Chokharash und
Nathalie Bock 


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ERWÄHNUNGEN:




Programm der Konferenz der Early Career Researcher:
https://www.demokratiezentrum.org/wp-content/uploads/2026/04/DZ_Programm_GPJE_ECR_2026.pdf


Programm der GPJE-Jahrestagung:
https://www.demokratiezentrum.org/wp-content/uploads/2026/02/DZ_Programm_GPJE_2026.pdf 





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