Der Neurotransmitter der Leichtigkeit – Teil 6: Endorphine

Der Neurotransmitter der Leichtigkeit – Teil 6: Endorphine

vor 14 Stunden
Warum manche Marken sich einfach leicht anfühlen – und warum dieses Gefühl bindet, was kein Argument halten kann
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Beschreibung

vor 14 Stunden
Sechs Folgen. Sechs Systeme. Und die letzte gehört dem
unbekanntesten der Reihe. Endorphine werden gerne als Erklärung für
alles hergenommen, was sich gut anfühlt – Runner's High,
Schokolade, Lachen, Umarmungen. Dass ausgerechnet der berühmteste
Endorphin-Effekt wissenschaftlich wackliger ist als gedacht,
erfährst du in dieser Folge. Was trotzdem bleibt: Endorphine hängen
eng mit dem Gefühl zusammen, dass etwas gut getan hat. Nicht mit
Aufregung, nicht mit der Jagd nach mehr – einfach: gut. Und genau
das macht sie zum unterschätztesten Bindungsmotor im Marketing. Du
erfährst, warum das letzte Gefühl in einem Kaufprozess extrem viel
entscheidet, warum Leichtigkeit in der Kommunikation mehr wert ist
als der zehnte Expertenbeitrag – und was Dopamin, Oxytocin,
Serotonin, Adrenalin, Cortisol und Endorphine zusammen über
ehrliches Verkaufen sagen.
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Der Neurotransmitter der Leichtigkeit – Teil 6: Endorphine
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