Der Neurotransmitter der Sicherheit – Teil 2: Oxytocin

Der Neurotransmitter der Sicherheit – Teil 2: Oxytocin

vor 19 Stunden
Warum wir kaufen, wenn wir uns sicher fühlen – und warum Vertrauen mehr verkauft als jedes Argument
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Beschreibung

vor 19 Stunden
Nach Dopamin, dem Jäger und Antreiber aus der letzten Folge, geht
es heute um die andere Seite: Was passiert, wenn das Gehirn aufhört
zu suchen – und anfängt zu bleiben? Oxytocin wird gerne als
„Kuschelhormon" verkauft. Klingt niedlich, ist aber ungefähr so
präzise wie „der nette Mann mit dem Pflaster" für einen Notarzt. In
dieser Folge schauen wir uns an, was Oxytocin wirklich tut, warum
die berühmten Vertrauens-Studien auf wackligeren Beinen stehen als
gedacht – und weshalb das Gefühl von Sicherheit trotzdem der
stärkste Verkaufshebel ist, den die meisten Unternehmer komplett
unterschätzen. Du erfährst, warum manche Marken sich sofort
„richtig" anfühlen, warum Verlässlichkeit sexy ist (auch wenn es
keiner zugibt) und warum echtes Zuhören im Verkaufsgespräch mehr
bewirkt als der beste Pitch. Außerdem spreche ich offen darüber,
warum Verkaufen immer Manipulation ist – und wo für mich die Grenze
zwischen „Vorsicht nehmen" und „Vorsicht aushebeln" liegt.
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