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Beschreibung
vor 4 Tagen
Am Earth Overshoot Day haben wir die Ressourcen verbraucht, die die
Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann. Gleichzeitig reißen
wir Gebäude ab und entsorgen wertvolle Rohstoffe. Und das oft, ohne
überhaupt zu wissen, was darin verbaut wurde. Warum betrachten wir
Gebäude eigentlich immer noch als Endprodukt und nicht als
Materiallager für die Zukunft? Darüber spreche ich in dieser Folge
mit Isabelle Armani von Madaster. Gemeinsam werfen wir einen Blick
auf das zirkuläre Bauen, Materialpässe und die Frage, welche
Verantwortung wir als Architekt:innen und Planende bereits heute
tragen. Wir sprechen darüber, _warum die Bauwirtschaft noch immer
überwiegend linear funktioniert, _weshalb wir über einen
Joghurtbecher oft mehr wissen als über ein Gebäude, _wie
Materialpässe Gebäude zu echten Rohstofflagern machen können,
_welche Rolle digitale Planung und BIM dabei spielen, _warum
Architekt:innen künftig auch Ressourcenmanager:innen sind, _und
weshalb zirkuläres Bauen nicht bedeutet, auf gute Architektur
verzichten zu müssen. Eine Folge für alle, die Gebäude nicht nur
für heute, sondern auch für die nächsten Generationen planen
möchten. Viel Spaß beim Zuhören wünschen Isabelle und Janine aka
Kittybob Hat dir die Folge gefallen? Dann freue ich mich über eine
5-Sterne-Bewertung und wenn du Kittybob Bauinfotainment abonnierst.
So hilfst du dabei, dass noch mehr Architekt:innen und Planende den
Podcast entdecken. Mein Impuls für dich nach dieser Folge: Überlege
bei deinem nächsten Projekt, ob es ein einziges Bauteil gibt, das
du zirkulärer planen kannst. Denn jede Veränderung beginnt mit dem
ersten Schritt.
Erde innerhalb eines Jahres regenerieren kann. Gleichzeitig reißen
wir Gebäude ab und entsorgen wertvolle Rohstoffe. Und das oft, ohne
überhaupt zu wissen, was darin verbaut wurde. Warum betrachten wir
Gebäude eigentlich immer noch als Endprodukt und nicht als
Materiallager für die Zukunft? Darüber spreche ich in dieser Folge
mit Isabelle Armani von Madaster. Gemeinsam werfen wir einen Blick
auf das zirkuläre Bauen, Materialpässe und die Frage, welche
Verantwortung wir als Architekt:innen und Planende bereits heute
tragen. Wir sprechen darüber, _warum die Bauwirtschaft noch immer
überwiegend linear funktioniert, _weshalb wir über einen
Joghurtbecher oft mehr wissen als über ein Gebäude, _wie
Materialpässe Gebäude zu echten Rohstofflagern machen können,
_welche Rolle digitale Planung und BIM dabei spielen, _warum
Architekt:innen künftig auch Ressourcenmanager:innen sind, _und
weshalb zirkuläres Bauen nicht bedeutet, auf gute Architektur
verzichten zu müssen. Eine Folge für alle, die Gebäude nicht nur
für heute, sondern auch für die nächsten Generationen planen
möchten. Viel Spaß beim Zuhören wünschen Isabelle und Janine aka
Kittybob Hat dir die Folge gefallen? Dann freue ich mich über eine
5-Sterne-Bewertung und wenn du Kittybob Bauinfotainment abonnierst.
So hilfst du dabei, dass noch mehr Architekt:innen und Planende den
Podcast entdecken. Mein Impuls für dich nach dieser Folge: Überlege
bei deinem nächsten Projekt, ob es ein einziges Bauteil gibt, das
du zirkulärer planen kannst. Denn jede Veränderung beginnt mit dem
ersten Schritt.
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