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Beschreibung
vor 1 Woche
Achtzig Prozent der Weltbevölkerung. Über fünfzig Prozent der
globalen Wirtschaftsleistung. Und in unseren Depots? Kaum ein
Prozent.
Baki Irmak, Fondsmanager bei The Digital Leaders Fund, hat sein
Leben den Emerging Markets verschrieben und einer Landkarte, die
seiner Meinung nach längst nicht mehr stimmt.
Im Gespräch mit Oliver Morath und Caro Tsalkas rechnet er
schonungslos ab mit alten Einteilungen und Klischees. Was macht
ein Land eigentlich zum Schwellenland? Und warum handelt die
Börse Taiwan und Südkorea noch immer wie Nebendarsteller, obwohl
sie längst Hauptrolle spielen?
Es geht um Chiphersteller, die den großen US-Konzernen die Show
stehlen. Um die Frage, ob man in China noch mit gutem Gewissen
investieren kann. Und um ein Wort, bei dem Irmak fast die Stimme
versagt: Fehlallokation.
Am Ende gibt Baki auch ein paar persönliche Einblicke. Ein
Modelabel, entdeckt über den Kleiderschrank seiner Nichte. Ein
Wein aus dem Burgund. Und die Erkenntnis, dass die Schwelle
längst überschritten ist.
Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum das Etikett
"Schwellenland" nicht mehr passt.
Disclaimer:
Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine
Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von
Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis
hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte
informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie
Investitionsentscheidungen treffen.
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