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Beschreibung
vor 2 Tagen
Warum prägen Schlagzeilen oft stärker als wissenschaftliche Fakten?
Wie können wir Orientierung behalten und vor allem: Wie kommen wir
ins Handeln? Weshalb sollte guter Journalismus nicht beim Problem
stehen bleiben, sondern konsequent nach Lösungen suchen? Darüber
und mehr sprechen Katja Morgenthaler und Enrico Eberlein in der
neuen Folge von #5nach12. Katja war viele Jahre für das Greenpeace
Magazin tätig und ist heute Mitgründerin und Geschäftsführerin des
Nachfolgers, dem unabhängigen atmo-Magazin. Gemeinsam mit ihrem
Team entwickelt sie einen konstruktiven Umweltjournalismus, der
Orientierung gibt, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich
einordnet und gleichzeitig Hoffnung macht. 17.000 Menschen haben
das Crowdfunding unterstützt, 1,34 Millionen Euro kamen zusammen.
Ein beeindruckendes Zeichen dafür, wie sehr dieser Ansatz gebraucht
wird. Im Gespräch geht es um Klimakommunikation, Nachhaltigkeit,
gesellschaftlichen Wandel und die Verantwortung von Medien in
Zeiten zunehmender Polarisierung. Katja erklärt, wie sie mit ihren
eigenen Kindern über die Klimakrise spricht, warum sie Ehrlichkeit
für wichtiger hält als falsche Beruhigung. Wir sprechen ebenso über
Desinformation und die Frage, warum Klimaschutz eigentlich
konservativ sein müsste. „Konservare heißt bewahren“, erinnert
Katja. „Bewahren wir die Schöpfung oder 170 Jahre
Mineralölwirtschaft? Die Entscheidung sollte nicht schwer sein.“
Außerdem diskutieren wir über den Umgang mit wissenschaftlicher
Unsicherheit und die Rolle der Politik. Welche Rolle spielen Werte,
Sprache und Perspektivwechsel in gesellschaftlichen Debatten? Und
wie gelingt es, Orientierung zu geben, ohne zu polarisieren?
Nachhaltige Transformation entsteht nicht allein durch Fakten. Sie
braucht verständliche Kommunikation, unterschiedliche Perspektiven
und Lösungen. Genau darum geht es bei #5nach12. Enrico Eberlein
spricht regelmäßig dazu mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft,
Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. „Wenn 18 Millionen Menschen
einen Schritt machen, ist das mehr, als wenn wir einen einzigen
Perfekten finden.“ Hören, was wirkt.
Wie können wir Orientierung behalten und vor allem: Wie kommen wir
ins Handeln? Weshalb sollte guter Journalismus nicht beim Problem
stehen bleiben, sondern konsequent nach Lösungen suchen? Darüber
und mehr sprechen Katja Morgenthaler und Enrico Eberlein in der
neuen Folge von #5nach12. Katja war viele Jahre für das Greenpeace
Magazin tätig und ist heute Mitgründerin und Geschäftsführerin des
Nachfolgers, dem unabhängigen atmo-Magazin. Gemeinsam mit ihrem
Team entwickelt sie einen konstruktiven Umweltjournalismus, der
Orientierung gibt, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich
einordnet und gleichzeitig Hoffnung macht. 17.000 Menschen haben
das Crowdfunding unterstützt, 1,34 Millionen Euro kamen zusammen.
Ein beeindruckendes Zeichen dafür, wie sehr dieser Ansatz gebraucht
wird. Im Gespräch geht es um Klimakommunikation, Nachhaltigkeit,
gesellschaftlichen Wandel und die Verantwortung von Medien in
Zeiten zunehmender Polarisierung. Katja erklärt, wie sie mit ihren
eigenen Kindern über die Klimakrise spricht, warum sie Ehrlichkeit
für wichtiger hält als falsche Beruhigung. Wir sprechen ebenso über
Desinformation und die Frage, warum Klimaschutz eigentlich
konservativ sein müsste. „Konservare heißt bewahren“, erinnert
Katja. „Bewahren wir die Schöpfung oder 170 Jahre
Mineralölwirtschaft? Die Entscheidung sollte nicht schwer sein.“
Außerdem diskutieren wir über den Umgang mit wissenschaftlicher
Unsicherheit und die Rolle der Politik. Welche Rolle spielen Werte,
Sprache und Perspektivwechsel in gesellschaftlichen Debatten? Und
wie gelingt es, Orientierung zu geben, ohne zu polarisieren?
Nachhaltige Transformation entsteht nicht allein durch Fakten. Sie
braucht verständliche Kommunikation, unterschiedliche Perspektiven
und Lösungen. Genau darum geht es bei #5nach12. Enrico Eberlein
spricht regelmäßig dazu mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft,
Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. „Wenn 18 Millionen Menschen
einen Schritt machen, ist das mehr, als wenn wir einen einzigen
Perfekten finden.“ Hören, was wirkt.
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