Beschreibung
vor 1 Woche
Es geht um sehr viel. Aber ich vermute, es gibt auch sehr viel
Widerstand. Wir sind diesmal ganz früh dabei und liefern sozusagen
Starthilfe für einen neuen Standard. Kennst du den
Nokia-Communicator? Nutzt du vielleicht eine Fritz-Box? Beide
Entwicklungen sind Teil der Geschichte meines heutigen Gastes.
Diesmal geht es bei #5nach12 um eine Lösung und Erfindungen, die an
einer oft unterschätzten Stelle ansetzen. Nachhaltigkeit beginnt im
Design. „Am Design entscheidet sich rund 90 Prozent dessen, was am
Produktende passiert.“ so Prof. Hennicke vom Club of Rome. So wie
Produkte gedacht, gebaut und zusammengesetzt werden, entscheidet ob
sie später reparierbar, austauschbar, wiederverwendbar und wirklich
kreislauffähig sind. Typisch Berlin. Wir sind mittendrin in einem
Hinterhof. Mein Gesprächspartner ist Hans Constin, Erfinder,
Unternehmer und Entwickler an der Schnittstelle von Design, Technik
und Produktion. Wir sprechen über sein Projekt Ella, um
standardisierte und reparierbare Akkus, um elektrische
Leichtfahrzeuge vom E-Tretroller bis zum kleinen Auto und ein neuen
Standard. Die Idee geht weiter: Akkuwechselstationen im
Paketstations-Format, die Fahrzeuge versorgen und auch als
netzdienliche Speicher fungieren. Jeder Akku wird zum intelligenten
Baustein einer resilienten Energieinfrastruktur. Brauchen wir nicht
mehr Speicher!? Warum sollen Nutzer für proprietäre Akkus zu viel
zahlen? Warum werden Akkus weggeschmissen, obwohl nur eine Zelle
defekt ist? Warum nutzen wir nicht Standards, die Reparatur,
Wiederverwendung und Kreislaufwirtschaft möglich machen? Wie kann
ein Akkusystem auch die Energieversorgung in Städten unterstützen?
Das Gespräch zeigt, wie sehr sich Zukunft schon am Anfang
entscheidet. Wer sich für Kreislaufwirtschaft, nachhaltige
Mobilität, urbane Energieinfrastruktur und neue Standards
interessiert, sollte unbedingt reinhören. Hören, was wirkt. Die
Zukunft hat längst begonnen. Euer Enrico Eberlein
Widerstand. Wir sind diesmal ganz früh dabei und liefern sozusagen
Starthilfe für einen neuen Standard. Kennst du den
Nokia-Communicator? Nutzt du vielleicht eine Fritz-Box? Beide
Entwicklungen sind Teil der Geschichte meines heutigen Gastes.
Diesmal geht es bei #5nach12 um eine Lösung und Erfindungen, die an
einer oft unterschätzten Stelle ansetzen. Nachhaltigkeit beginnt im
Design. „Am Design entscheidet sich rund 90 Prozent dessen, was am
Produktende passiert.“ so Prof. Hennicke vom Club of Rome. So wie
Produkte gedacht, gebaut und zusammengesetzt werden, entscheidet ob
sie später reparierbar, austauschbar, wiederverwendbar und wirklich
kreislauffähig sind. Typisch Berlin. Wir sind mittendrin in einem
Hinterhof. Mein Gesprächspartner ist Hans Constin, Erfinder,
Unternehmer und Entwickler an der Schnittstelle von Design, Technik
und Produktion. Wir sprechen über sein Projekt Ella, um
standardisierte und reparierbare Akkus, um elektrische
Leichtfahrzeuge vom E-Tretroller bis zum kleinen Auto und ein neuen
Standard. Die Idee geht weiter: Akkuwechselstationen im
Paketstations-Format, die Fahrzeuge versorgen und auch als
netzdienliche Speicher fungieren. Jeder Akku wird zum intelligenten
Baustein einer resilienten Energieinfrastruktur. Brauchen wir nicht
mehr Speicher!? Warum sollen Nutzer für proprietäre Akkus zu viel
zahlen? Warum werden Akkus weggeschmissen, obwohl nur eine Zelle
defekt ist? Warum nutzen wir nicht Standards, die Reparatur,
Wiederverwendung und Kreislaufwirtschaft möglich machen? Wie kann
ein Akkusystem auch die Energieversorgung in Städten unterstützen?
Das Gespräch zeigt, wie sehr sich Zukunft schon am Anfang
entscheidet. Wer sich für Kreislaufwirtschaft, nachhaltige
Mobilität, urbane Energieinfrastruktur und neue Standards
interessiert, sollte unbedingt reinhören. Hören, was wirkt. Die
Zukunft hat längst begonnen. Euer Enrico Eberlein
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