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Die interessantesten Interviews aus dem Radioprogramm von SWR Aktuell finden Sie hier zum Nachhören. Die spannendsten Themen kurz auf dem Punkt gebracht im Podcast: Im Gespräch.
Beschreibung
vor 2 Wochen
Wenn es um Robotik geht und Künstliche Intelligenz, scheiden sich
oft die Geister: Die einen fürchten eine Zukunft, in der die
Maschinen immer mehr Macht an sich ziehen - der "Terminator" lässt
grüßen. Die anderen versprechen schier unbegrenztes Wachstum und
Wohlstand zum Nulltarif - Elon Musk zum Beispiel sagt, er glaube,
mit Künstlicher Intelligenz, die alle Arbeit übernimmt, liefen wir
nicht nur auf ein Zeitalter des Überflusses zu, sondern des
"Super-Überflusses". Realistisch ist vermutlich keines dieser
Szenarien. Mit realistischen Szenarien beschäftigt sich David
Rieger. Er ist Geschäftsführer von "Neura Robotics" - eine Firma
mit dem Motto "We serve humanity", die für knapp 100.000 Euro
humanoide, KI-gesteuerte Roboter anbietet. Im Gespräch mit SWR
Aktuell-Moderator Simon Dörr relativiert er die Disruption durch
den Wegfall von Arbeitskräften durch Künstliche Intelligenz: "Bis
2030 werden wir allein in Europa rund sieben Millionen weniger
Arbeitskräfte haben", argumentiert Rieger. Das werde allein durch
den demographischen Wandel geschehen. Es brauche Roboter, um
Wohlstand zu erhalten und diese Aufgaben überhaupt zu bewältigen.
oft die Geister: Die einen fürchten eine Zukunft, in der die
Maschinen immer mehr Macht an sich ziehen - der "Terminator" lässt
grüßen. Die anderen versprechen schier unbegrenztes Wachstum und
Wohlstand zum Nulltarif - Elon Musk zum Beispiel sagt, er glaube,
mit Künstlicher Intelligenz, die alle Arbeit übernimmt, liefen wir
nicht nur auf ein Zeitalter des Überflusses zu, sondern des
"Super-Überflusses". Realistisch ist vermutlich keines dieser
Szenarien. Mit realistischen Szenarien beschäftigt sich David
Rieger. Er ist Geschäftsführer von "Neura Robotics" - eine Firma
mit dem Motto "We serve humanity", die für knapp 100.000 Euro
humanoide, KI-gesteuerte Roboter anbietet. Im Gespräch mit SWR
Aktuell-Moderator Simon Dörr relativiert er die Disruption durch
den Wegfall von Arbeitskräften durch Künstliche Intelligenz: "Bis
2030 werden wir allein in Europa rund sieben Millionen weniger
Arbeitskräfte haben", argumentiert Rieger. Das werde allein durch
den demographischen Wandel geschehen. Es brauche Roboter, um
Wohlstand zu erhalten und diese Aufgaben überhaupt zu bewältigen.
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