Trockenheit und Niedrigwasser: Das macht die Hitze mit Flüssen und Seen

Trockenheit und Niedrigwasser: Das macht die Hitze mit Flüssen und Seen

vor 2 Wochen
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Die interessantesten Interviews aus dem Radioprogramm von SWR Aktuell finden Sie hier zum Nachhören. Die spannendsten Themen kurz auf dem Punkt gebracht im Podcast: Im Gespräch.

Beschreibung

vor 2 Wochen
Lang anhaltendes, kühleres Wetter mit ausgedehnten, aber gut
verteilten Regenphasen - das wär's jetzt, denkt sich Marieke
Frassel von der Bundesanstalt für Gewässerkunde. Zumindest wäre das
für die Flüsse und Seen im Land dringend nötig, denn die aktuelle,
leichte Abkühlung bei anhaltender Trockenheit hat die Lage noch
nicht entscheidend verbessert: "Die Mosel hat immer noch knapp über
25 Grad und wir sehen ja auch in der Vorhersage, dass es wieder
wärmer wird", sagt Frassel im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator
Gerhard Leitner. "Gerade für die Tiere, die im Wasser leben, kann
die Hitze Stress bedeuten." Der Stoffwechsel beschleunige sich,
dadurch brauchen die Tiere mehr Sauerstoff, der allerdings in
warmem Wasser deutlich abnimmt.
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